Nichts spricht für Gabriel!
Ende Januar 2017 möchte die SPD-Führung ihren Kanzlerkandidaten vorstellen. Die Parteimitglieder bleiben also wieder einmal ohne Wahlmöglichkeit. Davon ist die Basis der SPD immer ausgenommen. Wer der Kanzlerkandidat der SPD wird -> dass kegelt man in der Parteispitze aus. An der SPD-Parteispitze gehen die meisten davon aus -> dass der amtierende SPD-Parteichef ->
Sigmar Gabriel ->
zum Kanzlerkandidaten gekrönt wird. In allen Umfragen liegt die SPD noch immer in einer Schwankungsbreite zwischen 17% bis maximal 20% der Wählerzustimmung. Und das -> obwohl Parteichef Gabriel angeblich in den vergangenen Monaten einige Erfolge verbuchen konnte.
Doch welche Erfolge sollen es sein?
Schon 2009 und 2013 scheiterten die SPD-Kanzlerkandidaten -> Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück daran -> dass die Mehrheit der DEUTSCHEN die SPD für die volksfeindliche und volksschädliche AGENDA 2010 verantwortlich machte. Das hat sich eher noch wesentlich verschärft -> denn die explosionsartige Ausweitung der Kinder-, Alters- und Flächenarmut sind eine direkte Folge der AGENDA-POLITIK. Und 2016 haben die SPDler Sigmar Gabriel und Martin Schulz das untaugliche und vermutlich hoch gefährliche Freihandelsabkommen mit Kanada durchgedrückt. Nicht nur DEUTSCHE sehen in dieser Handlung einen Verrat an den europäischen Bevölkerungen. Die Losung der sogenannten ->
K-Frage ->
ist deshalb quasi ohne jede Bedeutung -> denn die SPD wird vermutlich nicht den nächsten Bundeskanzler stellen dürfen. Höchstwahrscheinlich werden die GRÜNEN im Bund eine spürbare Wahlschlappe hinnehmen müssen. Der derzeitige Trend zeigt in Richtung Wahlkeller -> sodass seriöse Wahlforscher ein Abrutschen der GRÜNEN unter die 5%-Marke durchaus für möglich halten. Bei den LINKEN ist das Wahlverhalten der deutschen Wahlberechtigten immer schwer einschätzbar. Zurzeit liegt die Nachfolgepartei der SED in einer Schwankungsbreite zwischen 9% bis maximal 13%. Auf viel mehr Wählerzustimmung dürfen die LINKEN kaum hoffen. 15% wären schon eine unglaubliche Sensation für diese Partei. Unterstellt einmal die SPD kann tatsächlich noch 20% erreichen und die GRÜNEN schaffen noch einmal mit 7% den Einzug in den nächsten Bundestag -> dann werden selbst 13% bis 15% der LINKEN nicht ausreichen eine stabile Regierungskoalition zu bilden. Denn CDU, CSU könnten gemeinsam mit der FDP und der AfD „locker“ über 48% der Wählerstimmen verfügen. Die sogenannte UNION wird höchstwahrscheinlich von den DEUTSCHEN für die Massenzuwanderung abgestraft. Unter 30% wird die CDU und CSU aber nicht abrutschen. Möglicherweise gelingt es der FDP wieder über die 5%-Hürde zu springen.
Das ist jedoch keinesfalls sicher!
Viel wahrscheinlicher ist jedoch -> dass diese dahinsiechende Partei wieder einmal an der 5%-Hürde scheitern wird. Denn mit den Themenkreisen innere Sicherheit, Austritt aus dem sterbenden EU-Kunstgebilde und aus dem untauglichen Euro könnte die AfD das politische Geschehen in unserer Heimat dominieren. Sollten die Chef-Protagonisten aus der AfD diese sich bietenden Chancen nutzen -> dann könnte die AfD auf eine stabile Wählerzustimmung von bis zu 17% rechnen. Man muss die vorgenannten Themenkreise nur glaubhaft kommunizieren und nach der Wahl auch konsequent umsetzen. Das könnte eine verlässliche Regierungskoalition mit der CDU und CSU verhindern. Schon mit 14% bis 15% Wählerzustimmung für die AfD besteht die Möglichkeit -> dass die UNION erneut eine ungeliebte große Koalition anstreben wird. Die stets willfährigen SPDler werden zunächst zögerlich reagieren -> aber kurz danach die lukrative Regierungsbeteiligung der harten Oppositionsbank vorziehen.
Was also spricht noch für Gabriel?
NICHTS!
Nach der Ansicht vieler SPD-Anhänger kriecht Sigmar Gabriel der amtierenden Bundeskanzlerin im verlängerten Hinterteil politisch herum. Daran ändern auch nichts seine Gabe sehr blumenreich zu reden und kernige Interviews zu geben. Eine gewisse rhetorische Begabung hat Gabriel auf jeden Fall. Gabriel spürt trotzdem mächtig Gegenwind -> denn bei der Rettung der Arbeitsplätze von Kaiser’s / Tengelmann hatte Gabriel das große Glück -> dass sich die wirtschaftlichen Interessen von EDEKA und REWE durchgesetzt haben. Der Anteil von Gabriel ist marginal und wird bis heute von den Medien völlig überbewertet. Vermutlich beabsichtigt und bevorzugt man in einigen journalistischen Kreisen eine Regierungskoalition aus SPD, LINKEN und GRÜNEN. Doch eine solche Konstellation hat nicht die GERINGSTEN CHANCEN auf eine reale Umsetzung. Denn für die SPD läuft es seit der Einführung der AGENDA 2010 immer schlechter. Gemäß den Auswertungen von Infratest Dimap liegt die SPD derzeit noch bei 20%. Das sind immerhin „satte“ 17% hinter der sogenannten UNION -> die nach der Ansicht von Infratest Dimap mit 37% der Wählerzustimmung rechnen kann. Damit wären CDU und CSU knapp „so“ stark ist wie SPD [ 20% ], LINKE [ 9% ] und GRÜNE [ 9% ] zusammen. Doch vermutlich liegt Infratest Dimap ein wenig neben den tatsächlichen Absichten der Wahlberechtigten. Höchstwahrscheinlich wurden die Umfrager erneut vorsätzlich getäuscht -> denn die Verstimmung in der deutschen Bevölkerung über Merkel und ihre WILLKOMMENSKULTUR nimmt rasant an Fahrt auf. Der DRSB kann deshalb nicht ausschließen -> dass man die Bundestagswahl zur ->
DENKZETTEL-WAHL ->
umfunktioniert. Sollte es so kommen -> dann könnte sogar ein Abrutschen der CDU und CSU unter die 30%-Marke sehr leicht geschehen. Schon einmal lag die sogenannte UNION -> aus tiefer Verärgerung über die CDUlerin Merkel -> bei nur noch 28% der Wählerzustimmung. Und ihre erneute Kandidatur als Bundeskanzlerin stößt nicht nur in der CSU auf massive Ablehnung. Ende Januar 2017 ist die SPD-Vorstandsklausur. Danach wird DEUTSCHLAND und die ganze WELT wissen -> wer der Kanzlerkandidat der SPD ist. Frühestens am 29. Januar 2017 und spätestens am 31. Januar 2017 wissen wir es ganz genau. Bis dahin fließt noch eine Menge Wasser den Rhein, die Donau, den Main und die Elbe herunter.
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