Sonderinfobrief – 24. April 2018 / Netzwerke der bezahlten Sympathisanten

Netzwerke der bezahlten Sympathisanten

 

Die Deutsche Welle ist der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland. Die DW ist Mitglied in der ARD. Die Standorte in Deutschland sind in Bonn und Berlin. Bonn dient als Hauptsitz. Die DW sendet in rund 30 Sprachen. Die DW ist nicht als ->

FAKE-NEWS-VERBREITER ->

bekannt. Am 23. April 2018 berichtete die DW über einen starken Verdacht der Korruption im Europa-Rat. Damit ist die DW erstmals auf die journalistische Linie des DRSBs eingeschwenkt -> obwohl sich die DW-Berichterstattung über das verschleierte Agieren der atlantischen Netzwerke sehr zurückhält. Nichtsdestowenigertrotz ist die Berichterstattung über den Europa-Rat korrekt. 3 unabhängige Experten -> 2 ehemalige Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ->

Elisabet Fura und Nicolas Bratza ->

sowie

Jean-Louis Bruguière ->

einer der bekanntesten Untersuchungsrichter Frankreichs -> haben einen über 200 Seiten umfassende Untersuchungsbericht über mutmaßliche Korruption im Europa-Rat erarbeitet und in Straßburg vorgelegt. Die gemachten Feststellungen und Vorwürfe in dem erstellten ->

Untersuchungsbericht ->

wiegen enorm schwer und stellen erneut alle europäischen Einrichtungen in Brüssel und Straßburg in Frage. Denn Abgeordnete der parlamentarischen Versammlung des Europa-Rats sollen mit Finanz-Mitteln aus Aserbaidschan beeinflusst und fremdgesteuert worden sein. Die parlamentarische Versammlung des Europa-Rats sollte eigentlich gegen Korruption vorgehen und schonungslos vermutete Bestechungsfälle sachlich aufklären. Gemäß dem Untersuchungsbericht von Elisabet Fura Nicolas, Bratza und Jean-Louis Bruguière haben mehrere Mitglieder des Europa-Rats höchstwahrscheinlich mehrfach Bestechungsgelder und andere Zuwendungen angenommen. Nach Ansicht von Elisabet Fura Nicolas, Bratza und Jean-Louis Bruguière gibt es den STARKEN VERDACHT -> dass sich mehrere gegenwärtige und frühere Mitglieder des Europa-Rats -> zugunsten Aserbaidschans -> außerordentlich deutlich in korrupter Form engagiert haben. Besonders massiv belastet der vorgelegte Untersuchungsbericht den ehemaligen Bundestagsabgeordnete der CSU ->

Eduard Lintner!

Lintner war von 1999 bis 2010 Mitglied der parlamentarischen Versammlung. Gemäß den Beurteilungen von Elisabet Fura, Nicolas Bratza und Jean-Louis Bruguière soll Lintner sogar Aserbaidschans ->

SCHLÜSSEL-LOBBYIST ->

gewesen sein. Der „fleißige“ CSUler soll zwischen 2012 und 2014 insgesamt fast 820.000,00 Euro aus Aserbaidschan erhalten haben. Die Gelder flossen vermutlich über 3 Briefkastenfirmen in Großbritannien. Auffällige Unterstützerin für Lintners Beraterfirma ->

Line M-Trade ->

soll die CDUlerin und Bundestagsabgeordnete ->

Karin Strunz ->

sein. Strenz steht offensichtlich im Brennpunkt der Ermittlungen. Karin Strenz soll auch über Umwege Geld aus Baku angenommen haben. Der CDUlerin wird zudem vorgeworfen -> dass sie Interessenskonflikte verschwiegen soll haben -> bevor sie an Wahlbeobachtungsmissionen in Aserbaidschan teilnehmen durfte. Karin Strenz war lange Zeit für Lintners Beraterfirma Line M-Trade tätig -> die nachweislich von Baku bezahlte Lobby-Arbeit für Aserbaidschan leistete. Die CDUlerin fiel mehrfach in ihrer Straßburger Zeit auf als glühende Unterstützerin Aserbaidschans. Mittlerweile ist Strenz ebenfalls aus der parlamentarischen Versammlung des Europa-Rats ausgeschieden. In Brüssel und Straßburg wird jetzt von ->

KAVIAR-DIPLOMATIE ->

gesprochen -> wenn die Sprache auf das Agieren von Aserbaidschan kommt. Der italienische Christdemokrat ->

Luca Volonte ->

scheint eine Schlüsselfigur in der KAVIAR-DIPLOMATIE-AFFÄRE zu sein. Gegen Luca Volonte hatte die Mailänder Staatsanwaltschaft Ende 2016 ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption und Geldwäsche eingeleitet. Dadurch wurde erst der Korruptions-Skandal im Europa-Rat aufgedeckt. Im Fall Volonte geht es offensichtlich um gezahlte Bestechungsgelder aus Baku in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro. Bedauerlicherweise schweigen Volonte, Lintner und Strenz zu den Vorwürfen. Das lässt die Annahme zu -> dass der ->

KORRUPTIONS-SUMPF ->

in Brüssel und Straßburg noch wesentliche größere Ausmaße hat. Gemäß den gewonnenen Erkenntnissen von Elisabet Fura, Nicolas Bratza und Jean-Louis Bruguière soll Aserbaidschan -> seit der Aufnahme in den Europa-Rat 2001 -> ein bestens funktionierendes ->

Netzwerk aus bezahlten Sympathisanten ->

aufgebaut haben. Mit großzügigen Geschenken wurden Mitglieder im Europa-Rat gefügig gemacht. Die Rede ist nicht nur von Kaviar und großzügigen Einladungen in Luxus-Hotels. Vermutlich wollte die ehemalige Sowjet-Republik auf diesem Korruptions-Weg kritische Berichte über manipulierte Wahlen oder die prekäre Menschenrechtslage in dem bekanntlich autoritär regierten Land verhindern.

Übrigens….

…. dem sogenannten Europa-Rat gehören insgesamt 47 souveräne Staaten an. Alle Mitgliedsstaaten des EU-Kunstgebildes sowie auch die Türkei und Russland sind im Europa-Rat Mitglied. Inwieweit in diesem Gremium etwas SINNVOLLES oder NUTZMEHRENDES für die rund 505 Millionen Menschen -> die in den National-Staaten in der EU-Vertragsgemeinschaft eingebunden sind -> jemals erwirkt wurde -> konnte bis heute nicht eindeutig festgestellt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse von Elisabet Fura, Nicolas Bratza und Jean-Louis Bruguière zeigen jedoch -> dass das EU-Kunstgebilde immer überflüssiger wird. Der ->

KORRUPTIONS-SUMPF ->

in Brüssel und Straßburg dient wahrscheinlich nur zur Bereicherung der politischen Eliten und zur Durchsetzung von wirtschaftlichen Interessen von Mega-Konzernen, Schatten-Kapitalisten und einzelnen National-Staaten.

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