Zentralisierung der Schulden
Die Baroness Thatcher of Kesteven war eine energische und konsequente britische Politikerin.
MARGARET THATSCHER ->
wurde -> nachdem die Konservative Partei die Unterhauswahl im Jahr 1979 gewann vom -> 04. Mai 1979 bis zum 28. November 1990 > die erste Premierministerin des ->
Vereinigten Königreichs!
MARGARET THATSCHER ->
übte das Amt der Premierministerin -> ohne Unterbrechung -> länger aus als jeder andere britische Premierminister im 20. Jahrhundert.
MARGARET THATSCHER ->
war während und nach ihrer Amtszeit als britische Premierministerin eine massive Kritikerin -> des aus ihrer Sicht völlig untauglichen und überflüssigen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft.
MARGARET THATSCHER ->
verteidigte deshalb auch die britische Währung das ->
BRITISCHE PFUND ->
und verhinderte die Einführung der EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG in Großbritannien. Denn die britische Premierministerin ->
MARGARET THATSCHER ->
wusste und prophezeite frühzeitig -> dass der von internationalen Ökonominnen und Ökonomen -> sowie auch von Währungs-Expertinnen und Währungs-Experten immer kritisierte „SO“ bezeichnete unsinnige und gefährliche ->
EU-SOZIALISMUS und ZENTRALISMUS ->
das Ende blitzartig erreicht -> wenn die Bundesrepublik Deutschland in eine länger anhaltende wirtschaftliche und finanzielle Notlage gerät und einer amtierenden Bundesregierung dadurch einmal das Geld ausgeht. Denn unabhängige seriöse und erfahrene Wirtschafts-Expertinnen und Wirtschafts-Experten wissen -> dass man mit ->
SCHULDEN und PLANWIRTSCHAFT ->
sowie mit dominanten autokratischen Verwaltungs-Methoden die politischen-, sozialen-, finanziellen- und wirtschaftlich zunehmenden Probleme im untauglichen und überflüssigen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft nicht lösen kann und nie lösen wird.
MARGARET THATSCHER ->
wurde am 13. Oktober 1925 geboren und verstarb am 08. April 2013 in London. Noch vor ihrem Tod warnte ->
MARGARET THATSCHER ->
mehrfach die Politikerinnen und Politiker in den EU-MITGLIEDSTAATEN davor -> dass übereifrige und machtbesessene EU-Kommissarinnen und EU-Kommissare die ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG
und die
EUROPÄISCHE ZENTRALBANK ->
kurz EZB genannt -> einmal dazu politisch missbrauchen könnten -> um die Bürgerinnen und Bürger -> sowie die Regierungen in den EU-MITGLIEDSTAATEN in extremer Form zu disziplinieren und den hart erarbeiteten Wohlstand der Menschen zu zerstören. Denn schon während ihrer Amtszeit als britische Premierministerin misstraute ->
MARGARET THATSCHER ->
Investment-Banken und Investment-Organisationen in den USA -> weil man immer mehr Einfluss auf das untaugliche und überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft und auch auf die Entwicklung der ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG
und auch auf die
EUROPÄISCHE ZENTRALBANK ->
nehmen wollte. Denn schon zur Amtszeit der britische Premierministerin ->
MARGARET THATSCHER ->
konnte man nicht nur in London beobachten -> wie Investment-Banken und Investment-Organisationen gemeinsam mit international tätigen Versicherungs-Konzernen engmaschige Netzwerke knüpften. Bereits damals deckten britische Medien auf -> dass es diverse Überlegungen gab -> die eine Gründung von einer ->
BANKEN- und WÄHRUNGS-UNION ->
als Ziel verfolgten -> damit man das untaugliche und überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft längere Zeit problemlos finanzieren konnte und man die ersparten Geld-Mittel der Bürgerinnen und Bürger in den EU-MITGLIEDSTAATEN systematisch und absolut problemlos -> ohne Wiederstände -> relativ schnell abschöpfen konnte. Dazu musste man jedoch erst einmal das ->
BARGELD ->
im untauglichen und überflüssigen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft schrittweise abschaffen und durch digitale Bezahl-Systeme ohne Bargeld ersetzen. Denn nicht nur der britischen Premierministerin ->
MARGARET THATSCHER ->
war bekannt -> dass der „SO“ bezeichnete unsinnige und gefährliche ->
EU-SOZIALISMUS ->
unerwartet zusammenbrechen kann -> wenn die Bundesrepublik Deutschland in eine länger anhaltende wirtschaftliche und finanzielle Notlage gerät und auch noch Frankreich in eine unübersichtliche politische, wirtschaftliche und finanzielle Grau-Zone rutscht.
Beides ist längst schon passiert!
MARIO DRAGHI ->
ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Zentralbanker -> der vom 13. Februar 2021 bis zum 22. Oktober 2022 italienischer Ministerpräsident war. Davor war ->
MARIO DRAGHI ->
vom 16. Januar 2006 bis zum 31. Oktober 2011 Gouverneur der Banca d’Italia und vom 01. November 2011 bis zum 31. Oktober 2019 Präsident der EZB. Nach einer kurzen Karriere als Ökonom in Italien arbeitete DRAGHI in den 1980er Jahren des 20. Jahrhunderts für die Weltbank in Washington. Im Jahr 1991 kehrt ->
MARIO DRAGHI ->
nach Rom zurück. Dort wurde er zum General-Direktor des italienischen Finanzministeriums gemacht. Nach 10 Jahren wechselte ->
MARIO DRAGHI ->
zu Goldman Sachs und blieb dort bis zu seiner Ernennung zum Gouverneur der Banca d’Italia. In seine Amtszeit als Gouverneur der Banca d’Italia fiel die große Rezession.
Außerdem DRAGHI der erste Vorsitzende des Financial Stability Board. Beide Aufgaben beendete er 2011 nach seiner Ernennung zum Präsidenten der EZB durch die Europäische Kommission.
MARIO DRAGHI ->
wurde während der Euro-Krise weltweit in den Medien bekannt -> als er 2012 in einer Rede in London ankündigte -> alles tun zu wollen -> damit man das Scheitern der ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG ->
verhindern kann. Seine unmissverständliche Aussage ->
ZITAT / AUSZÜGE aus internationalen Medien:
WHATEVER IT TAKES!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE ->
erschüttert noch heute verantwortungsbewusste und besorgte Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen nicht nur in den EU-MITGLIEDSTAATEN. Im Jahr 2014 listete das US-Magazin Forbes ->
MARIO DRAGHI ->
als achtmächtigste Person der Welt auf und Fortune stufte ihn als zweitgrößten politischen Führer der Welt ein.
MARIO DRAGHI ->
gilt aufgrund seiner praktizierten Geldpolitik während der Euro-Krise immer noch als der Retter der ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG!
In einigen westlichen Medien wurde DRAGHI sogar als größter Zentralbanker der Neuzeit dargestellt. Wenn man aktuell die Wettbewerbsfähigkeit der EU-MITGLIEDSTAATEN analysiert -> dann stellt man sehr schnell fest -> dass sich das untaugliche und überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft in einer extrem prekären politischen-, sozialen-, wirtschaftliche und finanzielle Notlage befindet. Nachdem ->
MARIO DRAGHI ->
vermeintlich im Alleingang die EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG vor dem Untergang bewahrt hat „SO“ verkündet es noch immer eine ->
LEGENDE ->
traut man dem Italiener nun auch die Rettung des untauglichen und überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft in Brüssel und Straßburg zu. Denn der frühere Präsident der EZB legte der EU-Kommission einen rund 400 Seiten starken Bericht vor. Darin listet ->
MARIO DRAGHI ->
auf -> wie das marode, untaugliche und überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft die wirtschaftliche Wettbewerbskraft zurückerlangen kann und den Rückstand gegenüber den Konkurrenten aus den USA und aus Asien verringern soll. Doch in der aktuellen verfahrenen Situation werden vermutlich die 3 Wörter ->
WHATEVER IT TAKES ->
nicht mehr ausreichen -> um das angepeilte Ziel zu erreichen. Denn die meisten Politikerinnen, Politiker, Parteien und auch Regierungen unterliegen seit Jahren einem fatalen Irrtum.
Immer wenn Probleme auftauchten hat man vergeblich immer versucht ->
diese Probleme es mit Steuergeld zu überschütten und zu beenden!
Auch ->
MARIO DRAGHI ->
fordert in dem rund 400 Seiten-Bericht zusätzliche Investitionen in der Höhe von ->
800 Milliarden Euro ->
pro Jahr. Gemessen an der vorhandenen Wirtschaftskraft im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft wäre diese Summe dreimal so hoch -> wie nach dem 2. Weltkrieg im Rahmen des Marshall-Plans für den Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Europa benötigt wurde. Den Preis für die Vorstellungen und Forderungen von ->
MARIO DRAGHI ->
müssten die Bürgerinnen und Bürger in den EU-MITGLIEDSTAATEN -> durch den Verzicht auf einen höheren Lebens-Standard oder durch das radikale herunterschrauben der Lebens-Qualität -> bezahlen.
Übrigens….
…. das real verfügbare pro Kopf-Einkommen ist in dem maroden, zerstrittenen, untauglichen und überflüssigen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ist seit dem Jahr 2000 nur halb so stark gestiegen wie in den USA. Zum Beispiel mit noch mehr zentralistischer Planung und Plänen für gigantische Ausgaben -> wie sie offensichtlich ->
MARIO DRAGHI ->
vorschlägt -> wird das marode, zerstrittene, untaugliche und überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft vermutlich noch wesentlich schneller in ein unerwartetes Ende getrieben. Derzeit gleichen sich die Fehler nationalen Regierungen im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft noch halbwegs aus. Denn wo eine Regierung völlig daneben liegt -> haben manche mit ihren Entscheidungen einfach etwas mehr Glück. Mit einer zentralisierten Banken- und Industrie-Politik -> sowie mit einer ->
SCHULDEN-VERGEMEINSCHAFTUNG ->
wäre das nicht mehr der Fall. Denn was tatsächlich „ACH SO“ toll und sicher an einer Schuldenunion sein soll -> in der hohe nationale Defizite belohnt und maßvolle Finanzpolitik bestraft werden -> das wird das Geheimnis von ->
MARIO DRAGHI ->
bleiben. Auch das euphorische vorantreiben einer „SO“ bezeichneten ->
KAPITAL-MARKT-UNION ->
damit innovative Firmen und Konzepte einfacher an privates Kapital gelangen können -> ist kein bahnbrechender Vorschlag. Wer erspartes Geld in ein START-UP-UNTERNEHMEN investieren möchte -> der kann es heute schon problemlos tun. Bei der Finanzierung von vermeintlichen Innovationen auf das Modell einer gemeinsamen Schuldenaufnahme des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft zu setzen -> soll womöglich mehr Menschen dazu verleiten ihr Geld und Vermögen in START-UP-UNTERNEHMEN zu investiere. Denn dass ->
MARIO DRAGHI ->
entsprechende Schuldpapiere wohlklingend als ->
gemeinsame sichere Vermögenswerte ->
darstellt -> macht Investments in START-UP-UNTERNEHMEN nicht sicherer. Wirklich überraschend ist auch der Vorschlag für gemeinsame eine ->
SCHULDEN-VERGEMEINSCHAFTUNG ->
nicht. Ein Tabubruch erfolgte bereits im Jahr 2021 -> denn da verschuldeten sich die EU-MITGLIEDSTAATEN im Zuge der ->
COVID-19-PANDEMIE ->
zum erstmal kollektiv -> im Modell des sogenannten Wiederaufbaufonds -> obwohl man die Einmaligkeit der der ->
COVID-19-PANDEMIE ->
hervorhob. Jedoch die finanzpolitischen Sicherheits-Dämme in dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft sind längst schon gebrochen. Diese Tatsache kennt auch ->
MARIO DRAGHI ->
und hofft vermutlich darauf -> dass viele Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen erneut finanzpolitisch einknicken und wieder schwach werden. Denn ->
MARIO DRAGHI ->
scheint ein Meister der Manipulation zu sein. Nur der deutsche Finanzminister ->
Christian Lindner ->
hat den massiven Widerstand gegen gemeinsame Schulden im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft angekündigt.
ZITAT / AUSZÜGE von Lindners Aussagen in den europäischen Medien:
Mit Schulden löse man keine strukturellen Probleme.
Den Firmen mangle es nicht an Subventionen,
sie seien durch Bürokratie gefesselt!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Deshalb bleibt zu hoffen -> dass die amtierende Bundesregierung gegenüber Brüssel, Straßburg, Rom und Paris -> wo erkennbar ->
MARIO DRAGHI ->
mehr Freunde für seine Ideen zu haben scheint -> zum Schutz der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger dauerhaft standhaft bleibt. Die politische und wirtschaftliche Stärke der EU-MITGLIEDSTAATEN ist noch die Vielfalt. Denn Fehlende Innovations- und Finanzkraft lässt sich nicht mit Zentralismus oder Autokratie beheben. Wesentlich mehr Erfolg verspricht ein gesunder Wettbewerb unter souveränen und politisch -> sowie wirtschaftlich unabhängigen starken Nationalstaaten.
Die Bundesrepublik Deutschland spielt schon seit vielen Jahren
die Rolle des Zahlmeisters im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft!
Nun sollen vermutlich die deutschen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler völlig kritiklos das politische-, finanzielle- und wirtschaftliche Versagen von vielen Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen in anderen EU-MITGLIEDSTAATEN mitfinanzieren durch eine extrem gefährliche ->
SCHULDEN-VERGEMEINSCHAFTUNG!
Die Frage ist deshalb überall in der Bundesrepublik Deutschland zu hören:
Wie lange sich die Mehrheit der
Bundesbürgerinnen und Bundebürger
die unerwünschte Rolle des Zahlmeisters und des dummen
EU-Geldesels noch bieten lassen?
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