Das Wort am Sonntag / Gleichgültigkeit des Westens gegenüber dem gefährlichen IS-Problem?

Gleichgültigkeit des Westens

gegenüber dem gefährlichen IS-Problem?

 

Die Terrormiliz IS kontrollierte einst große Gebiete im Irak und in Syrien und wurde von einer von den USA geführten Koalition unter Beteiligung der ->

Syrian Democratic Forces ->

kurz SDF genannt -> militärisch zurückgedrängt. Trotzdem gab und gibt es Schläferzellen Terrormiliz IS im Irak und Syrien die immer wieder Terror-Anschläge gegen Kurdinnen, Kurden und gegen Einrichtungen der USA und des Westens verüben. Die von der syrischen Übergangsregierung verkündete Waffenruhe mit der kurdisch geführte ->

Syrian Democratic Forces ->

ist nach dem unerwarteten Ausbruch von massiven Kämpfen im Januar 2026 offenbar in 2 Regionen gespalten und verloren die Dominanz über syrische Ölfelder und Schlüsselregionen. Die kurdisch geführte ->

Syrian Democratic Forces ->

rief bereits am 19. Januar 2026 in einer Erklärung auf X alle unsere Jugendlichen auf -> sich den Reihen des kurdischen Widerstands anzuschließen! Zuvor lieferten sich enorm gut ausgebildete syrische Regierungstruppen mit der SDF brutale Kämpfe in von Kurden verwalteten Gebieten. Die SDF musste sich nach eigenen Angaben aus viele Gebieten -> die man bisher kontrollierten konnte -> zurückziehen! Die Führung der SDF vermutet deshalb -> dass aufgrund der Gleichgültigkeit des „SO“ bezeichneten ->

WESTENS ->

und der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem IS-Problem die SDF gezwungen werden konnte -> aus den von der SDF kontrollierten Gebieten abzuziehen! In einer Pressemitteilung warf die SDF sogar dem „SO“ bezeichneten ->

WESTEN ->

und besonders den USA vor -> dass sie einer Verantwortung bei der Bewältigung der ernsten Probleme IS nicht nachgekommen ist! Die noch intakten SDF-Einheiten mussten in andere Gebiete im Nordosten Syriens verlegt worden. Man warf dem 47. US-Präsidenten ->

DONALD TRUMP ->

sogar vor die Kurdinnen und Kurden in Syrien im Stich gelassen zu haben! Denn der „SO“ bezeichnete ->

WESTEN ->

also die USA und die EU- und NATO-Mitgliedstaaten setzen in Syrien auf den einstigen al-Qaida-Terroristen ->

Ahmed al-Sharaa ->

der heute in Damaskus den pragmatischen, demokratischen und freundlichen Staatsmann spielt! Aber -> wie ernst die Lage ist -> haben die meisten Politikerinnen und Politiker aus dem „SO“ bezeichnete ->

WESTEN ->

erst erkannt -> als gut ausgebildete syrische Regierungstruppen völlig überraschend und unerwartet im Januar 2026 die SDF überfielen! Als Verbündete der USA war die SDF weitgehend unabhängig -> bis man durch die Truppen des syrischen Regimes brutal zurückgedrängt wurde. Von dieser Militär-Operation wird auch in Zukunft die Terrororganisation IS profitieren -> denn die Kurdinnen und Kurden verloren die syrischen Ölfelder und ihre strategisch wichtigen Schlüsselregionen! Erst nach sehr schweren Gefechten in Nordost-Syrien einigen sich die Kurdinnen und Kurden mit dem syrischem Interimspräsident ->

Ahmed al-Scharaa ->

in Damaskus auf einen Waffenstillstand.

Übrigens….

…. der syrische Interimspräsident al-Shaara sagte aufgrund der Kämpfe mit der SDF eine geplante Reise am 20. Januar 2026 in die Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> ab. Denn im Osten und Nordosten von Syrien gab es schweren Gefechte mit der SDF. Trotz eines am Wochenende vereinbarten Waffenstillstands kam es bis heute weiterhin Kampfhandlungen. In den bewaffneten Auseinandersetzungen mit Truppen aus Damaskus und arabischen Stämmen haben die Kurdinnen und Kurden die Kontrolle über die größten Erdölfelder von Syrien verloren und damit ihre wichtigste Einnahmequelle.

Vor Beginn des Bürgerkriegs 2011 förderte

Syrien etwa 385.000 Barrel Erdöl pro Tag!

Damit man das Niveau wieder erreichen kann -> sind

größere Investitionen notwendig geworden!

Im Rahmen der vereinbarten Waffenruhe -> die von den USA auf Druck vermittelt wurde -> musste die SDF ihre Schlüssel-Regionen übergeben. Gemäß der 14 Punkte umfassenden Vereinbarung fällt die Kontrolle über die Grenzübergänge und die Erdöl- und Erdgasfelder -> sowie über die Provinzen Rakka und Deir ez-Zor an die Zentralregierung in Damaskus.

Übrigens….

…. vielleicht ist es bereits in Vergessenheit geraten -> aber die SDF hatten 2015 -> Unterstützt von den USA -> die führende Rolle im Kampf gegen den Islamischen Staat -> kurz IS genannt -> übernommen. Der IS hatte 2015 ein Drittel des Iraks und von Syriens beherrscht. Nach dem Sieg über den IS im Jahr 2019 regierten die SDF die Provinzen Deir ez-Zor, Rakka und Hassake -> sowie Gebiete um die Stadt Kobane und zwei Stadtviertel in Aleppo. Deir ez-Zor und Rakka sind mehrheitlich arabisch. Hatten die Araber die Vertreibung des IS noch 2019 begrüßt -> „SO“ -> wuchs in den vergangenen Jahren der Unmut gegen die Kurdinnen und Kurden. Der Widerstand der Araber gegen die Kurdinnen und Kurden nahm nach dem Sturz des Regimes von ->

Bashar al-Assad->

durch von al- Scharaa angeführte islamistische Rebellen im Dezember 2024 weiter zu. Die Araber forderten deshalb von der Interimsregierung in Damaskus eine Unterstellung in das Regime der Interimsregierung! Vermutlich haben die arabischen Clans die Seiten gewechselt und dadurch die militärische Niederlage der SDF beschleunigt.

Auch wird der Interimspräsident in Damaskus von der Türkei unterstützt!

Die Truppen der Interimsregierung haben ihre Offensive gegen die SDF fortgesetzt und brachten auch die Gebiete westlich des Euphrats und den Tabqa-Staudamm unter ihre Kontrolle. Die syrischen Truppen rückten bis in den Provinzen Deir ez-Zor und Rakka gegen die SDF vor. Gleichzeitig kam es zu diversen Aufstand von arabischen Stämmen. Die SDF zog sich nach sehr schweren Kämpfen aus Deir ez-Zor und Rakka -> wo der IS seine ehemalige Hauptstadt hatte -> zurück. Westliche Militär- und Sicherheits-Expertinnen und Militär- und Sicherheits-Experten sehen die SDF als den größten Verlierer in Syrien -> denn deren Autonomieprojekte sind dem Grunde nach als beendet zu betrachten.

Das war offensichtlich auch das Haupt-Ziel

der Interimsregierung von al-Scharaa!  

Im Rahmen der geschlossenen Vereinbarungen werden SDF-Kämpferinnen und Kämpfer auf individueller Basis dem Verteidigungs- und Innenministerium unterstellt -> und die Verwaltung der 3 Provinzen Deir ez-Zor, Rakka und Hassake fällt an Damaskus. Der syrische Staat verpflichtete sich angeblich -> den Kampf gegen den IS fortzusetzen!

„SO“ steht es in der Waffenstillstandsvereinbarung!

Im Gegenzug wurden den SDF hochrangige Positionen im Militär- und Sicherheitsapparat zugesagt. Die aktuelle Vereinbarung erfüllt auch zahlreiche Forderungen der Türkei. Denn für Ankara war die Autonomie der Kurdinnen und Kurden in Syrien immer ein politisches und militärisches Ärgernis.

Ob nun der vereinbarte Waffenstillstand

Bestand hat -> ist völlig ungewiss!

Es ist deshalb absolut unrealistisch und vollkommen ungeklärt ->

dass alle syrischen Migrantinnen und Migranten in der BRD

nach Syrien zurückkehren können oder wollen!

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