BLUT WIRD FLIESSEN
Als der DRSB im April 2018 das unrühmliche Ende der Elektro-Mobilität kommen sah -> da standen rund 9.300 „SO“ genannte ->
E-LADE-STATIONEN ->
in unserer Heimat bereit. Besitzer von ->
ELEKTRO-AUTOMOBILEN ->
konnten damals an über 8.000 E-LADE-STATIONEN maximal 22 Kilowatt Strom „TANKEN“ -> obwohl der Begriff „LADEN“ eher zutreffend ist. An diesen 8.000 E-LADE-STATIONEN dauert das ->
„TANKEN“ oder „LADEN“
der Akkus und Batterien mehrere Stunden. Lediglich an circa 1200 E-LADE-STATIONEN konnte man 50 Kilowatt und mehr „TANKEN“ oder „LADEN“. An handverlesenen E-LADE-STATIONEN war ein „TANKEN“ oder „LADEN“ innerhalb weniger Minuten mit 350 Kilowatt möglich.
„TANKEN“ oder „LADEN“
ist immer noch ein Geduldsspiel für die große Mehrheit der Besitzer von ->
ELEKTRO-AUTOMOBILEN ->
obwohl es gemäß den Veröffentlichungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft -> kurz BDEW genannt aktuell schon mehr als
16.100 E-LADE-STATIONEN ->
in unserer Heimat geben soll. Angeblich sind alle E-LADE-STATIONEN voll funktionstüchtig. Das deutsche Netz der „SO“ genannten Schnelllade-Stationen scheint auch langsam zu wachsen -> denn bislang sind -> grob geschätzte -> 12% der 16.100 E-LADE-STATIONEN für das schnelle DC-LADEN ausgelegt. Der Strom -> der aus dem öffentlichen Netz geliefert wird -> ist jedoch WECHSEL-STROM. Die Akkus oder Batterien von Elektro-Automobilen können jedoch nur mit GLEICH-STROM „betankt“ oder geladen werden. Man unterscheidet deshalb das ->
AC-LADEN von WECHSEL-STROM ->
von der DC-LADE-TECHNIK. Wer also WECHSEL-STROM laden möchte -> der benötigst auf jeden Fall einen GLEICH-RICHTER und eine dazu passende Lade-Elektronik. Zum schnelleren ->
„TANKEN“ oder „LADEN“
muss ein ELEKTRO-AUTOMOBIL mit einem GLEICH-RICHTER und der dazu passenden Lade-Elektronik ausgestattet sein. Die „SO“ bezeichneten ->
DC-E-LADE-STATIONEN ->
sind mit der derzeit verfügbaren Lade-Technik ausgerüstet. Damit man an Gewicht und Kosten sparen konnte -> wurden in vielen ELEKTRO-AUTOMOBILEN ein „billige“ Lade-Technik mit geringerer Lade-Leistung eingebaut. Die meisten deutschen Medien halten sich deshalb mit den Berichterstattungen über das Problem „vornehm“ zurück. Lediglich die qualitativ guten Automobil-Fachzeitschriften berichten „spärlich“ darüber -> denn die ->
„TANK“- oder „LADE-PROBLEMATIK“
zeigt in ihren gesamten Ausmaßen die völlige Sinn- und Nutzlosigkeit der Elektro-Mobilität auf. Doch auf die Betreiber der E-LADE-STATIONEN laufen weitere Probleme zu -> denn gemäß dem ->
DEUTSCHEN EICHRECHT ->
dürfen alle Betreiber von E-LADE-STATIONEN -> ab dem 01. April 2019 -> nur noch korrekt ermittelte Kilo-Watt-Stunden abrechnen. Die Neuerung der Abrechnung basiert auf einer „verbindlichen“ ->
EU-VERORDNUNG ->
die auf das deutsche MESS- und EICHRECHT vorschriftsmäßig angepasst wurde -> um den Strom-Markt für Besitzer von ELEKTRO-AUTOMOBILEN etwas transparenter zu gestalten. Bedauerlicherweise fehlen an den E-LADE-STATIONEN die passenden Geräte zu korrekten Messung und Abrechnung. Die aktuell mehr als ->
16.100 E-LADE-STATIONEN ->
müssen trotzdem nicht STILLGELEGT oder sogar ABGERISSEN werden -> denn alle Betreiber von E-LADE-STATIONEN haben vorerst einmal eine Sonder-Genehmigung für das weitere Betreiben der E-LADE-STATIONEN erhalten. Davon ausgenommen sind sowieso zum Beispiel alle Strom-Anbieter -> die den „TANK“- oder „LADE-STROM“ kostenlos anbieten. Ergo alle öffentlich zugänglichen E-LADE-STATIONEN von Städten und Gemeinden sowie von Banken, Handels-Unternehmen, Discountern und Einkaufs-Märkten. Doch bereits in knapp 2 Jahren warten auf alle Betreiber von E-LADE-STATIONEN neue verbindliche Vorschriften. Das ->
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ->
kurz BSI genannt -> fordert die Ausstattung der E-LADE-STATIONEN mit BSI-Mess-Systemen. Das BSI möchte die Ausstattung der E-LADE-STATIONEN mit den sinnvollen und nützlichen ->
SMART-METER-GATEWAYS ->
kurz SMG genannt -> ausrüsten. Erst dadurch wird gemäß den Einschätzungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ein sicheres, nachvollziehbares und datengeschütztes ABRECHNEN -> „TANKEN“ oder „LADEN“ -> ermöglicht. Doch die Umsetzung der EU-Verordnung könnte ein weiterer SARG-NAGEL für die Elektro-Mobilität und den weiteren Ausbau von E-LADE-STATIONEN sein. Kaum jemand hat in der maßlosen Euphorie und Verblendung die verbindlichen ->
EU-Verordnungen und das DEUTSCHE EICHRECHT ->
berücksichtigt -> obwohl der DRSB frühzeitig darüber berichtete und warnte. Experten, Kritiker, Ablehner und Gegner der Elektro-Mobilität sprechen deshalb bereits vom ->
GENICK-SCHUSS für die ELEKTRO-MOBILITÄT!
Die bekannte ->
„TANK“- oder „LADE-PROBLEMATIK“ ->
wird vermutlich zum finalen EURO-GRAB für alle ELEKTRO-AUTOMOBILE. Den geladenen Strom eichrechtskonform zu messen -> sollte an einer WECHSEL-STROM-LADE-STATIONEN ohne Schwierigkeiten jederzeit möglich sein -> denn die Mess-Technik ähnelt der -> der privaten Stromzähler in den deutschen Haushalten. Lediglich bei den mit GLEICH-STROM betriebenen LADE-STATIONEN ist die exakte Verbrauchs-Messung technisch etwas aufwändiger. Das Problem ist jedoch nicht die Messung und Darstellung des verbrauchten Stroms -> sondern die Überprüfbarkeit der Mess-Ergebnisse für Benutzer von ELEKTRO-AUTOMOBILEN. Bekanntlich kann jeder Autofahrer -> der Benzin oder Diesel in seinen Tank füllt -> an jeder Zapf-Säule an der Tankstelle die gezapfte Menge Benzin oder Diesel anhand der geeichten Anzeige der Zapfsäule -> mit der Quittung an der Kasse -> sofort vergleichen. An den meisten E-LADE-STATIONEN zahlt der Strom-Nutzer den Strom nicht direkt -> sondern rechnet ihn über den Betreiber oder einen Dienstleister -> wie zum Beispiel NewMotion, Plugsurfing oder Hubject -> erst am Monatsende ab. Kein Elektro-Automobil-Nutzer kann noch Wochen später überprüfen -> ob „sein Lade-Vorgang“ die abgerechnete Strom-Menge tatsächlich geladen hat. Für das bestehende DEUTSCHE EICHRECHT und die EU-Verordnung muss aber gesichert sein ->
WER, WANN, WO und WIE VIELE Kilowatt-Stunden ->
„GETANKT“ oder „GELADEN“
hat. Der total missglückte Start der Elektro-Automobile muss die nächste Niederlage einstecken. Trotzdem kommen die von den Bundesbürgerinnen und Bundesbürger gewählten Volksvertreter immer wieder auf neue irrwitzige Ideen und teilweise krude Gedanken zum Themen-Kreis der Elektro-Mobilität. Im Mai 2019 möchte der Bundesrat der „SO“ genannten ->
Elektro-Kleinstfahrzeuge-Verordnung ->
der Bundesregierung zustimmen. Ab Juni 2019 dürften dann -> Hunderte kommerzielle Anbieter von elektrischen Tret-Rollern -> auch E-SCOOTER genannt -> den deutschen Markt überfluten.
E-SCOOTER ->
mit einer Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h dürfen dann auf allen Bürger-Steigen fahren. Andere Elektro-Fahrzeuge mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h nur auf den ausgewiesenen Rad-Wegen. Nach der Verkaufs-Welle der elektrisch betriebenen Fahrräder -> kurz E-BIKES genannt -> droht ein weiteres gefährliches Desaster auf Deutschlands Straßen. Immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger halten den erlaubten Verkauf von E-SCOOTERN für einen gigantisch großen Fehler unserer gewählten Volksvertreter. Sollten bereits im Sommer 2019 die E-SCOOTER deutsche Städte und Gemeinden unsicher machen -> denn wird damit gerechnet -> dass auch extrem schnell viele Unfälle passieren -> in denen auch viel ->
BLUT FLIESSEN ->
wird! Schon kurz nach der Einführung der E-SCOOTER werden unsere immer „ach SO besorgen“ Volksvertreter feststellen -> dass sogar Kinder im alter von 12 Jahren -> Elektro-Fahrzeuge im Straßenverkehr bewegen -> die zwar aussehen wie Spielzeuge -> aber genauso gefährlich sind wie Elektro-Automobile und E-BIKES. Dann werden Gehwege nicht mehr nur mit E-BIKES unsicher gemacht -> sondern auch mit tausenden E-SOOTERN. Nach den ersten schwereren Unfällen mit Fußgängern, Radfahrern und Automobilen -> bei denen es zu Knochen-Brüchen und Kopf-Verletzungen kommen kann -> wird man die ->
HELM-PFLICHT und andere SCHUTZ-EINRICHTUNGEN ->
für E-SCOOTER-FAHRER fordern. Auch die Themen-Bereiche Mobil-Telefon, Alkohol und Drogen am Lenker eines E-SCOOTERS werden blitzartig in den Brennpunkt rücken. Auf der Suche nach Alternativen zum Elektro-Automobil wollte man besonders kreativ sein. An den vehementen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die kostenfreie Nutzung haben die „ach SO besorgten“ Volksvertreter offensichtlich nicht zuerst gedacht.
Übrigens….
…. wer soll tausende E-SCOOTER-BENUTZER kontrollieren? Die deutsche Polizei ist heute schon total überlastet. Mit der Einführung von E-SCOOTERN sind unsere Volksvertreter auf dem allerbesten Weg -> die tödlichen Fehler zu wiederholen -> die man bis heute in der Euphorie, Ahnungslosigkeit und im Rahmen der
ELEKTRO-MOBILITÄT
bereits gemacht hat. Die neue Form der ELEKTRO-MOBILITÄT gibt es nicht umsonst.
Sie wird sehr schnell viele Opfer fordern!
In Paris machen bereits geschätzte 50.000 E-SCOOTER die Stadt unsicher. Polizei-Berichte über schwere Unfälle von E-SCOOTER-FAHRER -> die während der Fahrt „nur“ ein SELFIE machen -> oder „nur“ einen Schluck Kaffee-to-go trinken wollten -> häufen sich. Gehirn-Erschütterungen, Hand- und Fußgelenks-Frakturen sowie Bein- und Nasenbein-Brüche sind schon die Normalität bei E-SCOOTER-FAHRERN. In der Nähe von Barcelona ist bereits eine Fußgängerin bei einem Unfall mit E-SCOOTERN gestorben. „SO“ etwas wird vermutlich auch in unserer Heimat extrem schnell passieren -> denn Zusammenstöße zwischen Fußgängern, Auto-Fahrern und E-SCOOTER-FAHREN wird es jeden Tag geben. Bis sich Fußgänger und Auto-Fahrer an die neue geräuschlose Geschwindigkeit der E-SCOOTER-FAHRER gewöhnt haben wird also noch sehr viel ->
BLUT AUF DEUTSCHEN STRASSEN ->
sinn- und nutzlos vergossen.Wieviel Blut mus vergossen werden -> bis die vom DEUTSCHEN VOLK gewählten VOLKSVERTRETER endlich zur Vernunft kommen?
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