Gastbeitrag
von
Ewald Eden
Martin Schulz!
Der rettende Fels in der Brandung …?
Was der Messias, der erhoffte Heilsbringer der SPD, Martin Schulz, da in seinem Bewerben um den Versorgungsposten im Protz-Bau in Spreeathen aus Leibeskräften tagtäglich in die bundesdeutsche Sommerluft pustet, das ist sicherlich für so manche, in den zurückliegenden 2 Jahrzehnten von ihren Parteioberen schwer enttäuschte Malocher-Seele, ein Labsal, so etwas wie nach langem Marsch durch die Wüste von Verdurstenden das sehnlichst erhoffte Wasser.
__________________
Die Visionen des nach gesicherter Amtsversorgung strebendem Kandidaten werden sich aber im Handumdrehen als das erweisen was sie sind, nämlich eine Fata Morgana, ein Trugbild in den Köpfen der Dahinsiechenden.
__________________
Was der von der SPD Klientel nun als Retter in der Not empfundene Würselener Kleinhändler, als hehres Anliegen der Partei und Ziel seiner Regentschaft groß Mundig fordert und verspricht, das mag dazu taugen schmerzende Hohlräume in den Seelen von Partei-Gängern zu füllen, aber zu mehr auch nicht.
__________________
Wo, bitte, war denn der sich jetzt als Rettungsanker für den abdriftenden Kahn SPD präsentierende Herr, als seine Kumpaneros um Gerhard Schröder an der bundesdeutschen Spitze alle hehren Grundsätze der altehrwürdigen Dame
„Arbeiterpartei“
mit Lust am Zerstören in den Boden stampften?
__________________
In den weichen belgisch / französisch / luxemburgischen Lotterbetten der
Europhantasten
hat er sich gesuhlt? Und immer den für ihn und seine Kreise einträglichsten Kurs gesegelt! Da war für ein Denken an Gerechtigkeit, so wie es ihn jetzt scheinbar von den Haarspitzen bis in die Fußnägel erfüllt, kein Quäntchen Raum.
__________________
Und jetzt wird er den Menschen im Lande als ein vom Saulus zum Paulus gewandelter Verkünder präsentiert.
__________________
Da bleibt mir nur die seit alters her gültige Erkenntnis meiner Ahnen:
