Das Wort am Sonntag / EU ist MEGA-OUT!

EU ist MEGA-OUT!

 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sieht das sterbende Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft in existenzieller Krise. Mit seiner Beurteilung hat Juncker völlig recht, denn das permanent zerstrittene Kunstgebilde ist überflüssig geworden. Es ist mit Vorschriften überfrachtet, gesellschafts- und wirtschaftspolitisch unbeweglich sowie einfach zu teuer. Mit seiner Rede zur Lage dieses obsoleten Kunstgebildes fordert Juncker auch den Investitionsplan der EU zu verdoppeln. Einen besseren Beweis für einen totalen Realitätsverlust konnte Juncker nicht liefern! Die noch 28 Mitgliedstaaten arbeiten kaum noch solidarisch zusammen. Den kommenden EU-Austritt der Briten wertet Jean-Claude Juncker nicht als Beginn eines Auflösungsprozesses dieses sterbenden Kunstgebildes.

Besser kann man Realitätsverlust nicht dokumentieren!

Wieder einmal bat EU-Kommissionspräsident flehentlich darum, möglichst schnell das Austrittsgesuch der britischen Regierung zu erhalten. Auch hier zeigte Juncker deutlich seine persönlichen und politischen Defizite auf, denn die Endabrechnung aus London wird sorgfältig vorbereitet. Ein erster Schritt aus der EU-Krise wäre der sofortige Rücktritt von Juncker. Noch immer sieht der -> offensichtlich vollkommen verblendete EU-Kommissionspräsident -> das geplante Handelsabkommen mit Kanada -> Ceta -> als das beste und fortschrittlichste Handelsabkommen, das die EU je abgeschlossen hat. Notwendige Nachverhandlungen mit Kanada schließt Juncker aus. Wie lange noch darf der Luxemburger die Bürger im sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft an der Nase herumführen? Gemäß seinen Äußerungen werden die kommenden 12 Monate entscheidend sein, um die Spaltung von OST und WEST zu überwinden. Innerhalb dieses Zeitraums möchte Juncker der Welt zeigen, dass Europa eine Kraft ist, die immer noch weltweit tätig werden kann. Menschen mit solch fehlgeleiteten und kruden Visionen findet man in ganz Europa.

Hauptsächlich in Fachkliniken für Psychiatrie.

Ständig wies der EU-Kommissionpräsident auf die angeblichen „so vielen“ Vorteile der EU-Vertragsgemeinschaft hin und appellierte mehrfach daran, die Unterschiede und Spaltungen zu überwinden.

Für Juncker bedeutet Europa Frieden!

Doch auch in diesem Punkt irrt Juncker wieder einmal gewaltig. Denn Europa und das sterbende Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft sind völlig unterschiedliche Dinge.

Man kann mit Überzeugung europäisch sein!

Man kann Europa lieben und trotzdem den Unsinn mit dem sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft rundherum massiv ablehnen. Auch das Argument Junckers, dass die EU-Vertragsgemeinschaft dauerhaften Frieden bedeutet -> ist an den Haaren herbeigezogen. Nach 1945 gab es bekanntlich mehrere Kriege und kriegerische Konflikte auf europäischen Boden. Möglicherweise verwechselt der „noch“ amtierende EU-Kommissionspräsident Zufall und Ursache. Oder er hat schlichtweg eine andere Betrachtungsweise der europäischen Geschichte. Selbst die dauerhafte Präsenz von US-Streitkräften auf europäischen Boden konnte Kriege und kriegerische Konflikte nicht vermeiden helfen. Ganz im Gegenteil! Durch das ständige Vorrücken der NATO in Osteuropa -> auch OST-ERWEITERUNG -> genannt verschlechterte sich die politische Lage quasi im Monatstakt. Diese politischen Rangeleien mit NICHT-NATO-STAATEN sind vollkommen überflüssig und zudem brandgefährlich. Das sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft hat mit vielen völlig unnötigen und teilweise sinnlosen politischen Aktionen -> siehe beispielsweise die EU-Sanktionen gegen Russland -> die Gesamtsituation erheblich verschärft und die wirtschaftliche Situation irrwitzig verschlechtert. 

„Frieden stiften“ ->

sieht anders aus. Auch hier hat das sterbenden Kunstgebilde der zerstrittenen EU-Vertragsgemeinschaft auf der ganzen Linie versagt. Noch bekämpfen wir uns in Europa „nur“ mit vielen leeren Worten, rhetorischen Taktikspielchen und dialektischen Ungereimtheiten -> und nicht mit Kriegswaffen auf dem Schlachtfeld. Doch wie lange noch? Die Bürger sind zunehmend besorgt über das unerklärbare Verhalten der gewählten und extrem hoch bezahlten Volksvertreter in Brüssel und Straßburg. Dauerhaften Frieden erzielt man mit politischen Ränkespielen nicht.

Auch im diesem Punkt seiner Rede irrt Juncker gewaltig.

Ein Binnenmarkt à la carte war weder die EWG noch das sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft Durch beide Einrichtungen wird -> und wurde -> viel eher ein ungehinderter Zugang zum gesamten europäischen Wirtschaftsraum erschwert das sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft wird also erkennbar als Druckmittel gegen NICHT-EU-MITGLIEDSSTAATEN eingesetzt und behindert und verhindert Einzelabkommen mit souveränen Nationalstaaten. Die vermeintliche Freizügigkeit für EU-Bürger führt klar erkennbar in eine EU-Welt voller bewaffneter Konflikte. Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit werden dadurch in Frage gestellt. Der „noch“ amtierende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker möchte diesen unhaltbaren Zustand bewahren.

Eine fatale Fehleinschätzung!

Jean-Claude Juncker appellierte an die 28 EU-Mitgliedsstaaten, einen gemeinsamen Weg zur Bewältigung von Flüchtlingskrisen, Wirtschaftsflauten und Terrorgefahren zu finden. Lösungen bot Juncker in seiner blumenreichen Rede keine an, weil er seine sogenannten EU-Kommissare keine sinnvollen und praktikablen Lösungen haben. Das Meiste -> was in Brüssel und Straßburg seit Jahren produziert wird -> ist nichts als heiße Luft. Die Geschichte Europas wird sich mit Sicherheit an das Versagen der Heißluft-Truppe erinnern.Immer wieder wies der EU-Kommissionpräsident auf die Vorteile der europäischen Gemeinschaft hin und appellierte daran, die Unterscheide und Spaltungen zu überwinden. Zur Überwindung der US-Finanz- und Wirtschaftskrise und er daraus resultierenden Wirtschaftsflaute in Europa plant Juncker tatsächlich, das Volumen seines 2015 gestarteten Investitionsprogramms -> dem sogenannten Europäischen Fonds für strategische Investitionen -> kurz EFSI genannt -> zu verdoppeln. Statt 315 Milliarden Euro innerhalb von 3 Jahren sollen nun 630 Milliarden bis 2022 angepeilt werden.Der sogenannte Juncker-Plan zeigt allen Bürgern in den 28 EU-Mitgliedsstaaten, dass das sterbenden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ein ->

Fass ohne Boden ->

geworden ist. Arbeitslosigkeit jeder Art und Ausprägung oder Kinder-, Alters- und Flächenarmut wird auch mit 630 Milliarden Euro nicht wirksam zu bekämpfen sein. So etwas sind pure Illusionen und gefährliche Visionen des Luxemburgers. Denn der sogenannte Juncker-Plan soll lediglich mit einem sehr kleinen Anteil öffentlicher Gelder vor allem private Investitionen anregen.

Dauerhaften Frieden im INNEN- und AUSSEN-BEREICH schafft man dadurch nicht.

Es sollte deshalb nicht verwundern, wenn in immer mehr Mitgliedsstaaten der EU-Vertragsgemeinschaft die nationalen Interessen der Bürger in den Vordergrund drängen. Den meisten Menschen bietet das sterbende Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft hauptsächlich gesellschaftliche und wirtschaftliche Nachteile. Immer öfter wird von der Notwendigkeit zur Rückkehr starker Nationalstaaten geredet. Ein gemeinsames harmonisches Miteinander in Europa wird dadurch nicht abgelehnt. Nur die wachsende Dominanz aus dem Schein-Parlament in Brüssel und Straßburg stößt überall auf massivste Ablehnung. Die Rede von Juncker hat verdeutlicht wie MEGA-OUT das sterbende Kunstgebilde bereits geworden ist! Der „noch“ amtierende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sollte solche sinnlosen und vergeblichen Hilferufe zukünftig unterlassen und sich auf die Auflösung des sterbenden Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft konzentrieren. Damit könnte er INNERE UNRUHEN oder sogar auch BÜRGERKRIEGE vermeiden helfen.  

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