Foreign Military Financing
Foreign Military Financing -> kurz FMF genannt -> bedeutet auf DEUTSCH ->
AUSWÄRTIGE MILITÄRISCHE FINANZIERUNG!
FMF ist ein Finanz-Programm für Militärhilfe des US-Außenministeriums mit der Zielsetzung -> die Sicherheitspolitik der USA zu unterstützen. Der US-Kongress -> der in der Verfassung der USA als legislativer Wächter der Souveränität -> sowie des Haushalts festgelegt ist -> muss jedes Jahr einer ganzheitlichen Vorlage des Außenministeriums zustimmen.
Nutznießer des FMF-Programms sind überwiegend
langjährige Verbündete der USA in politisch instabilen Regionen!
Wie beispielsweise auch die Major non-NATO allies. Die Bezeichnung ->
Major non-NATO ally ->
also wichtiger Nicht-NATO-Verbündeter -> ist eine von der US-Regierung vergebene offizielle Bezeichnung für eine Reihe von Nationalstaaten -> die besonders enge diplomatische und strategische Beziehungen zu den USA pflegen -> aber aus diversen Gründen nicht Mitglied des NATO-BÜNDNISSES sind und auch nicht werden möchten. Die Vergabe dieser Bezeichnung ->
Major non-NATO ally ->
ist nicht mit einem Verteidigungs- oder Wirtschafts-Bündnis gleichzusetzen. Die Bezeichnung ->
Major non-NATO ally ->
gewährt den ausgesuchten Nationalstaaten gewisse politische, wirtschaftliche und militärische Vorteile -> die anderen Nationalstaaten außerhalb dem NATO-BÜNDNIS nicht zuteilwerden. Über den politischen und wirtschaftlichen Steuerungseffekt hinaus ist das FMF-Programm an die Vorgabe geknüpft -> dass es sich um Darlehen oder Kredite handelt -> mit denen die begünstigten Nationalstaaten nur Rüstungsgüter der USA kaufen dürfen. Darüber hinaus müssen sich die Nationalstaaten vor dem Weiterverkauf von Rüstungsgütern aus US-Produktion mit dem US-Außenministerium beraten. Die politische Grund-Linie des FMF-Programms wird vom Büro für politisch-militärische Angelegenheiten -> unter dem Staatssekretär für Abrüstungskontrolle und internationale Sicherheit im Außenministerium -> ausgearbeitet. Die ->
DEFENCE SECURITY COOPERATION AGENCY ->
im Pentagon überwacht die Durchführung und zum Beispiel die Abschlüsse von Kaufverträgen.
Übrigens….
…. worüber deutsche Medien äußerst selten berichten -> ist die belegbare Tatsache -> dass die amtierenden Bundesregierungen -> bereits seit vielen Jahren -> mit Milliarden US-Dollar in militärische Entwicklungshilfe der USA investieren mussten.
Obwohl das FMF-Programm für souveräne Nationalstaaten gedacht
ist -> haben die USA im August 2023 im Rahmen des FMF-Programms erstmals
Militärhilfe für Taiwan genehmigt!
Inmitten von der wachsenden Spannungen mit der Volksrepublik China hat die Regierung des 46. US-Präsidenten ->
JOE BIDEN ->
zum ersten Mal direkte Militärhilfe für Taiwan im Rahmen eines Hilfsprogramms für ausländische Regierungen genehmigt. Das US-Außenministerium informierte den US-Kongress über die Bereitstellung von 80 Millionen US-Dollar -> das sind rund 73 Millionen Euro -> wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Gemessen an den aktuellen Waffen- und Munitionsverkäufen an Taiwan handelt es sich um eine relativ kleine Summe. Doch muss berücksichtigt werden -> dass die 80 Millionen US-Dollar das erste Mal ist -> dass Taiwan im Rahmen des FMF-Programms für ausländische Regierungen beziehungsweise -> souveräne Nationalstaaten unterstützt wird. Schon Ende Juni 2023 hatten die USA erklärt Taiwan Munition und militärische Ersatzteile im Wert von 440 Millionen US-Dollar -> das sind rund 405 Millionen Euro -> zu verkaufen. Diese Erklärung im Juni 2023 hatte schon zu politischen Verstimmungen in der Volksrepublik China geführt. Nachdem nun der 46. US-Präsident ->
JOE BIDEN ->
direkte Militärhilfe für Taiwan genehmigte -> war der Ärger mit Peking vorprogrammiert. In Washington beeilte man sich -> mit einem schnellen politischen Statement die Gemüter in Peking zu beruhigen.
Das dürfte erneut nicht gelungen sein!
Denn die USA verkaufen seit langer Zeit Waffen an Taiwan -> aber erkennen jedoch nur die Volksrepublik China diplomatisch an. Peking betrachtet die selbstverwaltete Insel Taiwan als Teil des Territoriums der Volksrepublik China -> den man wieder mit dem Festland vereinigen möchte.
Notfalls eventuell mit militärischer Gewalt!
Diplomatische Beziehungen anderer Nationalstaaten -> besonders von NATO- und EU-Mitgliedstaaten zu Taiwan betrachtet die Volksrepublik China als Verletzung seiner „SO“ dargestellten ->
EIN-CHINA-POLITIK.
Das US-Außenministerium bemühte sich vermutlich deshalb -> dass die erstmalige Waffenlieferung für Taiwan im Rahmen des FMT-Programms nicht bedeutet -> dass dadurch die Souveränität Taiwans anerkannt werde. Gemäß einer veröffentlichten Stellungnahme der US-Regierung handelte es sich lediglich darum -> dass man Taiwan dabei helfen wollte -> die Selbstverteidigungs-Fähigkeiten durch gemeinsame Verteidigungs-Kapazitäten und maritime Sicherheit zu stärken.
Denn die USA haben angeblich ein bleibendes
Interesse an Frieden und Stabilität in der Straße von Taiwan!
Das taiwanische Verteidigungsministerium erklärte zusätzlich -> dass die Militärhilfe aus den USA für den regionalem Frieden und Stabilität beitragen wird.
Das bewerten die Politikerinnen und Politiker in Peking völlig anders!
Militär-Historikerinnen, Militär-Historiker, Politologinnen und Politologen aus der Volksrepublik China vermuten jetzt sogar -> dass durch die Fehlleistungen und fortwährenden politischen Provokationen des amtierenden 46. US-Präsidenten ->
JOE BIDEN ->
der Krieg in der Ukraine erst ausgelöst werden konnte. Dieser chinesischer Einschätzung schließen sich offensichtlich immer mehr Militär-Historikerinnen, Militär-Historiker, Politologinnen, Politologen, Konflikt-Forscherinnen und Konfliktforscher aus dem „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
an. Es handelt sich dabei um Militär-Historikerinnen, Militär-Historiker, Politologinnen, Politologen, Konflikt-Forscherinnen und Konfliktforscher -> die zum großen Teil noch unabhängig von der ideologischen Beeinflussung von Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen -> wissenschaftlich korrekt arbeiten dürfen. Hinzu kommt -> dass immer mehr US-Bürgerinnen und US-Bürger das politische, wirtschaftliche und militärische Agieren des 46. US-Präsidenten ->
JOE BIDEN ->
im Pazifik -> sowie auch in der Ukraine zunehmend kritischer beurteilen. Mit der umfassenden diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Strategie ->
Pivot to Asia ->
wollten OBAMA und BIDEN die Vorherrschaft der USA in Asien sicherstellen. Doch Freunde und Verbündete der USA -> sowie die meisten NATO-Mitgliedstaaten stellten bereits nach kurzer Zeit die politische, finanzielle, wirtschaftliche und militärische Orientierung der USA auf den asiatischen Wirtschaftsraum immer stärker infrage.
BARACK OBAMA ->
war bekanntlich von 2009 bis 2017 der 44. Präsident der USA.
Übrigens….
…. bevor es möglicherweise völlig in Vergessenheit gerät -> gemeinsam mit dem Politiker der demokratischen Partei ->
JOE BIDEN ->
der während der Amtszeit OBAMAS der 47. Vize-Präsident der USA war.
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