Befreiung vom russischen Erdöl
Das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft möchte sich bis 2023 von russischen Erdöl-Importen befreien. Bis Ende des Jahres 2022 sollen die Erdöl-Lieferungen aus Russland in das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft auslaufen.
Die sogenannten G-7-Staaten haben einen
Stopp von russischen Erdöl-Importen bereits angekündigt.
Zur Siebenergruppe der Industrie-Nationen gehören die NATO-MITGLIEDSTAATEN USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland sowie Japan. Das geplante Vorgehen des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft ruft jedoch auch immer mehr Kritikerinnen und Kritiker auf den Plan. Denn durch den Erdölverzicht wird -> der ohnehin schon sehr angespannte Erdölmarkt noch wesentlich stärker unnötig schwer belastet. Denn der Erdöl-Preis wird nach einem völligen Stopp von russischen Erdöl-Importen in das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft in bislang unvorstellbare Höhen schnellen. Der Erdöl-Markt reagiert bereits seit 3 Monaten mit Preiserhöhungen -> obwohl die Erdöl-Importe nur schrittweise eingestellt wurden. Doch im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft laufen die politischen Gespräche zum geplanten totalen Erdöl-Embargo gegen Russland auf Hochtouren. So erstaunlich eine Einigung seit Jahren im zerstrittenen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft auch wäre -> die Langzeitfolgen scheinen die westlichen Politikerinnen und Politiker nicht bedacht zu haben.
Denn Erdöl wird auf dem BLAUEN PLANETEN knapper ->
obwohl man mit innovativen Techniken noch neue Erdölfelder findet.
Deshalb sehen immer mehr Kritikerinnen und Kritiker Russland -> kurzfristig, mittelfristig und langfristig -> sogar als Gewinner und Nutznießer des Stopps von russischen Erdöl-Importen. Am Ende der sinnentleerten politisch motivierten Sanktionen gegen Russland und einem Stopp von russischen Erdöl-Importen wird Russland sogar noch mehr Geld einnehmen als vor dem Erdöl-Embargo. Dieser ->
Mehr-Gewinn-Effekt ->
fällt noch extremer aus -> wenn man das Embargo -> wie geplant schrittweise und langsam einführt. Schon seit der Diskussion im „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
profitiert Russland von einem möglichen Erdölembargo -> während in den sogenannten G-7-Staaten sowie in die NATO- und EU-MITGLIEDSTAATEN die Preise für Lebensmittel, Gebrauchs- und Verbrauchsgüter sowie für Heizöl, Strom und Kraftstoffe für Automobile mit Verbrennungsmotoren explodieren. Möglicherweise werden zum Beispiel in Ungarn, Tschechien und der Slowakei -> trotz Ausnahmeregelungen -> sehr viele Bürgerinnen, Bürger, Handwerks- und Handelsbetriebe sowie Industrie-Unternehmen einen Stopp von russischen Erdöl-Importen nicht wirtschaftlich überleben können. Wenn innerhalb von wenigen Wochen der Import von Erdöl gestoppt wird und bis zum Jahresende 2022 die Einfuhr aller Erdöl-Produkte aus Russland ein Ende finden sollen -> dann werden diese gewollten Maßnahmen auch in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> zu unüberschaubaren sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Spannungen führen. Erst zu diesem Zeitpunkt werden immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger vermutlich feststellen -> welche tiefgreifenden volkswirtschaftlichen Schäden -> durch das politische Agieren der Bundesregierung aus SPD, GRÜNEN und FDP -> entstanden sind und die BRD langfristig fest im Griff halten. Auch die USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Italien und Japan werden verstärkt mit tiefgreifenden volkswirtschaftlichen Schäden zu kämpfen haben. Die lachenden DRITTEN werden wahrscheinlich auf Dauer ->
Indien und China ->
sein. Denn noch deutlich stärker steigende Preise für Benzin, Diesel und Kerosin heizen zudem das Inflations-Szenario für den US-Dollar und für die ohnehin untaugliche Euro-Währungsgemeinschaft an und könnten auch zu einer längerfristigen Rezession beitragen. Die Frage bleibt jedoch unbeantwortet -> was der „SO“ bezeichnete ->
WESTEN ->
mit den Sanktionen und dem Erdölembargo erreichen wollte -> denn die Kriegshandlungen in der Ukraine sind noch immer nicht abgeschlossen. Frieden wird es auf absehbare Zeit in der gesamten Krisen-Region nicht geben. Besonders fatal ist die Tatsache -> dass einige europäische Firmen berichtet haben -> dass man bereits auf russisches Erdöl verzichtet -> auch wenn russisches Erdöl noch importiert werden konnte. Dieser vorauseilende Gehorsam wird von kritisch denkenden westlichen Politikerinnen und Politiker als unsinnige und völlig überflüssige ->
EIGEN-SANKTION ->
bezeichnet. Gemäß diverser westlicher Medien-Berichte wurde festgestellt -> dass bereits Erdöl aus den russischen Häfen an der Ostsee und am Schwarzen Meer vermehrt in Richtung Asien verschifft worden ist. Die Angaben -> um wie viel Erdöl es sich dabei handelt -> gehen je nach der Qualität der Informations-Quelle weit auseinander. Das finnische Institut Bofit berichtete zum Beispiel -> dass die russischen Energie-Exporte nach China im März zwar wertmäßig stark zugelegt hätten -> aber mengenmäßig zurückgegangen sein sollen. Doch solche Berichte sind mit großer Vorsicht zu betrachten -> denn sie passen eindeutig in das Schema der westlichen ->
PROPAGANDA-KAMPAGNEN.
Was man zweifelsfrei beobachten kann -> ist die Tatsache -> dass sich die Handelsströme für russisches Erdöl und Erdgas grundsätzlich verändern und Russland auch in Zukunft wichtige Einnahmequellen sichern. Denn die weltweite Nachfrage nach Erdöl und Erdgas wird zunehmen. Die westlichen Politikerinnen und Politiker sind sich über die möglichen volkswirtschaftlichen Schäden für den „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
vermutlich noch nicht vollumfänglich bewusst.
Denn die direkten und indirekten
Auswirkungen werden leicht erkennbar immer größer.
Sollten zudem die USA Sekundär-Sanktionen einführen und Washington westlichen Unternehmen untersagen -> mit russischem Erdöl zu handeln -> dann können die möglichen volkswirtschaftlichen Schäden gigantische ->
Dimensionen ->
erreichen. Bisher haben die USA Sekundär-Sanktionen gegen europäische Nationalstaaten noch nicht in Betracht gezogen. Die USA haben beispielsweise gegen iranische Erdöl-Exporte solche Einschränkungen verhängt. Weil der Iran dabei offenbar behilflich ist -> dass man mit Tausch-Geschäften -> zum Beispiel Handel in chinesischer oder indischer Währung und in Nacht-und-Nebel-Aktionen -> wie dem Umladen von Rohöl-Lieferungen auf hoher See -> die Herkunft von Erdöl verschleiern möchte. Iranische Tanker schalten regelmäßig das Satelliten-System aus -> mit dem man Schiffe orten kann.
Strafabgabe statt Import-Stopp?
Es gibt deshalb bereits Vorschläge -> mit denen man versucht -> die gesellschaftlichen Nachteile und volkswirtschaftliche Schäden eines generellen Einfuhr-Stopps zu vermeiden. Mit solchen Maßnahmen möchten weitsichtige westliche Politikerinnen und Politiker sicherstellen -> dass Russland durch diese Lösungen deutlich weniger an seinem Erdgas- und Erdöl-Geschäften verdient. In diesen Diskussion taucht häufig die Idee einer Strafabgabe für russische Energie-Lieferungen auf -> statt eines Embargos. Man möchte vor allem -> dass der Erdöl- oder Gaspreis und die Einnahmen für den Kreml und nicht die Liefermengen für Erdöl und Erdgas ins Visier geraten. Dadurch könnten russische Energie-Einnahmen über den Produktions-Kosten abgeschöpft werden. Das wäre lediglich eine zeitweise Verlagerung der volkswirtschaftlichen Schäden im gesamten „SO“ bezeichneten ->
WESTEN!
Die bisherige Freigebung von strategischen Erdöl-Reserven haben selbst in den USA nur zu einer sehr geringen Preis-Reduktion geführt. Vermutlich dürfte ein künstlich niedrig gehaltener Erdöl-Preis die sogenannten Petro-Staaten nicht dazu animieren -> dass man die Erdöl-Förderung erhöht.
Genau das Gegenteil dürfte der Fall sein!
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