Gastbeitrag ANONYMISIERT / PRAGER BRAND-REDE

Gastbeitrag

ANONYMISIERT

 

PRAGER BRAND-REDE

 

Die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND hat ein Billionen-Problem! In seiner ->

PRAGER BRAND-REDE ->

richtete der noch amtierende Bundeskanzler und SPD-GENOSSE SCHOLZ am 30. August 2022 ein Appell für Einheit und Verantwortung an Europa mit einer Abkehr vom Prinzip der Einstimmigkeit und regte große EU-Reformen an. Außerdem plädiert SCHOLZ für die Erweiterung des untauglichen EU-Kunstgebilde auf 30 bis 36 Mitgliedstaaten und das Ende des Vetorechts -> das die EU-Institutionen lähmen könnte. Daneben fordert SCHOLZ Solidarität und technologische Souveränität ein. Ohne bedingungslose Solidarität zu Polen wird höchstwahrscheinlich die  ->

PRAGER BRAND-REDE ->

von SCHOLZ die angestrebte Wirkung verfehlen. Vermutlich hat sich SCHOLZ mit seiner ->

PRAGER BRAND-REDE ->

zu weit aus dem Fenster gelehnt und wird vermutlich mit seinem hinterlistigen, volksschädlichen und volksfeindlichen Prager Modell abstürzen.

Die Geschichte von Prag ist mit vielen Fensterstürzen

verbunden und hatte bereits zweimal einen Krieg ausgelöst!

Womöglich hat sich SCHOLZ mit seinem Prager Modell als atlantischer Netzwerker und Kriegstreiber unbeabsichtigt selbst enttarnt. Während der EURO-Finanzkrise -> im Anschluss an die US-Finanz- und Wirtschaftskrise -> saß der 44. US-Präsident ->

BARACK OBAMA ->

immer mit am Verhandlungstisch in Europa. In der Zeit von 2001 bis 2022 hatte die Bundesrepublik Deutschland -> von den meisten Bürgerinnen und Bürgern völlig unbemerkt -> in Form von so bezeichneten ->

Target2-Forderungen der Deutschen Bundesbank

kontinuierlich 1,166 Billionen Euro Schulden aufgebaut und dieses Geld ohne Sicherheiten anderen EU-Ländern zur Verfügung gestellt. Vermutlich dienten diese Finanz-Mittel zur Verschleierung der EU- und NATO-OST-ERWEITERUNG. Ohne die Target2-Forderungen in der Höhe von 1,166 Billionen Euro hätte die Bundesrepublik Deutschland anstelle von aktuell ->

2,476 Billionen Euro Schulden ->

lediglich einen Schuldenstand von 1,310 Billionen Euro. Nur 2 Tage nach der Vorstellung des Prager Modells fordert Polen -> am 01. September 2022 -> von der Bundesrepublik Deutschland Reparations-Zahlungen in Höhe von ->

1,320 Billionen Euro!

Im atlantischen Netzwerk nimmt Polen offensichtlich eine Sonderstellung ein. Die Reparations-Forderungen von Polen –> mit einem ursprünglichen Betrag von 800 Milliarden Euro -> sind dem Grunde nach -> bereits seit längerer Zeit bekannt. Der Höhe nach waren die jetzigen Forderungen von Polen vermutlich dem SPD-GENOSSEN SCHOLZ -> vor dem 30. August 2022 -> bereits bekannt.

Womöglich wurde dieser Betrag mit SCHOLZ sogar abgestimmt.

Die polnischen Reparations-Forderungen wären dann logischerweise ein wichtiges Steuerungs-Element des Prager Modells. Um seinem Reform-Eifer Nachdruck zu verleihen -> möchte vermutlich Bundeskanzler SCHOLZ im Auftrag des atlantischen Netzwerks Maßnahmen ergreifen und Fakten schaffen -> um das untaugliche Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft und die gescheiterte EURO-Gemeinschaftswährung  unumkehrbar zu machen. Höchstwahrscheinlich ist vom Bundeskanzler SCHOLZ nicht vorgesehen -> dass die Bundesrepublik Deutschland vor einer ->

Schuldenvergemeinschaftung ->

neben den bestehenden Schulden von in der Höhe von 2,476 Billionen Euro -> vorab weitere Schulden von 1,320 Billionen Euro aufnimmt und sich die Gesamtschulden der Bundesrepublik Deutschland dadurch auf insgesamt 3,796 Billionen Euro auftürmen.

Nach einer Schuldenvergemeinschaftung

würde selbst DAS überhaupt keine Rolle mehr spielen!

Mit der Hilfe der EZB-Chefin Christine Lagarde und der Präsidentin der EU-Kommission ->

Ursula von der Leyen ->

soll womöglich in bilateralen Gesprächen kurzfristig eine Lösung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Polen herbeigeführt werden. Die Forderungen der Deutschen Bundesbank in Höhe von 1,166 Billionen Euro können in der Bilanz wie folgt behandelt werden:

1.

Zahlungsausgleich

2.

Kreditierung

3.

Forderungsverzicht

4.

Abschreibung

5.

Aufrechnung

6.

Abtretung.

Andere kaufmännische Möglichkeiten für Veränderungen von Forderungen in einer Bilanz bestehen theoretisch nicht. Aufgrund der desolaten Finanzlage im EU-Kunstgebilde ist mit einem Zahlungsausgleich der Forderungen der Deutschen Bundesbank nicht zu rechnen.

Aufgrund der vom Bundeskanzler SCHOLZ  

angestrebten Schuldenvergemeinschaftung innerhalb des EU-Kunstgebildes

scheidet eine weitere Kreditierung der Forderungen logischerweise aus!

Ein Forderungsverzicht würde höchstwahrscheinlich bei den meisten deutschen Bürgerinnen und Bürgern auf Ablehnung stoßen.

Eine Abschreibung der Forderungen

ließe sich auf Dauer in den Medien nicht verheimlichen!

Für eine Veränderung der Forderungen in der Bilanz der Deutschen Bundesbank bleibt somit nur noch eine Aufrechnung mit anschließender Abtretung von Forderungen übrig. Vermutlich wird die EZB für eine Abrechnung hilfreich zur Seite stehen. Als einzige Möglichkeit der Reduzierung einer Forderung ist noch eine Aufrechnung mit Schulden von der Bundesrepublik Deutschland möglich -> die bisher nicht bestanden haben.

Die polnischen Forderung nach

Reparations-Zahlungen kommen daher wie gerufen!

Um aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland ein gutes Verhandlungsergebnis mit Polen für die vermeintlichen Ansprüche zu erzielen -> muss die Schuld von der Bundesrepublik Deutschland höher sein als die Forderung von der Bundesrepublik Deutschland gegenüber den anderen EU-MITGLIED-STTATEN. Der noch amtierende Bundeskanzler SCHOLZ kann vermutlich die Target2-Forderungen nur noch mit der Hilfe von Polen und der EZB aus den Büchern der Deutschen Bundesbank schaffen.

Anschließend stünde einer Gemeinschaftsverschuldung

formell nichts mehr im Wege, weil keines der beteiligten Länder mehr

eine Forderung an ein anderes Land hätte!

Die Quersumme sämtlicher Schulden im EURO in dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft wäre die neue Gemeinschaftsverschuldung. Die einzelnen EU-MITGLIED-STAATEN müssen dann nicht wie bisher für ihre eigenen Schulden geradestehen -> sondern schulden den Gesamtbetrag jeweils einzeln originär. Zahlen muss logischerweise anschließend derjenige Nationalstaaten -> bei dem nach dem Zusammenbruch des Systems noch etwas zu holen ist.

Übrigens….

…. vielleicht ist es völlig in Vergessenheit geraten -> dass die Zwangs-Einführung der EURO-Gemeinschaftswährung unter dem Motto stand:

Wählen bis der Arzt kommt!

Die Zwangs-Einführung des Prager Modells steht dann wahrscheinlich unter dem Motto:

Zahlen bis der Arzt kommt!

Das vermutliche Hauptziel des Prager Modells -> die Umsetzung der Schuldenvergemeinschaftung innerhalb der EU-Vertragsgemeinschaft -> kann Bundeskanzler SCHOLZ somit logischerweise nur mit der uneingeschränkten ->

Solidarität zu Polen ->

erreichen. Aufgrund einer neuen Finanz-Situation in Europa würden anschließend höchstwahrscheinlich die US-Rating-Agenturen die Bonität der einzelnen EU-MITGLIED-STAATEN vollkommen neu einnorden. Unter einer ->

Schuldenvergemeinschaftung ->

wäre die Bonitäts-Einstufung für alle EU-MITGLIED-STAATEN logischerweise gleich. Das bedeutet -> dass die Zinssätze für Staatsanleihen innerhalb des EU-Kunstgebildes ebenfalls gleich wären -> also wesentlich niedriger. Für die vom SPD-GENOSSEN SCHOLZ bereits zur Bundestagswahl im September 2021 eingeforderte ->

Schuldenvergemeinschaftung ->

innerhalb der EU-Vertragsgemeinschaft steht deshalb Brüssel und in Straßburg an erster Stelle der Erwartungen. Die EZB wäre ihren SCHWARZEN PETER los -> dass man weiterhin verschleiert für einzelne EU-MITGLIED-STAATEN Staatsfinanzierungen durchführen muss -> die nach EU-Recht unzulässig sind.

Der SPD GENOSSE SCHOLZ könnte womöglich strahlend und

lächelnd die Botschaft verkünden -> dass insgesamt mit Polen eine sehr gute

Einigung erzielt wurde und der Zukunft Europas nichts mehr im Wege steht.

Auch die EZB-Chefin Lagarde und der ehemalige EZB-Chef und ehemalige Ministerpräsident von Italien ->

Mario Draghi ->

würden vermutlich über eine solche Lösung wertschätzen. Die Geschäftsbanken erfreuen sich dann vermutlich nach dem Vollzug der Banken-Union wieder der üppigen Zins-Einpflege und der Sanierung ihrer Bilanzen aus bisher wertlosen EU-Staatsanleihen.

Doch die Target2-Forderungen der Deutschen Bundesbank

blockieren zurzeit immer noch das Prager Modell!

Denn die Einführung einer ->

Schuldenvergemeinschaftung ->

setzt die Angleichung von wirtschaftlichen und finanziellen Ungleichheiten voraus.

Die Schuldenvergemeinschaftung

ist quasi Kommunismus reinsten Wassers!

Mit der Auflösung des Warschauer Paktes konnte sich Russland von der Zwangs-Alimentierung anderer Warschauer-Pakt-Staaten befreien. Innerhalb des Warschauer Paktes gab es keine Schuldenvergemeinschaftung und jedes Land hatte seine eigene Währung. Mit einer Schuldenvergemeinschaftung und einer einheitlichen Währung hätte sich vermutlich auch Russland -> trotz des unerschöpflichen Reichtums an Erdgas und Erdöl -> aus der wirtschaftlichen und finanziellen Umklammerung des Warschauer Paktes kaum mehr befreien können. Die Behauptung in den Medien -> dass die polnischen Reparations-Forderungen Russland strategisch in die Karten spielen würden -> ist finanz- und bilanztechnisch -> also völliger Quatsch und reiner Blödsinn. Diese Aussagen zeugen von Unverstand und dienen vermutlich nur der weiteren Verunsicherung und Verängstigung der Bürgerinnen und Bürger sowie der weiteren Befeuerung des Russland-Bashing. Mit der vollzogenen EU- und NATO-OST-ERWEITERUNG hatte man der Bundesrepublik Deutschland vermutlich die Zwangs-Alimentierung des neuen Westens auferlegt. Im Gegenzug durfte sich die CDU-Politikerin und ehemalige Bundeskanzlerin MERKEL über Jahre mit dem Titel ->

Mächtigste Frau der Welt ->

schmücken.

Eitelkeit hat also einen extrem hohen Preis!

Dank der finanziellen Großzügigkeit der Bundesrepublik Deutschland in Europa durfte man sich auf der internationalen Bühne wieder in hellen Licht sonnen. Beginnend im Kalenderjahr 2006 haben sich die Forderungen der Deutschen Bundesbank gegenüber anderen Ländern EU-MITGLIED-STAATEN -> ohne Sicherheiten -> zum Stichtag 31. Juli 2022  auf ->

1.166.154.829.327,01 Euro ->

aufgetürmt. In seiner ->

PRAGER BRAND-REDE ->

rückte der noch amtierende Bundeskanzler SCHOLZ -> am 30. August 2022 -> mit der geplanten Erweiterung der EU-Vertragsgemeinschaft auf 30 bis 36 Staaten heraus. Damit ist auch der Einschluss der Ukraine gemeint.

Übrigens….

…. sehr viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger können sich noch daran gut erinnern -> dass zur Bundestagswahl 2017 die SPD die Gründung der ->

Vereinigten Staaten von Europa ->

forderte und nach der Einführung der volkschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

zunächst ein weiteres Wahldesaster erleiden musste. Anschließend wurde die SPD von den linksgrünen deutschen Medien langsam wieder politisch gesundgeschrieben. Die geplante Schuldenvergemeinschaftung scheint nun die Ergänzung für die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa zu sein -> damit man gefahrlos zusätzlich eine Vormachtstellung von Geschäftsbanken in Europa aufbauen kann. Denn die ebenfalls von vom SPD-GENOSSEN SCHOLZ geforderte Banken-Union wäre die zentrale Steuerungs-Möglichkeit von Europa durch Geschäftsbanken. In einer monopolisierten Finanzwelt der EURO-Gemeinschaftswährung könnten die Bürgerinnen und Bürger in Europa nicht mehr unbeschwert in Freiheit und Unabhängigkeit ihr Leben genießen -> insbesondere dann nicht -> wenn zusätzlich auch noch das Bargeld abgeschafft würde. Der noch amtierende Bundeskanzler SCHOLZ führt die Bundesrepublik Deutschland höchstwahrscheinlich in ein sehr gefährliches politisches und wirtschaftliches Fahrwasser -> wenn zum Beispiel andere EU-MITGLIED-STAATEN das Vorgehen von Polen für Reparations-Forderungen als Blaupause nutzen und vor Gericht ziehen. Das zuständige Gericht wäre der EUGH -> Europäische Gerichtshof und nicht der deutsche BGH -> Bundesgerichtshof.

Ein altes Sprichwort besagt:

Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand!

Für weitere Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland aus Reparations-Forderungen müsste der noch amtierende Bundeskanzler und SPD-GENOSSE SCHOLZ dann vermutlich Vermögensabgaben und wesentlich höhere Steuern von allen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern einfordern.

Die Finanzierung des Staatshaushalts wird aus der

Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ohnehin immer schwieriger!

Womöglich hatte der SPD-GENOSSE SCHOLZ präventiv eine Reform von Substanzsteuern [ Grundsteuern ] in seiner Zeit als Bundesfinanzminister vorbereitet.

Ob die Bunderepublik Deutschland

die Target2-Forderungen bei einer Schuldenvergemeinschaftung

abschreibt oder an Polen abtritt -> wäre aus deutscher Sicht

unter dem Strich das gleiche!

„SO“ oder „SO“ scheinen die gesamten Forderungen der Deutschen Bundesbank von 1,166 Billionen Euro an die EZB bereits verloren zu sein. Womöglich hat man mit der Hilfe des atlantische Netzwerks den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern 1,166 Billionen Euro für eine NATO-OST-ERWEITERUNG aus den Rippen geschnitten. Aus dem Prager Modell werden die Zielsetzungen und Zusammenhänge sowie die Aufgabenstellungen und die Aufgabenverteilungen über die Finanz-Instrumente Investment-Banking und Cum-Ex sowie über die Bank-Konstrukte Deutschlandbank und Wirecard im Nachhinein auf einen Schlag erkennbar. Ebenso wie die ->

Deutschlandbank ->

im März 2019 durfte auch SCHOLZ das Prager Modell im August 2022 medienwirksam verkünden.

Wer in einem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss

auf Fragen 40 Mal antwortet, dass er sich an nichts mehr erinnern

kann, der lügt vermutlich!

Seine Glaubwürdigkeit bei deutschen und europäischen Bürgerinnen und Bürgern hat der SPD-GENOSSE und amtierende Bundeskanzler SCHOLZ bereits nachhaltig zerstört. Mit seinem Prager könnte SCHOLZ höchstwahrscheinlich die gesamte Wirtschaft in allen EU-MITGLIED-STAATEN nachhaltig zerstören. Bei den rechtlichen und strafrechtlichen Würdigungen der gesamten Vorgänge stehen die deutschen Staatsanwaltschaften und deutschen Gerichte erst am Anfang. Denn die Umsetzung der von SCHOLZ geforderten Schuldenvergemeinschaftung der EURO-Gemeinschaftswährung in Kombination mit einer weiteren EU- und NATO-OST-ERWEITERUNG führt Europa in den politischen, sozialen, wirtschaftlichen, finanziellen und militärischen Abgrund. Nur mit viel Diplomatie und Vernunft lassen sich eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts und ein Übergreifen auf ganz Europa noch vermeiden. Die Worte von SCHOLZ -> am 04. September 2022 -> also 6 Tage nach seiner Vorstellung des Prager Modells ->

ZITAT / AUSZÜGE aus den Medien:

Wir sind in einer Zeit, in der viele sehr

aufgeregt sind, und ich zähle nicht zu diesen!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE ->

sind eine Verhöhnung der Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa. Die Bürgerinnen und Bürger in den EU-MITGLIED-STAATEN spüren längst -> dass irgendetwas mit der Politik in Brüssel, Straßburg und Berlin nicht mehr stimmt –> man weiß aber nicht genau woran das liegt.

Die tatsächlichen Ziele -> rund um das Prager Modell ->

sind höchstwahrscheinlich auch den meisten Parlamentarierinnen und

Parlamentarier aller Parteien des Deutschen Bundestages ->

sowie den meisten Journalistinnen und Journalisten der

deutschen Medien bis heute nicht bekannt.

Um die Bürgerinnen und Bürgern in den EU-MITGLIED-STAATEN an die Größenordnungen solch gigantische Zahlenwerke zu gewöhnen -> brachte man vermutlich im EU-Kunstgebilde und in den USA den ->

GREEN DEAL ->

von jeweils 3 Billionen Euro / US-Dollar -> ins Gespräch. Der Klima-Wandel und die Klima-Rettung dienen höchstwahrscheinlich nur zur Verblendung und zur Ablenkung der verängstigten und verunsicherten Bürgerinnen und Bürger. Aus einem Zusammenwirken aus der Bundeshauptstadt BERLIN mit den deutschen Finanzmetropolen -> wie zum Beispiel aus FRANKFURT, HAMBURG und MÜNCHEN -> entstand vermutlich die Ursprungs-Idee zu dem vorgestellten Prager Modell. Höchstwahrscheinlich ein ->

Billionen-Komplott ->

das sich mit Abstand zum größte Skandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie in allen EU-MITGLIED-STAATEN entwickeln könnte.

Und alles nahm vermutlich seinen Anfang

mit dem ersten Regierungsversuch von SPD und

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN auf Bundesebene -> ab 1998.

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