DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Die Unwetter in Deutschland
Die Unwetter in Deutschland waren sachlich analysiert ein schreckliches Zusammenspiel von Wetterlage und geografischen Eigenschaften der Region. Die katastrophalen Überflutungen in Deutschland, die durch die anhaltenden Regenfälle in den zurückliegenden Tagen ausgelöst wurden, haben Ausmaße erreicht, die eine Verantwortlichkeit der Politikerinnen und Politiker hinterfragen muss. Gemäß offiziellen Angaben sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen. Im direkten Vergleich dazu hatten die Unwetter in der Schweiz bisher immer glimpfliche Folgen. Doch nicht nur die schrecklichen Folgen, der meteorologischen und hydrologischen Ereignisses sind extrem. Denn schon wieder haben die vermeintlichen Gutmenschen, Klima-Wandel-Hysteriker und Klima-Rettungs-Fanatiker Oberwasser und versuchen die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger gezielt zu manipulieren. In manchen Regionen fielen mehr als 100 Liter Regen, teilweise sogar mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von nur 24 Stunden. In Altenahr erreichte der Pegel der Ahr eine Höhe von mindestens 5,75 Metern. Das ist weit über der 5 Jahre alten Rekordmarke von 3,71 Metern. Doch solche
Stark-Regen-Ereignisse
hat es auch vor 10, 20 oder 30 Jahren gegeben. In manchen Jahren sogar bis zu 12-mal im Jahr. Und zum Beispiel vor 40 Jahren hat kaum jemand vom menschengemachte Klimawandel geredet. Es ist sehr unklug, darüber die anderen Faktoren zu übersehen, die für die Entstehung des aktuellen Desasters eine wichtige Rolle gespielt haben. Deutsche Volksvertreterinnen und Volksvertreter haben jahrelang Flussläufe begradigt, Wasser-Stau-Flächen als Bauland deklariert und immer weniger Geld in zwingend notwendige und sinnvolle Schutzmaßnahmen investiert. Darüber fängt langsam eine intensive Diskussion an.
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DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Hochzeit für Klima-Retter und Klima-Paniker!
Vieles deutet darauf hin, dass intensive Regen-Güsse und Unwetter- Katastrophen in Deutschland nicht intensiver geworden sind, denn in unregelmäßigen Abständen gab es bereits vor 50 Jahren immer wieder regional eingeschränkt Katastrophen vom Ausmaß der Ereignisse in den letzten Wochen. Es dauerte deshalb nur wenige Stunden, bis die Frage nach der Rolle des Klimawandels aufkam. Dass der Klimawandel die Häufigkeit und Intensität starker Regenfälle in Deutschland oder in unseren Nachbarstaaten erhöht, ist wissenschaftlicher gefährlicher Unsinn. Dass im Zuge der sogenannten Erderwärmung die Zahl der heftigen Stark-Regen-Ereignisse ansteigen könnte, wurde schon im ersten Bericht des
Uno-Klimarats von 1990
als Möglichkeit angesprochen. Ein wichtiger Grund für diese vor 31 Jahren aufgestellte Hypothese soll der physikalischer Zusammenhang sein, dass pro ein Grad Celsius Erwärmung die Luft rund 7% mehr Wasserdampf aufnehmen kann. Wissenschaftlich belastbare Beweise konnten aber bis heute nicht erbracht werden, weil je nach Wetterlage Stark-Regen-Ereignisse auf dem europäischen Kontinent überall auftreten können. Selbst in Wüsten-Regionen gab es bereits Stark-Regen-Ereignisse, wenn unserer BLAUER PLANET wieder einmal der Meinung war, dass dort zu wenig Regen fällt. Seit nunmehr 4,5 Milliarden Jahren macht unser BLAUER PLANET überall auf der Erde das WETTER, wie er es für richtig hält! Das wird er vermutlich auch noch die kommenden 4,5 Milliarden Jahren tun, wenn in Deutschland und auf der ganzen Welt keine selbsternannten
Klima-Retter und Klima-Paniker
die Menschen ständig manipulieren und verunsichern.
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DER VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Die politische Aufarbeitung der Unwetter-Katastrophe in der BRD
Die politische Aufarbeitung der Unwetter-Katastrophe in der BRD konzentriert sich auf den Streit über die Energie-Wende, dem Klima-Wandel und der Klima-Rettung.
Fragen zum besseren Schutz der
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger
vor Unwetter-Katastrophen sind mindestens genauso wichtig,
wenn nicht sogar noch viel wichtiger.
Die gewaltigen Schäden durch die Unwetter in der BRD, in den Niederlanden und Belgien werfen Fragen auf, wie die Menschen in diesen Staaten besser davor schützt können. Denn eine kritische Wetterlage wie die derzeitige ist in Mitteleuropa ist auch in der Vergangenheit schon wiederholt aufgetreten und hat Überschwemmungen ausgelöst, zum Beispiel im Erzgebirge im Jahr 2013.
Es handelt sich bei solchen Wetterlagen um nahezu ortsfeste Höhentiefs.
Das gab es auch vor 40, 50, 70, 100, 200 oder 500 Jahren schon!
Auch die topografischen Merkmale der am stärksten betroffenen Region im Westen der BRD haben einen hohen Anteil am Ausmaß der Überflutungen.
Das Ahrtal ist nämlich tief in das Rheinische Schiefer-Gebirge eingegraben.
Manche Abschnitte ähneln einer Schlucht!
Bei extrem hohen Regen-Mengen ist es deshalb praktisch unausweichlich, dass unten in engen Flusstälern plötzlich der Pegel ansteigt. Schon in früheren Jahrhunderten kam es dort immer wieder zu katastrophalen Überschwemmungen. Die deutschen Politikerinnen und Politiker sollten auch deshalb unverzüglich verstärkt über Dämme und Früh-Warn-Systeme und nicht nur über noch aufzustellende
Windräder oder zu bauende Elektro-Automobile
reden. Selbst wenn in der BRD nur noch Windräder Strom erzeugen und nur noch Elektro-Automobile herumfahren würden – wird es auch in der Zukunft katastrophale Überschwemmungen geben, wenn keine anderen Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
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DER VERFASSER
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