DAMPF ABLASSEN
Das demokratisch soziale Ventil
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Nachricht / anonymisiert
Deformierung der parlamentarischen Demokratie
Als es SPD und GRÜNE 1998 die erste Bundesregierung gegründet hatten, erkannte die Politikerinnen und Politiker beider Parteien sehr schnell, wie der Mechanismus der real existierenden parlamentarischen Demokratie in unserer Heimat funktioniert.
Deutsche Demokratie heißt eben nicht,
dass man die Macht in die Hände des DEUTSCHEN VOLKES legt!
Politikerinnen und Politiker von SPD und GRÜNEN begriffen sofort was Demokratie in unserer Heimat tatsächlich bedeutet.
Man muss den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern
nur ständig das Gefühl vermitteln, dass sie eine Wahl haben!
Denn die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern neigt nicht zur Kritik oder zum Protest, wenn man frei wählen kann, egal ob die gesetzliche Rente von den deutschen Politikerinnen und Politiker in Regierungsämtern seit Jahren radikal mit System gekürzt wird. Egal ob deutsche Politikerinnen und Politiker in Regierungsämtern durch das
Heuschrecken-Einladungs-Gesetz
Gewinne aus Firmen-Verkäufen steuerfrei stellten und dadurch massenhaft ausländische Investoren anlockten, die unser DEUTSCHES KNOW-HOW wollten und reihenweise deutsche Arbeitsplätze vernichteten. Denn gäbe es in unserer Heimat das demokratische Mittel der
VOLKSABSTIMMUNG,
so hätte es niemals die AGENDA 2010, das Heuschrecken-Einladungs-Gesetz oder den Euro gegeben. Auch die Angst der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger vor der Altersarmut wäre nie zu einem flächendeckende Thema geworden. Doch mit dem Start der sogenannten AMPEL-KOALITION aus SPD, GRÜNEN und FDP ist der Wunsch bei den Bundesbürgerinnen und Bundesbürger nach dem demokratischen Mittel der
VOLKSABSTIMMUNG
wieder erweckt worden. Denn eine ständig wachsende Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger möchte eine stabile D-MARK zurückhaben und keinerlei politischen Ärger mit Russland provozieren. Auch möchte die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, dass die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 sowie das Riester-Desaster für alle Riester-Opfer Vermögens-Unschädlich beendet wird. Gäbe es in unserer Heimat das demokratische Mittel der
VOLKSABSTIMMUNG,
dann würde die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger für einen unverzüglichen Austritt der BRD aus dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft votieren, damit man noch rechtzeitig eine Schulden-Vergemeinschaftung der bankrotten EU-Mitgliedstaaten verhindern kann. Gäbe es in unserer Heimat das demokratische Mittel der
VOLKSABSTIMMUNG,
dann würde die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sofort dafür sorgen, dass das unsinnige und gefährliche Gerede von dem Klima- und Energie-Wandel und von der Elektromobilität blitzartig aufhört. Gäbe es in unserer Heimat das demokratische Mittel der
VOLKSABSTIMMUNG,
dann wären alle Ängste vor den Fehlleistungen und dem Versagen deutscher Politikerinnen und Politiker auf einen Schlag unbegründet, weil die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sofort das Gefühl bekommen würden, dass man jeden politischen Unsinn verhindern kann.
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DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Das politische AUS des CDU-Politikers Roland Koch
In der Ära der CDU-Politikerin Merkel wurde alle CDU-Politiker konsequent beseitigt, die der CDU-Politikerin Merkel bei ihren politischen Planungen, Zielen und Vorhaben gefährlich werden konnten. Der CDU-Politiker
Roland Koch
war von April 1999 bis August 2010 Ministerpräsident des Landes Hessen. Nachdem die hessischen Landes-Regierung aus SPD und GRÜNEN, unter der Führung des SPD-Genossen Hans Eichel, bei der Landtagswahl im Februar 1999 ihre Mehrheit verloren hatte, bildete die CDU unter der Führung des CDU-Politikers
Roland Koch
eine Regierungs-Koalition mit der FDP. Koch wurde am 07. April 1999 als Nachfolger des SPD-Genossen Eichels zum Ministerpräsidenten des Bundeslandes Hessen gewählt. Bei der folgenden Landtagswahl 2003 erreichte die
CDU mit 48,8% der Wählerstimmen
eine absolute Mehrheit der Sitze im hessischen Landtag. Das Wahlergebnis war keine große Überraschung, denn der CDU-Politiker
Roland Koch
verfolgte seit Jahren eine WERTE-ORIENTIERTE, KONSERVATIVE, VERLÄSSLICHE und VOLKSNAHE Politik in Hessen. Der CDU-Politiker
Roland Koch
ließ sogar einen Fragebogen für Einbürgerungswillige Armuts-Zuwanderinnen, Armuts-Zuwanderer, Asylantinnen und Asylanten entwickeln. Der CDU-Politiker
Roland Koch
wollte dadurch sicherstellen, dass nur solche Armuts-Zuwanderinnen, Armuts-Zuwanderer, Asylantinnen und Asylanten in die deutsche Gesellschaft eingebürgert werden konnten, die glaubhaft und überprüfbar ehrliche Absichten mit einer Einbürgerung verfolgten. Sogenannte Schein-Asylantinnen und Schein-Asylanten sowie Armuts-Zuwanderinnen und Armuts-Zuwanderer, die nur das Ziel verfolgten, sich mit ihren Familien in den deutschen Sozial-Systemen bequem zu machen, wären mit einen Koch-Fragebogen für Einbürgerungswillige sofort erkannt worden und womöglich unverzüglich wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt worden. Vermutlich störte die WERTE-ORIENTIERTE, KONSERVATIVE, VERLÄSSLICHE und VOLKSNAHE Politik im Bundesland Hessen des CDU-Politikers
Roland Koch
die politischen Planungen, Vorhaben und Ziele der CDU-Politikerin Merkel. Denn die Netzwerkerin Merkel sorgte vermutlich dafür, dass ihr sogenannter
PARTEI-FREUND KOCH
in den deutschen Medien systematisch desavouiert, diffamiert und politisch vollständig demontiert wurde. Wahrscheinlich sorgte die ehemalige Bundeskanzlerin Merkel auch dafür, dass der CDU-Politiker
Roland Koch
aus dem politischen Leben ausscheiden musste. Roland Koch war nach seinem Ausscheiden aus der Politik vom 01. März 2011 an Vorstandsmitglied und vom 01. Juli 2011 bis zum 08. August 2014 Vorstandsvorsitzender des deutschen Baukonzerns Bilfinger. Seit November 2017 ist der CDU-Politiker
Roland Koch
Professor of Management Practice in Regulated Environments
an der Frankfurt School of Finance und Management.
Heute wären sehr viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sehr froh und dankbar, wenn es einen verbindlichen Koch-Fragebogen für Einbürgerungswillige in unserer Heimat gäbe, der fest verankert in die demokratischen Einwanderungs-Systematik wäre, wie es Roland Koch ursprünglich geplant hatte. Denn offenbar haben nach der sogenannten
WILLKOMMENS-KULTUR
der vierfachen ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger verstanden, was noch von der Bundesrepublik Deutschland und von unserem noch funktionierenden Sozial- und Wirtschafts-Systemen in wenigen Jahren übrig bleibt, wenn deutsche Politikerinnen und Politiker die Wellen der Zuwanderung in unsere Heimat nicht unverzüglich zum Stoppen bringen.
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