Quo vadis
EU-KUNSTGEBILDE?
Die Handels-Politik der EU-Kommission in Brüssel ist schon seit vielen Jahren immer stärker in die Kritik geraten! Nun kämpft EU-Kommission um die Umsetzung von dem „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen!
Nach rund 25 Jahren der Verhandlung war eine Unterzeichnung von dem „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen ->
im Dezember 2025 noch krachend gescheitert. Aktuell möchte die EU-Kommission mit dubiosen Zugeständnissen die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten zum Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund ->
Mercosur ->
gegen den Willen der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in EU-Mitgliedstaaten durchsetzen. Zum Beispiel mit der Senkung von Einfuhrzöllen beabsichtigt die EU-Kommission nun die nötige Mehrheit zu erreichen. Dazu sollen die Einfuhrzölle für bestimmte Düngemittel gesenkt und ein Gesetz für eine mögliche Aussetzung der CO2-Grenzabgabe vorangetrieben werden! Mit einer autokratischen Handels-Politik versuchte die EU-Kommission wieder einmal für eine Unterzeichnung des „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen ->
nötige Mehrheit von 15 EU-Mitgliedstaaten zu gewinnen -> die rund 65% der EU-Bürgerinnen und EU-Bürger repräsentieren. Doch für das Inkrafttreten des „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommens ->
wäre auch die Zustimmung des Europäischen Parlaments erforderlich. Zur Zeit sind jedoch immer mehr Politikerinnen und Politiker in die Kritik geraten. Frankreich und Italien hatten zum Beispiel gefordert -> dass man Düngemittel von der CO2-Grenzabgabe ausnimmt. Diese ist seit dem 01. Januar 2026 in Kraft getreten und belegt Importe unter anderem von Stahl und Düngemitteln mit „SO“ genannten ->
CO2-Gebühren!
Die politischen Befürworter des „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommens ->
wie beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland und Spanien argumentieren -> dass es entscheidend ist für die Ankurbelung der Exporte und die Verringerung der Abhängigkeit von der Volksrepublik China.
Italien und Frankreich ->
die größten Agrar-Produzenten in den EU-Mitgliedstaten -> hatten im Dezember 2026 eine geplante Unterzeichnung des „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommens ->
verhindert! Man begründeten es mit der Sorge von französischen und italienischen Landwirten vor einem Zustrom von billigen Waren aus dem „SO“ bezeichneten ->
Mercosur- Raum ->
schwerpunktmäßig mit billigem Rindfleisch und Zucker. Selbst Polen und Ungarn lehnen das „SO“ bezeichnete ->
Mercosur-Abkommen ->
konsequent ab. Die EU-Kommission scheint aber Italien für die Unterzeichnung des „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommens ->
gewonnen zu haben! Dazu hatte man eine schnellere Auszahlung von 45 Milliarden Euro an Hilfen für die Landwirte in den EU-Mitgliedstaaten vorgeschlagen hatte. Ein bedeutender Produzent und Exporteur von Rindfleisch wie Irland -> signalisierte deshalb -> dass man möglicherweise das „SO“ bezeichnete ->
Mercosur-Abkommen ->
unterstützen könnte. Die französische Landwirtschaftsministerin ->
Annie Genevard ->
war jedoch von den Mauscheleien in Brüssel nicht überzeugt und Frankreich wird das „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen ->
nicht unterstützen! Doch der „noch“ amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
wäre bereit das „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen ->
zu unterzeichnen! Denn auch die EU-Kommissionschefin ->
Ursula von der Leyen ->
zeigt ein deutliches Interesse daran das „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen ->
möglichst bald zu unterzeichnen. Wenn jedoch französische und deutsche Landwirte in Paris und Berlin aus Protest weiter gegen das geplante EU-Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten die Zufahrtsstraßen blockieren -> werden es der „noch“ amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
und auch der „noch“ amtierende französische Präsident ->
Emmanuel Macorn ->
sehr schwierig haben das „SO“ bezeichneten ->
Mercosur-Abkommen ->
umzusetzen! Denn zum Beispiel haben immer mehr deutsche Landwirte und immer mehr verärgerte Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ein zunehmend mieses Gefühl -> dass man vom „noch“ amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
im Stich gelassen wird! Das „SO“ bezeichnete ->
Mercosur-Abkommen ->
scheint ein Beispiel dafür zu sein! Denn auch der Druck auf den französischen Präsident ->
Emmanuel Macron ->
und auf seine instabile Regierung in Paris nimmt immer stärker zu. Auch in Frankreich befürchten man -> dass die EU-Mitgliedstaten mit billigen und vermutlich minderwertigen Lebensmittel–Importen überschwemmt wird. Deshalb ist Frankreich seit langem ein entschiedener Gegner des „SO“ bezeichnete ->
Mercosur-Abkommens!
sollte jedoch Italien zustimmen -> dann könnte das „SO“ bezeichnete ->
Mercosur-Abkommen ->
auch ohne Frankreich verabschiedet werden.
Übrigens….
….. zu den Mercosur-Staaten gehören Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay -> sowie das erst kürzlich beigetretene Bolivien. Die EU-Kommission will mit aller Macht und enorm dubiosen Zugeständnissen die Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten zum Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur erreichen!
Übrigens….
…. in der Bundesrepublik Deutschland könnten -> nach der Einschätzung von erfahrenen und äußert besorgten Finanz- und Wirtschafts-Expertinnen und Finanz- und Wirtschafts-Experten -> vor allem Unternehmen aus der Automobil-Industrie und aus dem Maschinenbau -> sowie aus der Chemie- und Pharma-Industrie zu den unerwarteten großen Verlierern des „SO“ bezeichnete ->
Mercosur-Abkommen ->
gehören!
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