Die Nachwehen der US-Kriege – Teil 487 / MOMENTE DER WAHRHEIT

MOMENTE DER WAHRHEIT

 

Nicht erst seit den politischen Auftritten und linksgrünen Exzessen der Politikerin von ->

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN ->

und noch amtierende Außenministerin der Bundesrepublik Deutschland –

ANNALENA BAERBOCK ->

in der Volksrepublik China sinkt die Bedeutung des Nationalstaates in Asien für deutsche Exporte und für Industrie- und Handels-Unternehmen in allen EU-Mitgliedstaaten -> obwohl die Weltwirtschaft abhängiger von chinesischer Technologie und vom chinesischen Absatzmarkt geworden ist. Gemäß einer veröffentlichten Analyse im Jahr 2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge hingen etwa 2,7% der deutschen gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und 2,4% der Gesamtbeschäftigung direkt und indirekt vom Export in die Volksrepublik China ab. Derzeit dürften es jeweils um die 3% bis 4% sein. Im vergangenen Jahr war die Volksrepublik China gemäß den zugänglichen Daten des Statistischen Bundesamts erneut wichtigster Handelspartner der Bundesrepublik Deutschland. Doch der Wert die Waren-Importe aus der Volksrepublik China nahm gegenüber dem Vorjahr um 33,6% auf 191,1 Milliarden Euro zu -> während der Wert der in die Volksrepublik China exportierten deutschen Waren nur um rund 3% auf 106,8 Milliarden Euro anstieg.

Das führte zu einem Rekord-Handelsdefizit

von

84,3 Milliarden Euro!

Denn die meisten deutschen Waren-Exporte gingen 2022 in die USA. Hinter den USA folgten mit sehr deutlichen Abstand Frankreich und die Niederlande. Deshalb warnten nicht nur die konservativ und werteorientiert denkenden SPD-Politikerinnen und SPD-Politiker  die Partei ->

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN ->

und die noch amtierende Außenministerin der Bundesrepublik Deutschland –

ANNALENA BAERBOCK ->

mehrfach vor einer allzu stark linksgrün gefärbten Ideologie der

ANTI-CHINA-STRATEGIE!

Denn ein Handels-Rückgang oder ein sogar ein Handelssende mit der Volksrepublik China wäre für die Bundesrepublik Deutschland -> sowie für alle EU-Mitgliedstaaten ein wirtschaftliches, finanzielles, politisches und auch ein soziales Desaster. Unmissverständlich fordert man die Außenministerin Baerbock deutlich zu mehr Pragmatismus auf -> weil andernfalls die wirtschaftlichen, finanziellen, politischen und sozialen Folgen fatal wären. Die ->

Volksrepublik China ->

ist laut diverser Studien im vergangenen Jahrzehnt als Investitions- und Produktions-Standort -> nicht nur für deutsche Unternehmen -> immer wichtiger geworden. Das haben auch schon längst die SPD-Politikerinnen und SPD-Politiker des konservativen Flügels der SPD erkannt und forderten von der Bundesregierung eine pragmatischere Chinapolitik. Gemäß einem Thesen-Papier des ->

Seeheimer Kreises ->

dem 93 SPD-Politikerinnen und SPD-Politiker angehören die im Bundestag sitzen -> soll angesichts der Abhängigkeiten von der Volksrepublik China die amtierende Bundesregierung eine abgestimmte und einheitlich sinnvolle und nutzmehrende Strategie vorlegen. Über das Thesen-Papier des ->

Seeheimer Kreises ->

berichte beispielsweise bereits der SPIEGEL. Die Bedeutung der Volksrepublik China könnte für deutsche Exporte in den kommenden Jahren -> gemäß veröffentlichter  Studie -> unerwartet schnell abnehmen. Für die Bundesrepublik Deutschland könnte es eine weitere Vernichtung von sicher geglaubten und gut bezahlten Arbeitsplätzen bedeuten. Außerdem gibt es „SO“ bezeichnete zunehmende ->

SYSTEM-RIVALITÄTEN ->

mit Volksrepublik China -> wie nicht nur aus einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie -> kurz BDI genannt -> hervorgeht. Nach Einschätzungen der meisten veröffentlichten Studien könnte sich die Stellung der Volksrepublik China als verlässlicher ->

EXPORT-ABNEHMER ->

in den kommenden Jahren dramatisch gravierend verändern. In der amtierenden Bundesregierung gibt es bereits hitzige Debatte über eine neue sinnvolle China-Strategie. Denn die zurzeit zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt steht im „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

wegen Menschen-Rechtsverletzungen und der aggressiver werdenden Politik gegenüber Taiwan in wachsender Kritik. Der Stellvertreter des Bundeskanzlers sowie Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz der Bundesrepublik Deutschland ->

ROBERT HABECK ->

vertritt deshalb die Ansicht -> dass die Bundesrepublik Deutschland eine einseitige Abhängigkeiten -> zum Beispiel bei wichtigen Rohstoffen -> vermeiden sollte und man Lieferwege breiter aufstellt um neue Märkte -> abseits von der Volksrepublik China -> zu erschließen. Der BDI hatte schon im Jahr 2019 eine Neupositionierung im Verhältnis zur Volksrepublik China veröffentlicht. In damaligen BDI-Grundsatzpapier wurde noch von einem ->

SYSTEM-WETTBEWERB ->

zwischen dem Modell einer liberalen und offenen sowie sozialen Marktwirtschaft und der staatlich geprägter Wirtschaft der Volksrepublik China gesprochen. In einer neuen BDI-Studie ist nur noch die Rede von „SO“ bezeichneten zunehmenden ->

SYSTEM-RIVALITÄTEN!

Diese Studie stammt von der Bertelsmann Stiftung, dem Institut der deutschen Wirtschaft vom China-Institut Merics und dem BDI. Gemäß dem Fazit der Studie ist die Volksrepublik China im vergangenen Jahrzehnt als Investitions- und Produktions-Standort für deutsche Unternehmen deutlich wichtiger geworden.

Es soll aber angeblich keine volkswirtschaftliche Abhängigkeit

von Direkt-Investitionen in der Volkswirtschaft China geben!

Gemäß der Studie entfielen auf die Volksrepublik China im Jahr 2020 nur knapp 7% der deutschen Direkt-Investitionen im Ausland. Im direkten Vergleich zu den EU-Mitgliedstaaten und zu Großbritannien mit 34% und zu den USA mit 27% ist die Bedeutung der Volksrepublik China als Investitions-Standort für deutsche Unternehmen deutlich geringer. Aus den Investitionen deutscher Unternehmen in Volksrepublik China flossen nach veröffentlichten Analysen -> in den Jahren 2017 und 2021 -> jährlich Gewinne in Höhe von 7 bis 11 Milliarden Euro in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Die Volksrepublik China soll also -> im Vergleich zu den EU-Mitgliedstaten, Großbritannien und den USA -> für die deutsche Wirtschaft weiterhin lediglich eine untergeordnete Rolle spielen. Die Gewinnrückflüsse aus Volksrepublik China erzeugen aus der gesamtwirtschaftlicher Auffassung -> der Verfasserinnen und Verfasser der veröffentlichten Studien -> keine kritische Abhängigkeit. Die Volksrepublik China bleibe zwar ein wichtiger Investitions-Standort für deutsche Unternehmen -> doch die Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen haben sich unter Präsident Xi Jinping deutlich erkennbar stark verändert.

Denn die Volksrepublik China verfolgt sehr

konsequent langfristige wirtschaftspolitische Ziele!

Bis 2049 -> oder auch früher -> möchte die Volksrepublik China zur weltweit führenden Industrie- und Technologie-Nation aufsteigen und die USA ablösen. Dazu sollen Abhängigkeiten der Volksrepublik China von ausländischen und insbesondere westlichen Technologien schrittweise reduziert werden. Konkrete Maßnahmen und Ansätze hierfür sind leicht erkennbar -> denn chinesische Unternehmen kaufen unter anderem gezielt im „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

innovative Techniken und Unternehmen.

Das erzeugt schon seit einigen Jahren zunehmend

politischem und wirtschaftlichen Druck auf die USA und auf alle

EU- und NATO-Mitgliedstaaten!

Die Volksrepublik China soll auch zunehmend stärker als Forschungs-Standort und für den Export in Nachbarländer genutzt werden. Das bedeutet im Klartext -> dass die Bedeutung der Volksrepublik China als der ->

WACHTUMS-TREIBER ->

für deutsche Exporte in Zukunft -> eventuell sogar total -> ausfallen könnte. Noch bringt der Export von Waren aus USA und aus EU- und NATO-Mitgliedstaaten starke positive Effekte mit und stabilisiert im „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

Arbeitsplätze und garantiert den Fortbestand von Industrie und Handel. Aber die Fed-Konjunkturberichte ->

BEIGE BOOK ->

sprechen schon länger davon -> dass die US-Wirtschaft stagniert. Die US-Notenbank registriert bereits einen schwächer werdenden Arbeitsmarkt und einen langsameren Preisanstieg -> sowie eine wesentlich strengere Kreditvergabe der US-Banken. Zum Beispiel soll der Elektroauto-Hersteller Tesla unter zunehmenden Preis-Schlachten leiden -> sodass die Tesla-Gewinne reihenweise einbrechen. Die Preiskriege hinterlassen jedoch nicht nur deutliche Spuren in der Bilanz des Elektroauto-Pioniers Tesla. Miserable Konzern-Bilanzen und sich verfestigende Sorgen über die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed haben die Stimmung -> nicht nur an der Wall Street -> auf einen Tiefpunkt absinken lassen. Denn auch die Erwartungen für das künftige Wirtschafts-Wachstum blieben gemäß den Fed-Konjunkturberichten ->

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größtenteils unverändert oder blieben unter den Erwartungen der Expertinnen und Experten. Auch das Wachstum am Arbeitsmarkt in den USA soll sich weiter erheblich abschwächen.

Überall in den USA ist eine gestiegene und bereits enorm stark

zunehmende Unsicherheit in der Industrie und im Handel deutlich spürbar!

Das Problem für den „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

ist unmissverständlich klar zu erkennen. Den rutschen USA erneut weiter in eine vollkommen unkontrollierbare Rezession -> dann wird es für die Mehrheit der EU- und NATO-Mitgliedstaaten Europa ein sehr böses finanzielles, wirtschaftliches, politisches, soziales und auch militärisches Erwachen geben. Das ablaufende Szenario wird den meisten Politikerinnen und Politikern im „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

schon sehr bald erhebliche Kopfschmerzen bereiten -> wenn die ->

MOMENTE DER WAHRHEIT ->

zur unverhofften Ernüchterung führen.

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