Gastbeitrag ANONYMISIERT / DAS REICHT FÜR EINE KRIDA

Gastbeitrag

ANONYMISIERT

DAS REICHT FÜR EINE KRIDA

 

Nach dem missglückten Start der neuen schwarz-roten Bundesregierung unter der Führung des CDU-Politikers und Bundeskanzlers ->

Friedrich Merz ->

sowie dem SPD-Genossen, Finanzminister und Vizekanzler ->

Lars Klingbeil ->

fragen sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger wohin uns die Bundesregierung mit ihrer SOZIAL- FINANZ- und WIRTSCHAFTS-POLITIK tatsächlich hinführen will. Seit 27 Jahren wurden und werden die Bürgerinnen und Bürger mit der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

oftmals in die Irre geführt. Vermeintlich neue Errungenschaften und das zu Grabe tragen bewährter Errungenschaften wechseln sich bei der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

im Tagesrhythmus ab. Mit der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

wurde eine radikale Kehrtwende von der stabilen und zuverlässigen sozialen Marktwirtschaft und von dem deutschen Wirtschaftswunder vollzogen. Das Agieren der verantwortlichen Politikerinnen und Politiker erweckt bei immer mehr Bürgerinnen und Bürgern den Eindruck -> dass man mit der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

eine Zersetzung der Bundesrepublik Deutschland anstreben möchte. Nach deutschen Medienberichten vom 14. Oktober 2025 macht die Bundesregierung Tempo und will noch im Kalenderjahr 2025 einen Nachfolger für die gescheiterte Riester-Rente aus dem Kalenderjahr 2002 beschließen.

Denn das RIESTERN wird beendet!

Womöglich glauben die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker aus den AGENDA-Parteien tatsächlich -> dass sich die Bürgerinnen und Bürger über weitere sinn- und nutzlose Reformen in dem bestehenden Format der volksfeindlichen und volksschädlichen ->

AGENDA 2010 ->

freuen werden. Die Auswirkungen des Skandals um Signa mit dem Investor ->

René Benko ->

in Österreich sind vermutlich am 15. Oktober 2025 bis zur volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

nach Deutschland vorgestoßen. Nach nur 2 Tagen Verhandlungen vor dem Gericht in Innsbruck wurde der österreichische Investor ->

René Benko ->

am 15. Oktober 2025 von der Richterin mit den Worten ->

ZITAT / AUSZÜGE aus deutschen Medien:

Das reicht für eine Krida!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Wegen Benachteiligung von Gläubigern in einem Einzelfall von 300.000,00 Euro zu 2 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Die Krida in Österreich entspricht in Deutschland

dem betrügerischen Bankrott!

Weitere Verfahren sind in Österreich bereits gegen Benko eingeleitet worden!

Der Wirecard-Skandal kann sich vor deutschen Gerichten nicht ewig in die Länge ziehen -> um andere Skandale zu verbergen. Womöglich liegen dem Wirecard-Skandal und dem Deutschlandbank-Skandal die gleichen Ursachen zugrunde. Die ->

Initiative Deutschlandbank ->

wurde womöglich im Kalenderjahr 2008 im Bundeskanzleramt -> mit der Untermalung einer Geburtstagsparty für den Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann -> durch die CDU-Politikerin und ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Leben gerufen. Mit der ->

Initiative Deutschlandbank ->

vollzog sich eine Kehrtwende in der deutschen Finanz- und Wirtschaftspolitik. Schritt für Schritt hat Merkel vermutlich den Weg zu einer undefinierbaren Banken-Union und zu einer undefinierbaren Kapitalmarkt-Union angestrebt. Die Kehrtwende nahm vermutlich mit der Einführung der Zwangsveröffentlichung von Unternehmensdaten des deutschen Mittelstandes über den privatisierten Bundesanzeiger im Kalenderjahr 2007 seinen Anfang. Die BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist die zentrale Aufsichtsbehörde für den deutschen Finanzmarkt. Im Kabinett Merkel IV wurde der SPD-Genosse ->

Olaf Scholz ->

am 14. März 2018 zum Stellvertreter der Bundeskanzlerin und zum Finanzminister ernannt.

Am 24. September 2018 löste Wirecard

die Commerzbank im DAX ab!

Am 29. März 2019 hatte der SPD-Genosse und Finanzminister Scholz medienwirksam die Gründung einer Deutschlandbank verkündet. Von der BaFin wurde im April 2019 sogar eine Strafanzeige gegen den Journalisten der ->

Financial Times London ->

wegen kritischer Berichterstattung zu Wirecard -> erstattet.

Das Bundesministerium der Finanzen übt

die Rechts- und Fachaufsicht über die Bafin aus!

Nach der Projektstudie PANTHER der Beratungsgesellschaft McKinsey war vorgesehen -> dass nach einer Fusion der Deutschen Bank und der Commerzbank zu einer Deutschlandbank -> anschließend Wirecard die Deutschlandbank übernimmt. Das Projekt PANTHER war wirtschaftlich nur umsetzbar -> wenn Wirecard zum DAX-Konzern aufstieg.

Im April 2019 deckte die Financial Times

in London den Wirecard-Skandal auf!

Die Umsetzung einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank wurde von dem Deutsche Bank-Chef Christian Sewing relativ schnell -> wegen vermeintlich fehlender Synergieeffekte -> sofort wieder einkassiert.

Am 25. Juni 2020 meldete Wirecard Insolvenz an!

Vor dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages erklärte sich Merkel am 23. April 2021 für ihr Engagement aus September 2019 gegenüber der chinesischen Regierung für den Markteintritt von Wirecard auf den chinesischen Markt. Der Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann stand nach der Ansicht von kritischen deutschen Medien höchstwahrscheinlich als Gründungsvorsitzender der ->

Initiative Deutschlandbank

am 22. April 2008 im Bundeskanzleramt im Mittelpunktdes Interresses. Nach Medienberichten sagte am 21. Juli 2025 der Deutsche Bank-Chef Sewing im Bundeskanzleramt als Gründungsvorsitzender der ->

Initiative Made for Germany

ZITAT / AUSZÜGE aus diversen deutschen Medien:

Die neue Bundesregierung hat bis zum Sommer

wichtige erste Schritte unternommen, vom Sondervermögen

bis hin zum Investitionsbooster!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Die ->

Initiative Deutschlandbank

vom 22. April 2008 und die ->

Initiative Made for Germany

vom 21. Juli 2025 sind in ihrer Grundstruktur und in den personellen und funktionellen Zusammensetzungen und Abläufen -> trotz des zeitlichen Abstandes von 17 Jahren -> praktisch identisch. Beide Initiativen wurden von der Deutschen Bank und von McKinsey begleitet. Zwischen der ->

Initiative Deutschlandbank ->

und der

Initiative Made for Germany ->

sind -> gemäß der Meinung von investigativen Journalistinnen und Journalisten -> kausale Ursachen- und Wirkungszusammenhänge klar und deutlich erkennbar. Im Kalenderjahr 2008 versuchte die Deutsche Bank -> sich die Namensrechte Deutschlandbank zu sichern. Nach der Eigendarstellung soll eine zentrale Aufgabe der ->

Initiative Made for Germany ->

die Stärkung der Kapitalmärkte darstellen. Wegen der gleichen Struktur gehen investigativen Journalistinnen und Journalisten davon aus -> dass sich die Zielsetzungen der ->

Initiative Deutschlandbank ->

und der

Initiative Made for Germany ->

in den zurückliegenden 17 Jahren -> kaum verändert haben. Womöglich lag der ->

Initiative Deutschlandbank ->

der Plan zugrunde -> mit einer Auswahl von Banken und Versicherungskonzernen über eine ausgelagerte Finanzierung die Deutschlandbank zu errichten. Eine Deutschlandbank sollte wahrscheinlich die Schlüsselrolle in einer digitalen Finanzwelt im maroden Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft übernehmen. An der ->

Initiative Made for Germany ->

beteiligten sich branchenübergreifend anfänglich 61 Unternehmen am 21. Juli 2025. Seit Juli 2025 sind 44 weitere Unternehmen der ->

Initiative Made for Germany ->

hinzugetreten. McKinsey hat wie zur ->

Initiative Deutschlandbank ->

auch die Studie zur

Initiative Made for Germany ->

erstellt. Mit der Studie PANTHER hatte McKinsey nach eigenen Darstellungen die Grundlagen für die geplante Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank zur Deutschlandbank geschaffen. Am 16. Januar 2024 wurde die Benko-Gläubigerliste über den Betrag von ->

9.249.565.511,00 Euro ->

veröffentlicht. Über die Verwendung des Betrages von ->

9.249.565.511,00 Euro ->

ist öffentlich nichts bekannt. Die Verantwortlichen im Hintergrund stehen womöglich -> nach der Ansicht von investigativen Journalistinnen und Journalisten -> vor der Gleichung und dem Problem:

300.000,00 Euro

ergeben 2 Jahre Haftstrafe ohne Bewährung!

Wie viel ergeben 9.249.565.511,00 Euro?

Zwischen den 105 Unternehmen an der ->

Initiative Made for Germany ->

und den 93 Unternehmen auf der Benko-Gläubiger-Liste bestehen bei 3 Unternehmen Überschneidungen mit folgenden Forderungsbeständen -> 

1.

Allianz Versicherung

300.000.000,00 Euro

2.

DZ Bank

80.000.000,00 Euro

3.

Munich Re Versicherung

700.000.000,00 Euro!

Weitere direkte erkennbare Überschneidungen zwischen der Benko-Gläubigerliste bestehen -> nach der Ansicht von investigativen Journalistinnen und Journalisten -> und der ->

Initiative Made for Germany ->

nicht. Daneben besteht eine indirekte Überschneidung bei dem Bankkonzern UniCredit aus Italien. Der italienische Bankkonzern UniCredit will nach eigenem Bekunden die Commerzbank übernehmen. Mit einer Forderung von

600.000.000,00 Euro ->

steht auch UniCredit auf der Benko-Gläubiger-Liste. Noch ist nicht bekannt -> ob die UniCredit allein oder über ein Konsortium in Erscheinung treten möchte.

Ebenfalls ist nicht bekannt -> ob UniCredit

auch eine Übernahme der Deutschen Bank anstrebt!

Die Deutsche Bank und die Commerzbank stehen nicht auf der Benko-Gläubigerliste. Der Betrag von ->

9.249.565.511,00 Euro ->

könnte aber -> gemäß den Recherchen von investigativen Journalistinnen und Journalisten -> zum Kauf der Commerzbank und der Deutschen Bank über eine Deutschlandbank vorgesehen sein. Womöglich besteht über Stiftungen bei der Signa-Gruppe -> mit mehr als 1.130 Gesellschaften -> ein verschleiertes Konsortium von 93 Unternehmen.

9.249.565.511,00 Euro ->

aus der Benko-Gläubigerliste können sich nicht in Luft auflösen. Das Projekt PANTHER von McKinsey wäre als Überraschungsschlag nur möglich -> wenn sich die finanziellen Mittel für die Übernahme einer Deutschlandbank nicht in den Büchern des DAX-Konzerns Wirecard befinden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die 93 Unternehmen auf der Benko-Gläubiger-Liste wissen -> wo ihr Geld  geblieben ist. In verschiedenen europäischen Medien wurde am 11. Oktober 2025 berichtet -> dass eine Parallele zwischen dem Skandal Wirecard in Deutschland und dem Skandal Signa in Österreich bestehen kann. Im dem Bericht des Handelsblatts vom 15. Oktober 2025 positioniert sich der ehemalige Commerzbank-Chef ->

Manfred Knof ->

immer noch gegen eine Übernahme durch UniCredit -> obwohl Knof im September 2024 als Vorstandsvorsitzender der Commerzbank ausgeschieden ist. Zuvor war Knof von 1995 bis 2017 bei der Allianz -> zuletzt als Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland -> tätig.

Manfred Knof ->

kennt vermutlich die Hintergründe der Forderung in den Büchern der Allianz gegenüber Benko. Anschließend war Knof bis Mai 2020 als Vorstandsvorsitzender bei der DB Deutsche Bank Privat- und Firmenkundenbank.

UniCredit hält aktuell 29 Prozent der Anteile an der Commerzbank!

Wenn die 30-Prozent-Marke der Beteiligung an der Commerzbank erreicht wird -> ist UniCredit gesetzlich verpflichtet -> den übrigen Anteilseignern des Frankfurter DAX-Konzerns ein offizielles Kaufangebot zu unterbreiten.

Die UniCredit braucht zur vollständigen Übernahme

der Commerzbank nur noch

1 Prozent der Aktien!

Nach dem WpÜG Wertpapierübernahmegesetz muss UniCredit ab einer Beteiligung von 30 Prozent innerhalb von 7 Tagen ein Pflichtangebot an die anderen Aktionäre erteilen. Die Dauer der Annahmefrist beträgt mindestens 4 Wochen -> höchstens jedoch 10 Wochen.

Gemäß diverser Medienberichten will die Bundesregierung

ihren Anteil von 12 Prozent an der Commerzbank über das

Bundesfinanzministerium nicht veräußern!

Gemäß den Recherchen von investigativen Journalistinnen und Journalisten ->

könnte das weitere Procedere womöglich über die ->

Initiative Made for Germany ->

gesteuert und abgewickelt werden.

Die ausländischen Beteiligten an der ->

Initiative Made for Germany ->

sind überwiegend Investmentbanken. Nach Medienberichten haben internationale Investmentgesellschaften einen Zugriff auf circa 20 Prozent der Aktien an der Commerzbank. Von 2016 bis 2020 war der CDU-Politiker und Bundeskanzler ->

Friedrich Merz ->

Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland. BlackRock ist Gründungsmitglied der ->

Initiative Made for Germany ->

und soll nach Medieninformationen mit 4,48 Prozent an der Commerzbank und mit 6,76 Prozent an der Deutschen Bank beteiligt sein. Am 21. Juli 2025 sagte der CDU-Chef und amtierende Bundeskanzler ->

Friedrich Merz ->

im Bundeskanzleramt auf der Presse-Konferenz zur Gründung der ->

Initiative Made for Germany ->

ZITAT / AUSZÜGE aus diversen europäischen Medien:

Wir stehen vor einer der größten Investitionsinitiativen,

die wir in Deutschland in den letzten

Jahrzehnten gesehen haben!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Der CDU-Chef und amtierende Bundeskanzler ->

Friedrich Merz ->

sagt jedoch nicht -> wie das konkret passieren wird!

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