Sonderinfobrief – 11. Januar 2022 / Skandinavisches Politik-Modell

Skandinavisches Politik-Modell

 

Skandinavien ist ein Teil von Nordeuropa! Skandinavien wird oftmals als kulturelle und sprachliche Einheit gesehen und zeichnet sich durch das skandinavische Dialektkontinuum aus. Unter der sprach-wissenschaftliche Bezeichnung ->

Dialektkontinuum ->

verstehen Sprach-Wissenschaftlerinnen und Sprach-Wissenschaftler in der Dialektologie eine Kette von Dialekten -> innerhalb derer sich nach innersprachlichen strukturellen Kriterien keine eindeutigen Grenzen ziehen lassen -> wenn sich zwei geographisch oder sozial benachbarte Dialekte jeweils gegenseitig verständlich sind. Je nach geografischer Definitionsweise umfasst ->

Skandinavien ->

Dänemark, Norwegen, Schweden und den Nordwesten von Finnland. Doch die „SO“ bezeichneten ->

SKANDINAVISCHEN NATIONALSTAATEN ->

haben sehr unterschiedliche politische, soziale, wirtschaftliche und militärische Schwerpunkte. Ein häufig in den westlichen Medien „SO“ dargestelltes einheitliches ->

NORDISCHES POLITIK-MODELL ->

gibt es nicht. Die Regierungen in Kopenhagen, Oslo, Stockholm und Helsinki verfolgen ihre eigenen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und militärischen Ziele. Wenn es zu Übereinstimmungen kommt -> dann gibt es in einigen Fällen auch Kooperationen. Nach 7 Jahren als schwedischer Ministerpräsident und nach 10 Jahren als sozialdemokratischer Parteichef verließ 2021 ->

Stefan Löfven ->

die schwedische Politik. Das in den westlichen Medien immer „SO“ dargestellte ->

SOZIALSTAATLICHE MODELL ->

dessen sich Schweden seit Jahrzehnten rühmt war von der Mehrheit der Schwedinnen und Schweden abgelehnt worden. Seit 1917 erhielt bei allen Reichstagswahlen die  meisten Stimmen die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Schwedens ->

Sveriges socialdemokratiska arbetareparti!

Zu den Parlamentswahlen im Jahr 2018 erhielten die stark konservativen ->

Schwedendemokraten ->

immer mehr Zulauf. Die traditionellen Modelle der Zusammenarbeit der schwedischen Parteien befanden sich seit 2018 im Umbruch. Zeitweise lief Schweden sogar Gefahr unregierbar zu werden. Die Wahl zum nächsten schwedischen Reichstag soll am 11. September 2022 stattfinden. Am gleichen Tag sollen die Wahlen zu den sekundärkommunalen Parlamenten und primärkommunalen Parlamenten abgehalten werden. Der Ausgang dieser Wahlen ist zurzeit noch völlig offen -> obwohl die ->

Sveriges socialdemokratiska arbetareparti ->

den Rückhalt in der schwedischen Bevölkerung verloren hat. Aufgrund von teilweise blamablen politischen Resultaten kam es zum Rücktritt des schwedischen Ministerpräsidenten und sozialdemokratischen Parteichef ->

Stefan Löfven!

Denn Löfven wollte vermutlich das oftmals in den Medien „SO“ dargestellte einheitliches ->

NORDISCHES POLITIK-MODELL ->

nur noch verwalten und über die Zeit retten. Das war der Mehrheit der Schwedinnen und Schweden nicht mehr gut genug zum Schutz der Interessen.

Nun beschäftigen sich die Sozialdemokraten

in Schweden intensiv mit dem politischen Erfolgsrezept

der dänischen Genossinnen und Genossen!

Die Genossinnen und Genossen haben den Wechsel an ihrer Spitze der schwedischen Sozialdemokraten als Demonstration der Einigkeit inszeniert. Doch damit die Genossinnen und Genossen weiterregieren können -> müssen sie sich ein vollkommen neues ->

NORDISCHES POLITIK-MODELL ->

einfallen lassen und auch glaubwürdig darstellen können. Deshalb schielen die Genossinnen und Genossen der schwedischen Sozialdemokraten neidvoll auf das ->

DÄNISCHE POLITIK-MODELL ->

das ganz klar umrissen ist ->

WIRTSCHAFTLICH EINDEUTIG LINKS

und

MIGRATIONSPOLITISCH GANZ KLAR RECHTS!

Denn in Schweden wird der gesamte Themen-Bereich der Integration von Armuts-Zuwanderinnen, Zuwanderern, Asylantinnen, Asylanten und Schein-Asylantinnen sowie Schein-Asylanten bei den nächsten regulären Parlamentswahlen -> die am 11. September 2022 stattfinden sollen -> ein Schlüssel-Thema sein -> denn der politische Wind in der schwedischen Bevölkerung hat sich spürbar gedreht. Die Zeiten in denen schwedische Multi-Kulti-Fanatikerinnen und Multi-Kulti-Fanatikern und Journalistinnen und Journalisten die ->

Migrations-Politik ->

in Schweden dominieren konnten scheinen endgültig beendet zu sein. Man wendet sich immer deutlicher von der ideologisch verblendeten Migrations-Politik der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> und von der ideologisch verblendeten Migrations-Politik im bankrotten, zerstrittenen, untauglichen und völlig überflüssigen Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> ab. Man diskutiert sogar bereits intensiv über notwendige Grenz-Befestigungen und schärfere Grenz-Kontrollen!

Die Ereignisse an den Grenzen von Litauen und Polen

haben in Schweden alle bisherigen ideologischen Scheuklappen in

der Migrations-Politik wahrscheinlich nachhaltig beseitigt!

Die Mehrheit der Schwedinnen und Schweden möchte ein gesellschaftlichen Chaos und ein wirtschaftliches Desaster durch neue Flüchtlings-Wellen aus dem Nahen Osten und aus Afrika vermeiden. Denn die schwedischen Genossinnen und Genossen der Sozialdemokraten hatten Jahrelang -> mit enorm großen ideologischen Scheuklappen und fundamentalen Fehleinschätzungen -> eine vermeintlich humane ->

MIGRATIONS-POLITIK ->

betrieben. Natürlich weiß man auch in Schweden -> dass ohne Stacheldraht-Zäune und bewachte solide Mauern die BRD und das gesamte bankrotte, zerstrittene, untaugliche und völlig überflüssige Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> längst von Millionen Armuts-Zuwanderinnen, Zuwanderern, Asylantinnen und Asylanten -> längst überlaufen worden wäre. Auch das politische Taktieren des  türkischen Staatschef ->

Recep Tayyip Erdogan ->

mit den Flüchtlingen in der Türkei -> ist in ganz Schweden bekannt und häufig kontrovers diskutiert worden. Deshalb möchte man auch dass ->

Litauen und Polen ->

wie schon Ungarn, die Balkan-Staaten, Griechenland oder Spanien seine Grenzen mit wirksamen Stacheldraht-Zäunen und bewachten soliden Mauern schützen soll. Denn in Brüssel oder Straßburg wird nach Einschätzung von immer mehr Schwedinnen und Schweden zum Schutz der Nationalstaaten in Skandinavien nichts mehr viel sinnvolles und nützliches passieren!

Man hofft jetzt darauf -> dass man in Litauen

und Polen wirksame Grenz-Befestigungen errichtet!

Denn die nächsten Nationalstaaten -> die sich hilf- und schutzlos überrennen lassen müssen könnten die BRD, die Niederlande, Frankreich sowie auch Dänemark, Norwegen und auch Schweden sein. Dagegen helfen nur scharfe Kontrollen an den Grenzen und knallharte systematische Abschiebung nach festgelegten humanitären Standards -> wie es zum Beispiel die Regierung in Kopenhagen praktiziert! Selbst die schwedischen ->

Live Style Sozialisten ->

haben das verstanden. Deshalb wählten per Akklamation und ohne Gegenkandidat die Genossinnen und Genossen eine neue sozialdemokratische Parteichefin.

Magdalena Andersson ->

legte in Göteborg einen glanzvollen rhetorischen Start hin. Wenn sie ihren Vorgänger Stefan Löfven aber nicht nur an der Parteispitze der Sozialdemokraten -> sondern auch im Ministerpräsidentenamt zukünftig wirkungsvoll vertreten möchte -> „SO“ muß die erste schwedische Ministerpräsidentin die wachsenden Wünsche, Sorgen und Nötige der Mehrheit der Schwedinnen und Schweden berücksichtigen. Das könnte zu einem Problem werden -> denn die Sozialdemokraten regieren in Schweden seit Jahren gemeinsam mit den GRÜNEN in einer Minderheitsregierung und Stefan Löfven war seit Oktober 2014 bis zu seinem Rücktritt schwedischer Ministerpräsident. Doch vom formalen Ablauf her musste Stefan Löfven erst seinen Rücktritt einreichen. Das zog automatisch die Demission des gesamten Kabinetts nach sich. Danach musste sich die neue sozialdemokratische Parteichefin ->

Magdalena Andersson ->

dem Parlament als Kandidatin für das Ministerpräsidenten-Amt stellen. Denn der demokratische Prozess der Amtsnachfolge auf Regierungsebene ist nicht automatisch geregelt. Die Schreckgespenster einer bürgerlich geführten Regierung oder eines drohenden Machtvakuums waren die besten Karten der Sozialdemokraten beim Bemühen -> dass man links von der Mitte Unterstützung für eine neue Regierung Andersson finden konnte. Von einer tragfähigen Basis für den Fortbestand einer Regierung aus Sozialdemokraten und GRÜNEN kann aber auf keinen Fall die Rede sein. Überraschender als der neue Linksdrall auf wirtschaftlichem Gebiet dürfte die Wendung von ->

Magdalena Andersson ->

nach rechts im Bereich der Migrations- und Integrations-Politik werden. So sollen Sozialleistungen für Armuts-Zuwanderinnen, Zuwanderern, Asylantinnen, Asylanten sowie von Schein-Asylantinnen und Schein-Asylanten -> vergleichbar wie in Dänemark -> an die Anstrengungen zum Spracherwerb und bei anhaltender Arbeitslosigkeit beispielsweise an eine Art gemeinnützige Einsätze gebunden werden. Damit möchte man auch in Schweden vor dem Hintergrund der bekannten Probleme -> Bildung von Gettos und Parallel-Gesellschachten sowie die Durchführung von Straftaten und Banden-Kriminalität -> die sich aufgrund mangelnder Integration über Jahre aufbauen können -> ein politisches Desaster oder innere Unruhen vermeiden.

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