Gastbeitrag ANONYMISIERT / DATENKRAKE CLOUD! – Zeitenwende Digitalisierung

Gastbeitrag

ANONYMISIERT

DATENKRAKE CLOUD!

Zeitenwende Digitalisierung

 

Nach den inhaltsgleichen Medienberichten -> wie zum Beispiel dem Bericht vom Handelsblatt vom 05. Februar 2026 ->

 Soziales

Ifo-Umfrage unter 6300 Firmen:

Note vier für Bundesregierung ->

stellt das Ifo-Institut der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus;

ZITAT / AUSZÜGE aus deutschen Medien:

In den Führungsetagen der Wirtschaft herrscht Enttäuschung über die Bundesregierung. Das Ifo-Institut dokumentiert in einer Umfrage, was anekdotisch aus den Unternehmen seit Monaten zu hören ist. Die deutsche Wirtschaft ist allgemein unzufrieden mit der Bundesregierung. In einer Sonderumfrage des Ifo-Instituts gaben gut 6.300 Unternehmen der Koalition von Union und SPD im Schnitt die Schulnote vier (4,2). Die „Zensuren“ für die einzelnen Politikfelder vom Arbeitsmarkt bis zum Sozialen fielen dabei durch die Bank schlecht aus, wie da Forschungsinstitut in München mitteilte. Den größten Unmut löst die Sozial- und Rentenpolitik aus, die mit der Durchschnittsnote 4,6 beurteilt wurde.

In keinem Feld gute Noten für die Koalition!

Die Unternehmen sehen derzeit kaum Fortschritte bei den zentralen wirtschaftspolitischen Themen, sagte Ifo-Umfragechef Klaus Wohlrabe. Das Urteil fällt entsprechend negativ aus. Für Arbeitsmarkt, Industrie- sowie die Energie- und Klimapolitik gab es laut Ifo im Schnitt Bewertungen um 4,1 bis 4,2. Minimal besser schnitten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und sein Kabinett mit jeweils 4,0 in Finanz-, Infrastruktur- und Digitalisierungspolitik ab.

Alle Branchen ähnlich unzufrieden!

Auch zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen gibt es demnach kaum Unterschiede in der Benotung. Insgesamt bewerten die Unternehmen die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung über die verschiedenen Politikfelder hinweg konsistent kritisch, ohne einzelne Bereiche deutlich hervorzuheben oder besonders stark abzustrafen, heißt es in dem Aufsatz, den Wohlrabe und seine Kollegen unter dem Titel „Versetzungsgefährdet? publizierten.

Die Münchener Wirtschaftswissenschaftler befragen im Rahmen ihrer Konjunkturerhebungen monatlich mehrere tausend Unternehmen. Die Fragen nach den Schulnoten für die Bundesregierung waren ein Zusatz zur Januarumfrage und wurden laut Ifo von rund 6.300 Firmen beantwortet.

Bürokratie und Vorschriften Quelle des Ärgers!

Abgesehen davon konnten die Teilnehmer in einem freien Text ihre jeweilige Einschätzung zum dringendsten wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf aufschreiben: An erster Stelle stand der Abbau von Bürokratie und Regulierung (40,4 Prozent), gefolgt bei Steuern und Abgaben (37,1 Prozent). Laut Ifo beinhalten die Antworten sowohl Steuersenkungen als auch eine Vereinfachung des Steuersystems.

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Der Glaubwürdigkeitsverlust der etablierten AGENDA-Parteien ist über das Kabinett Schröder I + II, Merkel I – IV und Scholz I kontinuierlich eingetreten. In den bisher 28 Jahren seit der Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

sind sinnvolle Expertisen zur Vereinfachung des Steuersystems und zur Vereinheitlichung der Sozialsysteme in allen Erwerbsbiographien für alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger entstanden. Aus den eigenen Reihen wird vermutlich der CDU-Politiker und Bundeskanzler ->

Friedrich Merz ->

bis Mitte 2026 in der verbleibenden Zeit keine hinreichenden Anregungen mehr erhalten. Das Aufwachsen der Jugendlichen in der von Digitalisierung geprägten Zeit hat einen anderen Verlauf als zuvor in der von Analogie geprägten Zeit. Digitalisierung ist vereinfachend ausgedrückt quantitativ geprägt und Analogie ist vereinfachend ausgedrückt qualitativ geprägt.

Digitalisierung ersetzt

kein logisches Denkvermögen!

Die aufkommende Diskussion um das Verbot von Smartphone für Kinder und Jugendliche ist wie ein Aufschrei der Verzweiflung. Die Diskussion in der Soziologie um Exklusion und Inklusion von Interessen nimmt über die Digitalisierung eine neue Dimension einer ->

Never Ending Story ->

an. Mit der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

ist ein Klischee von etwas geistig und sprachlich Schablonenhaftes entstanden.

Die Digitalisierung führt zu

einem monotonen Leben im Klischee!

In der digitalen Sozialpolitik steckt kein Leben!

Die Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

führte über die Digitalisierung zur Politik der eiskalten Hand des Neoliberalismus. Die Forderung nach einer zeitlichen Haltelinie über das Versorgungsniveau der gesetzlichen Rente führt nicht zu einem funktionsfähigen System. Eine zeitlich begrenzte Haltelinie sorgt für eine Verschnaufpause.

Für Verschnaufpausen

ist keine Zeit mehr vorhanden!

Die quantitative Verdichtung von Daten über KI Künstliche Intelligenz mit der Hilfe von Cloud-Systemen kann die qualitative Erweiterung von sinnvollen und nutzmehrenden Reformen mit der Hilfe von natürlicher Intelligenz nicht ersetzen.

Quantität schafft keine Qualität!

Die Hoffnung auf Selbststeuerung durch KI ist Illusion. Mit der Zeitenwende der Digitalisierung hat sich die Phase tiefer Verunsicherung verstärkt.

Künstliche Intelligenz kann natürliche Intelligenz

ein Stück verdrängen –

künstliche Intelligenz kann natürliche Intelligenz

aber nicht ersetzen!

Künstliche Intelligenz kann auch kein System und sich selbst erfinden.

Künstliche Intelligenz bleibt immer ein Hilfsmittel!

Dass künstliche Intelligenz in der Lage sein soll natürliche Intelligenz zu übertreffen -> ist ein Trugschluss -> der zu der Kette von Fehlentscheidungen der verantwortlichen Politikerinnen und Politiker geführt hat. Die digitale Welt führt zu einer naiven Technikgläubigkeit!

Die E-Mobilität in Verbindung mit

autonomen Fahren wird zum Steigbügelhalter in Zeiten

von Cyberkriminalität und Cyberkrieg!

Das überraschende Polen-Syndrom um die Elektromobilität führt die Digitalisierung in den Bereich der wirtschaftlichen und militärischen Zersetzung. Autonomes Fahren könnten zum Beispiel mit Sprengstoff beladenen ->

Robo-Taxis ->

Panzer und Drohnen ersetzen. Am Beispiel des Wahlprogramms der FDP zur Bundestagswahl 2025 wird mögliche naive Technikgläubigkeit sichtbar ->

ZITATE / AUSZÜGE aus deutschen Medien:

Das wollen wir erreichen

Effiziente digitale Lösungen statt analoge Verwaltungsprozesse!

Wir Freie Demokraten wollen analoge Prozesse konsequent abschaffen und durch moderne, effizientere digitale Lösungen ersetzen. Wir wollen den Rechtsanspruch auf digitale Verwaltungsleistungen und keine analog-digitalen Doppelstrukturen. Bei der Digitalisierung setzen wir aber nicht auf eine Eins-zu-Eins-Übertragung analoger Prozesse ins Digitale, sondern verstehen die Digitalisierung der Verwaltung als umfassende Modernisierung. Wir Freie Demokraten trauen den Menschen diese digitale Transformation zu. Wir setzen auf einfache Lösungen vor Ort: Zum Beispiel einfach zu bedienende Terminals vor Ort in den Behörden und Überstützung durch menschliche Digitallotsen, damit niemand ausgeschlossen wird. So machen wie die Verwaltung besser, schneller und effizienter – und schaffen den Rahmen, in dem alle die Vorteile der Digitalisierung nutzen können.

ZITATE / AUSZÜGE ENDE!

Mit dem Wahlergebnis von 4,3 Prozent zur Bundestagswahl 2025 hat sich die FDP beim ->

Projekt Zeitenwende Digitalisierung ->

womöglich selbst ein Ende gesetzt!

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GASTBEITRAG

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DER DEUTSCHE DENKERKREIS

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A DATENKRAKE CLOUD!

 

Der Artikel

Jahrmarkt der Informationen

 

zu der wahren Entstehungsgeschichte rund um die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 im Kalenderjahr 1998 hat Entsetzen unter den Leserinnen und Lesern vom DRSB e.V. ausgelöst. Als im Kalenderjahr 2001 die Jahrhundertreform Riester-Rente mit dem so bezeichneten Altersvermögensgesetz das Licht der Welt erblickte, konnte kaum eine Bürgerin oder ein Bürger ahnen, dass mit den tatsächlichen Zielen der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 die Aufhebung des Steuergeheimnisses verbunden war. 

 

Die Riester-Rente basiert auf folgenden Grundregeln:

 

Der digitale Datenaustausch bei der Riester-Rente erfolgt zwischen dem Anbieter, in der Regel eine Versicherungsgesellschaft, der ZfA Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen, einer Dienststelle der Deutschen Rentenversicherung, und der Finanzverwaltung. Die Notwendigkeit eines Datenträgeraustausches ergibt sich aus dem Wirrwarr der Zahlungsströme für die Riester-Rente:

 

1.

Mindesteigenbeitrag in Höhe von 4 Prozent

des Bruttolohns vom Vorjahr,

um die volle Zulagen zu erhalten. 

 

2.

Datenabgleich zur Günstigerprüfung der Riester-Zulagen

gegenüber Vorsorgeaufwendungen und Anrechnung der Riester-Zulagen

auf die Steuererstattung bei der Finanzverwaltung.

 

3.

Auszahlung der Riester-Zulagen von der ZfA an den Anbieter des Riester-Vertrages.

 

4.

Volle Rentenversteuerung ab Rentenbezug durch die Finanzverwaltung.

 

Die kausale Dreier-Konstruktion aus staatlichen und privaten Institutionen

1.

Anbieter

2.

ZfA

3.

Finanzamt

 

dient vermutlich vorrangig dem Zugriff auf Daten von Bürgerinnen und Bürgern. Die Konstruktion der Antragsformulare scheint der Schlüssel zu sein. Die Teilnahme am „Riestern“ ist an die Zustimmung zur Aufhebung des Steuergeheimnisses geknüpft. Das Steuergeheimnis nach § 30 der Abgabenordnung hat Verfassungsrang. Die Abgabenordnung ist das Rahmengesetz zur Steuererhebung. Cloud-Systeme basieren auf Informationen. Die Werbebotschaft zur Riester-Rente

 

Riestern lohnt sich wegen der Zulagen!

 

lässt sich unter einem anderen Blickwinkel umdeuten in:

 

CLOUD lohnt sich wegen Riestern!

 

In dem Artikel vom finanzen.net vom 8. April 2025

 

DATENKRAKE FINANZAMT

Diese Daten sammelt das Finanzamt

 

wird auszugsweise ausgeführt,

 Zitate ANFANG:

 

Seit 2007 erhält jeder Bürger in Deutschland eine Steueridentifikationsnummer, welche ein ganzes Leben lang gültig bleibt. Diese ermöglicht es dem Staat, alle Einkünfte zweifelsfrei zuzuordnen. Aus diesem Grund muss bei vielen Institutionen, wie beispielsweise Banken, die eigene Steuer-ID angegeben werden. Natürlich hat jeder Bürger das Recht, Auskunft zu erhalten, welche personenbezogenen Daten an das Finanzamt übermittelt werden. Wer mit der Sammlung seiner Daten nicht einverstanden ist, dürfte es allerdings schwer haben, denn rechtlich steht das Bestreben des Staates Steuerhinterziehung zu vermeiden über dem Datenschutz des Einzelnen. Redaktion finanzen.net

 

Zitate auszugsweise ENDE.

 

Die Einschätzung von finanzen.net ist ein Zerrbild der Realität. Die Einhaltung des Steuergeheimnisses durch die Finanzverwaltung ist an das Versprechen gekoppelt, unberechtigten Dritten bei vollständiger Erklärung aller Lebenssachverhalte in den Steuererklärungen keine Daten unbefugt weiterzureichen. Das Steuergeheimnis hatte bis zur Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 reibungslos funktioniert. Die Online-Datenübermittlungen an die Finanzämter sind auch keine Einbahnstraße. Seit dem Kalenderjahr 2001 erfolgt über das Altersvermögensgesetz [ Riester – Rente ] zwischen den beteiligten öffentlichen Institutionen, wie Finanzamt, Deutsche Rentenversicherung, Krankenkassen, Arbeitsagentur für Arbeit, Jobcenter und Elterngeldstelle, sowie den privaten und halbstaatlichen Institutionen, wie Banken, Versicherungen und Rundfunkanstalten, ein Datenaustausch. Private Institutionen erhalten über die Aufhebung des Steuergeheimnisses und dem umfangreichen digitalen Datentransfer einen Einblick in die privaten Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger. Mit der persönlichen Steueridentifikationsnummer der Bürgerinnen und Bürger wurde der Datentransfer ab 2007 zusätzlich vereinfacht. Die Behauptung zur DATENKRAKE FINANZAMT hat keinen ausgewogenen Blickwinkel.

 

Im Einkommensteuerrecht bestehen 7 Einkunftsarten:

1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb

3. Einkünfte aus selbständiger Arbeit

4. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

5. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

6. Einkünfte aus Kapitalvermögen

7. Sonstige Einkünfte [ Renteneinkünfte ] 

 

Der Informationsausgleich über die persönliche Steueridentifikationsnummer ab dem Kalenderjahr 2007 zwischen den beteiligten Institutionen umfasst die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen und Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rente, Riester-Rente und Rürup-Rente. Für die Einkünfte aus Gewerbetrieb wurde ebenfalls im Kalenderjahr 2007 die Zwangsveröffentlichung von Unternehmensdaten vom Mittelstand im Internet über den privatisierten Bundesanzeiger in Köln mit der Unterstützung durch drakonische Strafen des Bundesamtes der Justiz in Bonn eingeführt. Verstärkt seit dem Kalenderjahr 2005 sind der Finanzverwaltung Steuererklärungen und Jahresabschlüsse digital über das Modell ELSTER zu übermitteln. Ab dem Kalenderjahr 2026 sollen Steuerbescheide an die Bürgerinnen und Bürger nur noch Online bekannt gegeben werden. Mit dem so genannten Wachstumschancengesetz aus dem Kalenderjahr 2024 wollte der SPD-Genosse und Bundeskanzler Olaf Scholz das angerichtete Chaos bei der nachgelagerten Besteuerung der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge mit einer 53-jährigen Übergangszeit womöglich endgültig umfassen, um das System CLOUD fest zu verankern. Wegen der medienwirksamen Bekanntgabe von Scholz am 29. März 2019 zur Gründung einer Deutschlandbank aus einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank steht CLOUD vermutlich im Vordergrund für eine geplante Bankenunion. Nach der Projektstudie PANTHER der Unternehmensberatungs-Gesellschaft McKinsey war vorgesehen, dass WIRECARD die Deutschlandbank nach Gründung übernimmt. Immer wieder wird verdrängt, dass im europäischen Zahlungsraum nach der Einführung des Euro zum 1. Januar 1999 im Kalenderjahr 2014 das SEPA-Verfahren zur DIGITALISIERUNG des Zahlungsverkehrs eingeführt wurde. Die CDU-Politikerin und Präsidentin des Kunstgebildes der EU Ursula von der Leyen will bis zum Kalenderjahr 2027 die Bankenunion und die Kapitalmarktunion vollendet sehen. Ein Funktionieren der Bankenunion und der Kapitalmarktunion scheint eng an eine Abschaffung des Steuergeheimnisses und des Bankgeheimnisses auf digitaler Ebene gekoppelt zu sein. Wenn CLOUD anstelle der SOZIALSYSTEME zur Einführung von Reformen im Vordergrund stand, wird die AGENDA 2010 für die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zu einem massiven Problem. Denn nüchtern betrachtet diente vermutlich die Aufhebung des Steuergeheimnisses als Startschuss zur Beschaffung von Informationen für die Bankenunion und Kapitalmarktunion. Die anhaltende Diskussion um eine Rentenreform ohne Ergebnis hat bereits einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust der etablierten AGENDA-Parteien eingeleitet. Alles hat den Anschein, dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker an den fatalen Konstruktionsfehlern der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 nichts mehr ändern können, wollen und dürfen, weil jede Änderung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Rückschlüsse auf die 

 

DATENKRAKE CLOUD

Der Artikel

Jahrmarkt der Informationen

 

zu der wahren Entstehungsgeschichte rund um die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 im Kalenderjahr 1998 hat Entsetzen unter den Leserinnen und Lesern vom DRSB e.V. ausgelöst. Als im Kalenderjahr 2001 die Jahrhundertreform Riester-Rente mit dem so bezeichneten Altersvermögensgesetz das Licht der Welt erblickte, konnte kaum eine Bürgerin oder ein Bürger ahnen, dass mit den tatsächlichen Zielen der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 die Aufhebung des Steuergeheimnisses verbunden war. 

 

Die Riester-Rente basiert auf folgenden Grundregeln:

 

Der digitale Datenaustausch bei der Riester-Rente erfolgt zwischen dem Anbieter, in der Regel eine Versicherungsgesellschaft, der ZfA Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen, einer Dienststelle der Deutschen Rentenversicherung, und der Finanzverwaltung. Die Notwendigkeit eines Datenträgeraustausches ergibt sich aus dem Wirrwarr der Zahlungsströme für die Riester-Rente:

 

1.

Mindesteigenbeitrag in Höhe von 4 Prozent

des Bruttolohns vom Vorjahr,

um die volle Zulagen zu erhalten. 

 

2.

Datenabgleich zur Günstigerprüfung der Riester-Zulagen

gegenüber Vorsorgeaufwendungen und Anrechnung der Riester-Zulagen

auf die Steuererstattung bei der Finanzverwaltung.

 

3.

Auszahlung der Riester-Zulagen von der ZfA an den Anbieter des Riester-Vertrages.

 

4.

Volle Rentenversteuerung ab Rentenbezug durch die Finanzverwaltung.

 

Die kausale Dreier-Konstruktion aus staatlichen und privaten Institutionen

1.

Anbieter

2.

ZfA

3.

Finanzamt

 

dient vermutlich vorrangig dem Zugriff auf Daten von Bürgerinnen und Bürgern. Die Konstruktion der Antragsformulare scheint der Schlüssel zu sein. Die Teilnahme am „Riestern“ ist an die Zustimmung zur Aufhebung des Steuergeheimnisses geknüpft. Das Steuergeheimnis nach § 30 der Abgabenordnung hat Verfassungsrang. Die Abgabenordnung ist das Rahmengesetz zur Steuererhebung. Cloud-Systeme basieren auf Informationen. Die Werbebotschaft zur Riester-Rente

 

Riestern lohnt sich wegen der Zulagen!

 

lässt sich unter einem anderen Blickwinkel umdeuten in:

 

CLOUD lohnt sich wegen Riestern!

 

In dem Artikel vom finanzen.net vom 8. April 2025

 

DATENKRAKE FINANZAMT

Diese Daten sammelt das Finanzamt

 

wird auszugsweise ausgeführt,

 Zitate ANFANG:

 

Seit 2007 erhält jeder Bürger in Deutschland eine Steueridentifikationsnummer, welche ein ganzes Leben lang gültig bleibt. Diese ermöglicht es dem Staat, alle Einkünfte zweifelsfrei zuzuordnen. Aus diesem Grund muss bei vielen Institutionen, wie beispielsweise Banken, die eigene Steuer-ID angegeben werden. Natürlich hat jeder Bürger das Recht, Auskunft zu erhalten, welche personenbezogenen Daten an das Finanzamt übermittelt werden. Wer mit der Sammlung seiner Daten nicht einverstanden ist, dürfte es allerdings schwer haben, denn rechtlich steht das Bestreben des Staates Steuerhinterziehung zu vermeiden über dem Datenschutz des Einzelnen. Redaktion finanzen.net

 

Zitate auszugsweise ENDE.

 

Die Einschätzung von finanzen.net ist ein Zerrbild der Realität. Die Einhaltung des Steuergeheimnisses durch die Finanzverwaltung ist an das Versprechen gekoppelt, unberechtigten Dritten bei vollständiger Erklärung aller Lebenssachverhalte in den Steuererklärungen keine Daten unbefugt weiterzureichen. Das Steuergeheimnis hatte bis zur Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 reibungslos funktioniert. Die Online-Datenübermittlungen an die Finanzämter sind auch keine Einbahnstraße. Seit dem Kalenderjahr 2001 erfolgt über das Altersvermögensgesetz [ Riester – Rente ] zwischen den beteiligten öffentlichen Institutionen, wie Finanzamt, Deutsche Rentenversicherung, Krankenkassen, Arbeitsagentur für Arbeit, Jobcenter und Elterngeldstelle, sowie den privaten und halbstaatlichen Institutionen, wie Banken, Versicherungen und Rundfunkanstalten, ein Datenaustausch. Private Institutionen erhalten über die Aufhebung des Steuergeheimnisses und dem umfangreichen digitalen Datentransfer einen Einblick in die privaten Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger. Mit der persönlichen Steueridentifikationsnummer der Bürgerinnen und Bürger wurde der Datentransfer ab 2007 zusätzlich vereinfacht. Die Behauptung zur DATENKRAKE FINANZAMT hat keinen ausgewogenen Blickwinkel.

 

Im Einkommensteuerrecht bestehen 7 Einkunftsarten:

1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb

3. Einkünfte aus selbständiger Arbeit

4. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

5. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

6. Einkünfte aus Kapitalvermögen

7. Sonstige Einkünfte [ Renteneinkünfte ] 

 

Der Informationsausgleich über die persönliche Steueridentifikationsnummer ab dem Kalenderjahr 2007 zwischen den beteiligten Institutionen umfasst die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen und Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rente, Riester-Rente und Rürup-Rente. Für die Einkünfte aus Gewerbetrieb wurde ebenfalls im Kalenderjahr 2007 die Zwangsveröffentlichung von Unternehmensdaten vom Mittelstand im Internet über den privatisierten Bundesanzeiger in Köln mit der Unterstützung durch drakonische Strafen des Bundesamtes der Justiz in Bonn eingeführt. Verstärkt seit dem Kalenderjahr 2005 sind der Finanzverwaltung Steuererklärungen und Jahresabschlüsse digital über das Modell ELSTER zu übermitteln. Ab dem Kalenderjahr 2026 sollen Steuerbescheide an die Bürgerinnen und Bürger nur noch Online bekannt gegeben werden. Mit dem so genannten Wachstumschancengesetz aus dem Kalenderjahr 2024 wollte der SPD-Genosse und Bundeskanzler Olaf Scholz das angerichtete Chaos bei der nachgelagerten Besteuerung der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge mit einer 53-jährigen Übergangszeit womöglich endgültig umfassen, um das System CLOUD fest zu verankern. Wegen der medienwirksamen Bekanntgabe von Scholz am 29. März 2019 zur Gründung einer Deutschlandbank aus einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank steht CLOUD vermutlich im Vordergrund für eine geplante Bankenunion. Nach der Projektstudie PANTHER der Unternehmensberatungs-Gesellschaft McKinsey war vorgesehen, dass WIRECARD die Deutschlandbank nach Gründung übernimmt. Immer wieder wird verdrängt, dass im europäischen Zahlungsraum nach der Einführung des Euro zum 1. Januar 1999 im Kalenderjahr 2014 das SEPA-Verfahren zur DIGITALISIERUNG des Zahlungsverkehrs eingeführt wurde. Die CDU-Politikerin und Präsidentin des Kunstgebildes der EU Ursula von der Leyen will bis zum Kalenderjahr 2027 die Bankenunion und die Kapitalmarktunion vollendet sehen. Ein Funktionieren der Bankenunion und der Kapitalmarktunion scheint eng an eine Abschaffung des Steuergeheimnisses und des Bankgeheimnisses auf digitaler Ebene gekoppelt zu sein. Wenn CLOUD anstelle der SOZIALSYSTEME zur Einführung von Reformen im Vordergrund stand, wird die AGENDA 2010 für die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zu einem massiven Problem. Denn nüchtern betrachtet diente vermutlich die Aufhebung des Steuergeheimnisses als Startschuss zur Beschaffung von Informationen für die Bankenunion und Kapitalmarktunion. Die anhaltende Diskussion um eine Rentenreform ohne Ergebnis hat bereits einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust der etablierten AGENDA-Parteien eingeleitet. Alles hat den Anschein, dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker an den fatalen Konstruktionsfehlern der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 nichts mehr ändern können, wollen und dürfen, weil jede Änderung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Rückschlüsse auf die 

 

DATENKRAKE CLOUD

zulassen würde.

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zu der wahren Entstehungsgeschichte rund um die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 im Kalenderjahr 1998 hat Entsetzen unter den Leserinnen und Lesern vom DRSB e.V. ausgelöst. Als im Kalenderjahr 2001 die Jahrhundertreform Riester-Rente mit dem so bezeichneten Altersvermögensgesetz das Licht der Welt erblickte, konnte kaum eine Bürgerin oder ein Bürger ahnen, dass mit den tatsächlichen Zielen der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 die Aufhebung des Steuergeheimnisses verbunden war. 

 

Die Riester-Rente basiert auf folgenden Grundregeln:

 

Der digitale Datenaustausch bei der Riester-Rente erfolgt zwischen dem Anbieter, in der Regel eine Versicherungsgesellschaft, der ZfA Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen, einer Dienststelle der Deutschen Rentenversicherung, und der Finanzverwaltung. Die Notwendigkeit eines Datenträgeraustausches ergibt sich aus dem Wirrwarr der Zahlungsströme für die Riester-Rente:

 

1.

Mindesteigenbeitrag in Höhe von 4 Prozent

des Bruttolohns vom Vorjahr,

um die volle Zulagen zu erhalten. 

 

2.

Datenabgleich zur Günstigerprüfung der Riester-Zulagen

gegenüber Vorsorgeaufwendungen und Anrechnung der Riester-Zulagen

auf die Steuererstattung bei der Finanzverwaltung.

 

3.

Auszahlung der Riester-Zulagen von der ZfA an den Anbieter des Riester-Vertrages.

 

4.

Volle Rentenversteuerung ab Rentenbezug durch die Finanzverwaltung.

 

Die kausale Dreier-Konstruktion aus staatlichen und privaten Institutionen

1.

Anbieter

2.

ZfA

3.

Finanzamt

 

dient vermutlich vorrangig dem Zugriff auf Daten von Bürgerinnen und Bürgern. Die Konstruktion der Antragsformulare scheint der Schlüssel zu sein. Die Teilnahme am „Riestern“ ist an die Zustimmung zur Aufhebung des Steuergeheimnisses geknüpft. Das Steuergeheimnis nach § 30 der Abgabenordnung hat Verfassungsrang. Die Abgabenordnung ist das Rahmengesetz zur Steuererhebung. Cloud-Systeme basieren auf Informationen. Die Werbebotschaft zur Riester-Rente

 

Riestern lohnt sich wegen der Zulagen!

 

lässt sich unter einem anderen Blickwinkel umdeuten in:

 

CLOUD lohnt sich wegen Riestern!

 

In dem Artikel vom finanzen.net vom 8. April 2025

 

DATENKRAKE FINANZAMT

Diese Daten sammelt das Finanzamt

 

wird auszugsweise ausgeführt,

 Zitate ANFANG:

 

Seit 2007 erhält jeder Bürger in Deutschland eine Steueridentifikationsnummer, welche ein ganzes Leben lang gültig bleibt. Diese ermöglicht es dem Staat, alle Einkünfte zweifelsfrei zuzuordnen. Aus diesem Grund muss bei vielen Institutionen, wie beispielsweise Banken, die eigene Steuer-ID angegeben werden. Natürlich hat jeder Bürger das Recht, Auskunft zu erhalten, welche personenbezogenen Daten an das Finanzamt übermittelt werden. Wer mit der Sammlung seiner Daten nicht einverstanden ist, dürfte es allerdings schwer haben, denn rechtlich steht das Bestreben des Staates Steuerhinterziehung zu vermeiden über dem Datenschutz des Einzelnen. Redaktion finanzen.net

 

Zitate auszugsweise ENDE.

 

Die Einschätzung von finanzen.net ist ein Zerrbild der Realität. Die Einhaltung des Steuergeheimnisses durch die Finanzverwaltung ist an das Versprechen gekoppelt, unberechtigten Dritten bei vollständiger Erklärung aller Lebenssachverhalte in den Steuererklärungen keine Daten unbefugt weiterzureichen. Das Steuergeheimnis hatte bis zur Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 reibungslos funktioniert. Die Online-Datenübermittlungen an die Finanzämter sind auch keine Einbahnstraße. Seit dem Kalenderjahr 2001 erfolgt über das Altersvermögensgesetz [ Riester – Rente ] zwischen den beteiligten öffentlichen Institutionen, wie Finanzamt, Deutsche Rentenversicherung, Krankenkassen, Arbeitsagentur für Arbeit, Jobcenter und Elterngeldstelle, sowie den privaten und halbstaatlichen Institutionen, wie Banken, Versicherungen und Rundfunkanstalten, ein Datenaustausch. Private Institutionen erhalten über die Aufhebung des Steuergeheimnisses und dem umfangreichen digitalen Datentransfer einen Einblick in die privaten Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger. Mit der persönlichen Steueridentifikationsnummer der Bürgerinnen und Bürger wurde der Datentransfer ab 2007 zusätzlich vereinfacht. Die Behauptung zur DATENKRAKE FINANZAMT hat keinen ausgewogenen Blickwinkel.

 

Im Einkommensteuerrecht bestehen 7 Einkunftsarten:

1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb

3. Einkünfte aus selbständiger Arbeit

4. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

5. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

6. Einkünfte aus Kapitalvermögen

7. Sonstige Einkünfte [ Renteneinkünfte ] 

 

Der Informationsausgleich über die persönliche Steueridentifikationsnummer ab dem Kalenderjahr 2007 zwischen den beteiligten Institutionen umfasst die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen und Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rente, Riester-Rente und Rürup-Rente. Für die Einkünfte aus Gewerbetrieb wurde ebenfalls im Kalenderjahr 2007 die Zwangsveröffentlichung von Unternehmensdaten vom Mittelstand im Internet über den privatisierten Bundesanzeiger in Köln mit der Unterstützung durch drakonische Strafen des Bundesamtes der Justiz in Bonn eingeführt. Verstärkt seit dem Kalenderjahr 2005 sind der Finanzverwaltung Steuererklärungen und Jahresabschlüsse digital über das Modell ELSTER zu übermitteln. Ab dem Kalenderjahr 2026 sollen Steuerbescheide an die Bürgerinnen und Bürger nur noch Online bekannt gegeben werden. Mit dem so genannten Wachstumschancengesetz aus dem Kalenderjahr 2024 wollte der SPD-Genosse und Bundeskanzler Olaf Scholz das angerichtete Chaos bei der nachgelagerten Besteuerung der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge mit einer 53-jährigen Übergangszeit womöglich endgültig umfassen, um das System CLOUD fest zu verankern. Wegen der medienwirksamen Bekanntgabe von Scholz am 29. März 2019 zur Gründung einer Deutschlandbank aus einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank steht CLOUD vermutlich im Vordergrund für eine geplante Bankenunion. Nach der Projektstudie PANTHER der Unternehmensberatungs-Gesellschaft McKinsey war vorgesehen, dass WIRECARD die Deutschlandbank nach Gründung übernimmt. Immer wieder wird verdrängt, dass im europäischen Zahlungsraum nach der Einführung des Euro zum 1. Januar 1999 im Kalenderjahr 2014 das SEPA-Verfahren zur DIGITALISIERUNG des Zahlungsverkehrs eingeführt wurde. Die CDU-Politikerin und Präsidentin des Kunstgebildes der EU Ursula von der Leyen will bis zum Kalenderjahr 2027 die Bankenunion und die Kapitalmarktunion vollendet sehen. Ein Funktionieren der Bankenunion und der Kapitalmarktunion scheint eng an eine Abschaffung des Steuergeheimnisses und des Bankgeheimnisses auf digitaler Ebene gekoppelt zu sein. Wenn CLOUD anstelle der SOZIALSYSTEME zur Einführung von Reformen im Vordergrund stand, wird die AGENDA 2010 für die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zu einem massiven Problem. Denn nüchtern betrachtet diente vermutlich die Aufhebung des Steuergeheimnisses als Startschuss zur Beschaffung von Informationen für die Bankenunion und Kapitalmarktunion. Die anhaltende Diskussion um eine Rentenreform ohne Ergebnis hat bereits einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust der etablierten AGENDA-Parteien eingeleitet. Alles hat den Anschein, dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker an den fatalen Konstruktionsfehlern der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 nichts mehr ändern können, wollen und dürfen, weil jede Änderung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Rückschlüsse auf die 

 

DATENKRAKE CLOUD

Der Artikel

Jahrmarkt der Informationen

 

zu der wahren Entstehungsgeschichte rund um die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 im Kalenderjahr 1998 hat Entsetzen unter den Leserinnen und Lesern vom DRSB e.V. ausgelöst. Als im Kalenderjahr 2001 die Jahrhundertreform Riester-Rente mit dem so bezeichneten Altersvermögensgesetz das Licht der Welt erblickte, konnte kaum eine Bürgerin oder ein Bürger ahnen, dass mit den tatsächlichen Zielen der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 die Aufhebung des Steuergeheimnisses verbunden war. 

 

Die Riester-Rente basiert auf folgenden Grundregeln:

 

Der digitale Datenaustausch bei der Riester-Rente erfolgt zwischen dem Anbieter, in der Regel eine Versicherungsgesellschaft, der ZfA Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen, einer Dienststelle der Deutschen Rentenversicherung, und der Finanzverwaltung. Die Notwendigkeit eines Datenträgeraustausches ergibt sich aus dem Wirrwarr der Zahlungsströme für die Riester-Rente:

 

1.

Mindesteigenbeitrag in Höhe von 4 Prozent

des Bruttolohns vom Vorjahr,

um die volle Zulagen zu erhalten. 

 

2.

Datenabgleich zur Günstigerprüfung der Riester-Zulagen

gegenüber Vorsorgeaufwendungen und Anrechnung der Riester-Zulagen

auf die Steuererstattung bei der Finanzverwaltung.

 

3.

Auszahlung der Riester-Zulagen von der ZfA an den Anbieter des Riester-Vertrages.

 

4.

Volle Rentenversteuerung ab Rentenbezug durch die Finanzverwaltung.

 

Die kausale Dreier-Konstruktion aus staatlichen und privaten Institutionen

1.

Anbieter

2.

ZfA

3.

Finanzamt

 

dient vermutlich vorrangig dem Zugriff auf Daten von Bürgerinnen und Bürgern. Die Konstruktion der Antragsformulare scheint der Schlüssel zu sein. Die Teilnahme am „Riestern“ ist an die Zustimmung zur Aufhebung des Steuergeheimnisses geknüpft. Das Steuergeheimnis nach § 30 der Abgabenordnung hat Verfassungsrang. Die Abgabenordnung ist das Rahmengesetz zur Steuererhebung. Cloud-Systeme basieren auf Informationen. Die Werbebotschaft zur Riester-Rente

 

Riestern lohnt sich wegen der Zulagen!

 

lässt sich unter einem anderen Blickwinkel umdeuten in:

 

CLOUD lohnt sich wegen Riestern!

 

In dem Artikel vom finanzen.net vom 8. April 2025

 

DATENKRAKE FINANZAMT

Diese Daten sammelt das Finanzamt

 

wird auszugsweise ausgeführt,

 Zitate ANFANG:

 

Seit 2007 erhält jeder Bürger in Deutschland eine Steueridentifikationsnummer, welche ein ganzes Leben lang gültig bleibt. Diese ermöglicht es dem Staat, alle Einkünfte zweifelsfrei zuzuordnen. Aus diesem Grund muss bei vielen Institutionen, wie beispielsweise Banken, die eigene Steuer-ID angegeben werden. Natürlich hat jeder Bürger das Recht, Auskunft zu erhalten, welche personenbezogenen Daten an das Finanzamt übermittelt werden. Wer mit der Sammlung seiner Daten nicht einverstanden ist, dürfte es allerdings schwer haben, denn rechtlich steht das Bestreben des Staates Steuerhinterziehung zu vermeiden über dem Datenschutz des Einzelnen. Redaktion finanzen.net

 

Zitate auszugsweise ENDE.

 

Die Einschätzung von finanzen.net ist ein Zerrbild der Realität. Die Einhaltung des Steuergeheimnisses durch die Finanzverwaltung ist an das Versprechen gekoppelt, unberechtigten Dritten bei vollständiger Erklärung aller Lebenssachverhalte in den Steuererklärungen keine Daten unbefugt weiterzureichen. Das Steuergeheimnis hatte bis zur Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 reibungslos funktioniert. Die Online-Datenübermittlungen an die Finanzämter sind auch keine Einbahnstraße. Seit dem Kalenderjahr 2001 erfolgt über das Altersvermögensgesetz [ Riester – Rente ] zwischen den beteiligten öffentlichen Institutionen, wie Finanzamt, Deutsche Rentenversicherung, Krankenkassen, Arbeitsagentur für Arbeit, Jobcenter und Elterngeldstelle, sowie den privaten und halbstaatlichen Institutionen, wie Banken, Versicherungen und Rundfunkanstalten, ein Datenaustausch. Private Institutionen erhalten über die Aufhebung des Steuergeheimnisses und dem umfangreichen digitalen Datentransfer einen Einblick in die privaten Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger. Mit der persönlichen Steueridentifikationsnummer der Bürgerinnen und Bürger wurde der Datentransfer ab 2007 zusätzlich vereinfacht. Die Behauptung zur DATENKRAKE FINANZAMT hat keinen ausgewogenen Blickwinkel.

 

Im Einkommensteuerrecht bestehen 7 Einkunftsarten:

1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb

3. Einkünfte aus selbständiger Arbeit

4. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

5. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

6. Einkünfte aus Kapitalvermögen

7. Sonstige Einkünfte [ Renteneinkünfte ] 

 

Der Informationsausgleich über die persönliche Steueridentifikationsnummer ab dem Kalenderjahr 2007 zwischen den beteiligten Institutionen umfasst die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen und Renteneinkünfte aus der gesetzlichen Rente, Riester-Rente und Rürup-Rente. Für die Einkünfte aus Gewerbetrieb wurde ebenfalls im Kalenderjahr 2007 die Zwangsveröffentlichung von Unternehmensdaten vom Mittelstand im Internet über den privatisierten Bundesanzeiger in Köln mit der Unterstützung durch drakonische Strafen des Bundesamtes der Justiz in Bonn eingeführt. Verstärkt seit dem Kalenderjahr 2005 sind der Finanzverwaltung Steuererklärungen und Jahresabschlüsse digital über das Modell ELSTER zu übermitteln. Ab dem Kalenderjahr 2026 sollen Steuerbescheide an die Bürgerinnen und Bürger nur noch Online bekannt gegeben werden. Mit dem so genannten Wachstumschancengesetz aus dem Kalenderjahr 2024 wollte der SPD-Genosse und Bundeskanzler Olaf Scholz das angerichtete Chaos bei der nachgelagerten Besteuerung der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge mit einer 53-jährigen Übergangszeit womöglich endgültig umfassen, um das System CLOUD fest zu verankern. Wegen der medienwirksamen Bekanntgabe von Scholz am 29. März 2019 zur Gründung einer Deutschlandbank aus einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank steht CLOUD vermutlich im Vordergrund für eine geplante Bankenunion. Nach der Projektstudie PANTHER der Unternehmensberatungs-Gesellschaft McKinsey war vorgesehen, dass WIRECARD die Deutschlandbank nach Gründung übernimmt. Immer wieder wird verdrängt, dass im europäischen Zahlungsraum nach der Einführung des Euro zum 1. Januar 1999 im Kalenderjahr 2014 das SEPA-Verfahren zur DIGITALISIERUNG des Zahlungsverkehrs eingeführt wurde. Die CDU-Politikerin und Präsidentin des Kunstgebildes der EU Ursula von der Leyen will bis zum Kalenderjahr 2027 die Bankenunion und die Kapitalmarktunion vollendet sehen. Ein Funktionieren der Bankenunion und der Kapitalmarktunion scheint eng an eine Abschaffung des Steuergeheimnisses und des Bankgeheimnisses auf digitaler Ebene gekoppelt zu sein. Wenn CLOUD anstelle der SOZIALSYSTEME zur Einführung von Reformen im Vordergrund stand, wird die AGENDA 2010 für die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zu einem massiven Problem. Denn nüchtern betrachtet diente vermutlich die Aufhebung des Steuergeheimnisses als Startschuss zur Beschaffung von Informationen für die Bankenunion und Kapitalmarktunion. Die anhaltende Diskussion um eine Rentenreform ohne Ergebnis hat bereits einen massiven Glaubwürdigkeitsverlust der etablierten AGENDA-Parteien eingeleitet. Alles hat den Anschein, dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker an den fatalen Konstruktionsfehlern der volksfeindlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 nichts mehr ändern können, wollen und dürfen, weil jede Änderung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Rückschlüsse auf die 

 

DATENKRAKE CLOUD

zulassen würde.

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