DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Riester-Rente:
Ein Produkt von Kleingeistern
Auf einmal kommen die Medien aus der Deckung. Auf einmal pochen Wirtschaftsforscher auf einen Neustart der Riester-Rente. Die verantwortlichen Parteien hätten sich nur etwas genauer den genialen Reformvorschlag des DRSB zur Riester-Rente aus dem Kalenderjahr 2002 anschauen brauchen, um heute nicht vor der Notwendigkeit der Rückabwicklung der Riester-Verträge zu stehen.
Die Riester-Rente enthält nur Muss-Bestandteile!
An keiner Stelle des Riester-Modells heißt es: Die Bürgerin kann oder der Bürger darf! Immer nur muss die Bürgerin und der Bürger in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis mindestens 5% des Bruttolohns des Vorjahres als Eigenbeitrag leisten, um in den
„Genuss“
der vollen Riester-Zulagen zu kommen.
„Riestern lohnt sich wegen der Zulagen“
wagt keine Politikerin oder Politiker mehr auszusprechen. Freiwillige Mehreinzahlungen sind nicht möglich.
Die aktuellen Auszahlungen der
Riester-Verträge
liegen nach Medienberichten heute durchschnittlich bei 83,00 Euro.
Davon kann man nicht leben und auch nicht sterben. Bei einem Berufsstands-Wechsel in die Selbständigkeit kann der Vertrag nicht mehr sinnvoll weitergeführt werden, weil es keine Zulagen mehr gibt. Auch auf diese Berufsfalle der Riester-Rente hatte der DRSB seit dem Kalenderjahr 2002 hingewiesen. Und nach 20 Jahren melden sich jetzt „Wirtschaftsforscher“ zu Wort! Das Riester-Modell ist ein Produkt von Kleingeistern!
Anders kann man es nicht mehr bezeichnen!
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DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Parallelität der Ereignisse
In Deutschland und Österreich wird die gleiche Sprache – nur mit einem gewissen Unterschied im Akzent – gesprochen. Auch haben Deutschland und Österreich ein fast deckungsgleiches Wirtschafts- und Steuersystem. Wenn der eine was macht, macht der andere das nach. Das Gleiche könnte auch bei der Einflussnahme der Politik auf die Medien für politische Abläufe vorliegen. Einige werden sich noch gut daran erinnern, dass die Medien im Kalenderjahr 1998 den Altkanzler Gerhard Schröder als Strahlemann nach vorne und den verstorbenen Bundeskanzler Helmut Kohl als Greis kaputt geschrieben haben.
Womöglich konnte Ähnliches zur Bundestagswahl 2021 geschehen sein.
Zeitgleich wurden die Skandale in Österreich und in Deutschland aufgedeckt. Was Sebastian Kurz in Österreich ist Olaf Scholz in Deutschland. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die Aufdeckung zuerst in Österreich von den Medien aufgegriffen wurde. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass die beiden vermeintlichen Polit-Stars gleichzeitig zurücktreten müssen.
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DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Vielleicht funktioniert es im nächsten Jahr
Nach Bildern und Berichten der Medien soll Angela Merkel im Stillen darauf gehofft haben, dass sie für ihr Vermächtnis der Durchsetzung der Elektromobilität gemeinsam mit der Klimaaktivistin Greta Thunberg den Friedensnobelpreis erhält. Immerhin ist es 50 Jahre her, dass mit Willy Brandt im Kalenderjahr 1971 ein Deutscher den Friedensnobelpreis für seine Verdienste um die Annäherung und Versöhnung zwischen Ost und West erhielt. Für die Norweger ist Willy Brandt ein Held, weil er im Exil gegen den das Nazi-Deutschland kämpfte. Subjektiv betrachtet könnten die Verdienste des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt mit den Verdiensten der heutigen Bundeskanzlerin Angela Merkel vergleichbar sein. In diesem Jahr geht der Friedensnobelpreis an zwei Journalisten, die sich für einen investigativen Journalismus eingesetzt haben.
Vielleicht funktioniert es im nächsten Jahr.
Es ist aber auch denkbar, dass das Nobelpreis-Komitee sich nicht noch einmal vorwerfen lassen will, in jüngster Zeit Fehl-Entscheidungen bei der Vergabe des Friedensnobelpreises getroffen zu haben.
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DIE VERFASSER
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