Dampf ablassen 2010 12 20

Dampf ablassen
Das demokratisch soziale Ventil - 51. Kalenderwoche 2010

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

20. Dezember 2010

 

Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.

Bitte schreiben Sie uns Ihre Kommentare

als Brief, Telefax oder E – Mail.

Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.

Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!

Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.

Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

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E – Mail / anonymisiert

 

Überschussbeteiligung meiner LV

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

die genossenschaftliche R+V senkt als erster großer Lebensversicherer die Überschussbeteiligung für ihre Kunden im kommenden Jahr und zwar deutlich von 4,3 auf 4,1 Prozent. Damit soll angeblich der zweitgrößte deutsche Lebensversicherer den Trend der Branchenfachleute vorwegnehmen.

Die Bürger müssen sich im Jahr 2011 im dritten Jahr in Folge mit sinkenden Renditen abfinden. Was hat die „Tendenz” mit den Verlusten der stillen Lasten zu tun? Bitte schreiben Sie schnell mal was Aufklärendes zum Thema!

 

Mit freundlichen Grüßen

DER VERFASSER

 

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E – Mail / anonymisiert

 

STILLE LASTEN – HOHE VERLUSTE?

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

alle Wirtschaftsexperten schätzen, dass die Lebensversicherer in Deutschland wieder einmal ihre Überschussbeteiligung für das kommende Jahr von durchschnittlich knapp 4% auf 3% senken müssen.

Welche Gründe gibt es dafür?

Es können nach meiner Meinung nicht nur die niedrigen Zinsen sein. Ich glaube, dass die gierigen Manager sich verzockt haben und nun die Verluste auf alle „blöden” Kunden „verteilen”. Denn noch vor knapp drei Jahren hatte die laufende Verzinsung noch 4,8% und vor dem Aktiencrash im Jahr 2001 unglaubliche 7% betragen.

 

Mit freundlichen Grüßen

DER VERFASSER

 

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Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

Wir kämpfen seit 22 Jahren mit der Stimme der Demokratie für einen modernen Sozialstaat, sichere, langfristige Arbeitsplätze, sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme, sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme und für korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der Europäischen Union.

 

 

 

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