FEHLBESETZUNG?
Der Krieg in der Ukraine ist nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> das heikle Thema seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine. Es war im Dezember 2024 -> als die Politikerin von ->
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN ->
und amtierende Außenministerin der BRD
ANNALENA BAERBOCK ->
über einen Bundeswehreinsatz in der Ukraine sprach. Die amtierende Außenministerin der BRD vertrat schon im Dezember 2024 die Meinung -> dass Truppen von der Bundeswehr in der Ukraine nicht kämpfen -> sondern dass sie nur den Frieden absichern sollten -> sobald es ihn gibt!
ZITAT / AUSZÜGE von BAERBOCK-AUSSAGEN
aus diversen deutschen und europäischen Medien:
Diesen Frieden können wir als Europäer nur gemeinsam schützen!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Doch im Dezember 2024 war es offensichtlich viel zu früh für eine Debatte über Friedenstruppen -> die einmal in der Ukraine eingesetzt werden sollten.
Übrigens….
…. der heute amtierende Bundeskanzler war im Dezember 2024 noch gegen die Pläne der damals amtierenden Außenministerin der BRD
ANNALENA BAERBOCK ->
eingestellt und kritisierte die Aussagen! Niemand weiß zur Zeit „SO“ ganz genau -> ob es dem 47. US-Präsidenten ->
DONALD TRUMP ->
tatsächlich gelingen könnte einen tragfähigen Friedensschluss zwischen Russland der Ukraine zu vermitteln. Denn worüber der 47. US-Präsidenten ->
DONALD TRUMP ->
mit dem russischen Präsidenten
WLADIMIR PUTIN ->
in Alaska gesprochen hat und was genau im Detail vereinbart wurde ist der Weltöffentlichkeit nicht bekannt.
Das die Ukraine Gebiete an Russland abtreten
muss ist längst keine Frage mehr!
Doch welche Sicherheitsgarantien die Ukraine letztendlich von dem „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
also von den USA und den NATO- und EU-Mitgliedstaaten bekommen könnte -> das sind völlig ungeklärte offene Fragen. Trotzdem preschen seit rund 4 Monaten europäische Politikerinnen und Politiker mit Vehemenz vor und bieten an Truppen aus den NATO- und EU-Mitgliedstaaten in die Ukraine zu schicken. Auch der CDU-Chef und amtierende Bundeskanzler der BRD ->
FRIEDRICH MERZ ->
möchte vermutlich von seinem innenpolitischen Problemen gezielt ablenken und redete deshalb über eine mögliche Beteiligung an der Friedenssicherung zwischen der Ukraine und Russland. Dabei ist noch immer völlig unklar -> was denn überhaupt der konkrete Auftrag für eine „SO“ bezeichnete ->
FRIEDENS-SICHERUNGS-TRUPPE ->
sein soll.
Sollen deutsche Soldatinnen und Soldaten
eventuell zur politischen und militärischen Absicherung
in die Ukraine geschickt werden?
Wie es zum Beispiel bereits in Litauen passiert -> wo die Bundeswehr im Rahmen der Bündnis-Solidarität des NATO-Bündnisses deutsche Soldatinnen und Soldaten stationiert? Will man einen möglichen russischen Angriff auf Litauen dadurch unverzüglich zu einem ->
NATO-FALL ->
machen?
Wenn das die Absicht wäre -> dann könnte man die Ukraine
auch gleich direkt in das NATO-Bündnis aufnehmen!
Es ist nach der realistischen Einschätzungen von erfahrenen westlichen Militär- und Sicherheits-Expertinnen und Militär- und Sicherheits-Experten mit einem solidem und unaufgeregtem Basis-Wissen eher unwahrscheinlich -> dass der russische Präsidenten
WLADIMIR PUTIN ->
einem 3. Weltkrieg provozieren oder inszenieren möchte.
Denn darauf dürfte sich zum Beispiel
die Volksrepublik China kaum einlassen!
Auch erfahrene westlichen Politik- und Wirtschafts-Expertinnen und Politik- und Wirtschafts-Experten mit einem soliden Fach- und Berufs-Wissen halten ein solches irrwitziges Vorgehen des russischen Präsidenten
WLADIMIR PUTIN ->
derzeit für absolut unwahrscheinlich. Auch ist die Frage vollkommen ungeklärt -> wie beispielsweise Truppen aus dem NATO-Bündnisses oder von der UNO eine ukrainisch-russische Grenze überwachen sollen -> wenn einmal die Waffen in der Ukraine wirklich schweigen! Das ist eine extrem schwierige Aufgabe -> denn die Ukraine ist nach Russland das größte Land in Europa. Die bisherige ukrainische Landgrenze zu Russland ist rund 2.000 Kilometer lang.
Wie viele Soldatinnen und Soldaten
werden also für eine Friedens-Mission in der
Ukraine tatsächlich dauerhaft benötigt?
Welcher gigantischer militärischer-, finanzieller- und wirtschaftlicher Aufwand notwendig ist -> wenn man nur eine Bundeswehrbrigade samt Familien dauerhaft in Litauen stationieren möchte -> kann man aktuell in Litauen besichtigen. Doch wenn Politikerinnen und Politiker mit Vehemenz aus den NATO- und EU-Mitgliedstaaten
politisch vorpreschen und Truppen aus den NATO- und EU-Mitgliedstaaten in die Ukraine schicken möchten -> dann geht es bei solchen Vorschlägen weniger um praktische Durchführbarkeit. Denn die militärische-, finanzielle- und wirtschaftliche und Lage in der Ukraine ist doch sehr leicht zu durchschauen. Der 47. US-Präsidenten ->
DONALD TRUMP ->
will möglichst schnell raus aus der extrem teuren Ukraine-Unterstützung und aus dem völlig unübersichtlichen Ukraine-Abenteuer!
Die Unterstützerländer aus Europa
für die Ukraine haben bei dieser Entscheidung in Washington
„SO“ gut wie nichts zu sagen!
Trotzdem möchten Politikerinnen und Politiker aus den NATO- und EU-Mitgliedstaaten irgendwie mitreden und forderten einen Waffenstillstand -> ohne den angeblich überhaupt nichts geht. Wenn zum Beispiel der amtierende Bundeskanzler der BRD ->
FRIEDRICH MERZ ->
wie bereits mehrfach im Weißen Haus geschehen rüde abgebügelt wird -> dann fordern die Frankreich, Großbritannien und die BRD einfach einmal blitzartig europäische Friedenstruppen.
Hauptsache -> man hat irgendetwas
zum Thema Ukraine gesagt und beigesteuert!
Obwohl sich die Staatschef von Frankreich, Großbritannien und der BRD längst schon eingestehen müssten -> dass der bisherige eingeschlagene politische-, wirtschaftliche-, finanzielle- und militärische Kurs eine Luftnummer war und man die gesetzten Ziele nicht erreichen konnte -> um die Ukraine von Kriegshandlungen zu befreien. Denn die NATO- und EU-Mitgliedstaaten haben es sträflich vernachlässigt und auch jahrelang versäumt rechtzeitig eine eigene und sinnvolle und nützliche Friedens-Politik mit Russland zu betreiben.
Seit dem Einmarsch der russischen Armee
in die Ukraine wird man nun von den politischen-, wirtschaftlichen-,
finanziellen- und militärischen Ereignissen regelmäßig überrollt!
Es sind nicht nur die völlig leeren Versprechen an die Ukraine -> die der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
ständig in Brüssel vom Stapel ließ und die immer wieder und überall in der Welt verständnisloses Kopfschütteln auslösten.
War er noch auf der Höhe der Zeit?
Aber vielleicht war der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
einfach seiner Zeit voraus als er Ende Februar 2022 euphorisch und selbstbewusst verkündete -> dass das marode und zerstrittene Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft der Ukraine auch Kampfjets liefern könnte. Einige Tage nach der euphorischen und selbstbewussten Verkündung musste der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
blitzartig zurückrudern -> denn keine verantwortungsbewusste Politikerin und kein verantwortungsbewusster Politiker aus den EU-Mitgliedstaaten hatte damals ein Interesse daran -> lautstark und öffentlich über Waffen-, Munition- und Geldlieferungen für die Ukraine zu reden.
Diese vernünftige und politisch korrekte
Einstellung hat sich gravierend gewandelt!
Die Niederlande, Dänemark und Norwegen sind bereit, F-16-Jets an die Ukraine abzugeben und die notwendigen Piloten auszubilden und Frankreich, Großbritannien und die BRD beliefern extrem großzügig mit Waffen-, Munition und sehr viel Steuergeldern die Ukraine. Hatte eventuell der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
also doch recht mit seinen weitreichenden Aussagen zu Hilfslieferungen an die Ukraine -> die sich die vermutlich vorsichtigen Regierungen in den EU-Mitgliedstaten nicht trauten oder leisten konnten?
Das könnte man oberflächlich und
unverantwortlich betrachtet
„SO“ sehen!
Jedoch weit verbreitet ist diese Meinung in den meisten EU- und NATO-Mitgliedstaten allerdings noch immer nicht. Denn der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
war nach der Ansicht von erfahrenen und korrekt arbeitenden europäischen Diplomatinnen und Diplomaten eine totale ->
FEHLBESETZUNG!
Tatsächlich bewegte sich der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
was seine öffentlichen Äußerungen anging stets auf sehr dünnen Eis. Der 76 Jahre alte sozialdemokratische Politiker aus Spanien löste in Brüssel -> wenn er vor die Mikrofone der Medien trat -> regelmäßig nur noch verständnisloses Kopfschütteln aus. Wie der ehemalige EU-Außenbeauftragte -> der das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft in der Welt vertreten sollte -> sowie auch als Vizepräsident der EU-Kommission agierte war für die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in den EU-Mitgliedstaaten und auch in den meisten NATO- Mitgliedstaaten eine unerträgliche Zumutung.
ZITAT / AUSZÜGE von BORRELL aus diversen internationalen Medien:
Europa – sei der Garten der Welt, blühend und friedlich!
Fast alles drumherum sei Wildnis und der Dschungel drumherum
könnte den blühenden Garten überwuchern!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Diese Aufteilung des BLAUEN PLANETEN fanden enorm viele Menschen extrem überheblich und rassistisch -> sowie vollkommen unrealistisch! Denn in den afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Nationalstaaten buhlt das marode und zerstrittene Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft gleichzeitig um deren Gunst – und die dringend benötigten Rohstoffe! In dieser prekären und ziemlich aussichtslosen Lage war es ein gigantischer Fehler als der ehemalige ->
JOSEP BORRELL ->
afrikanische-, asiatische- und lateinamerikanische Nationalstaaten beleidigte! Doch nach der Ansicht von kritisch denkenden europäischen Politologinnen und Politologen passte der Lebenslauf des spanischen Politikers und ehemaligen EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
recht gut zu seinem Aufgaben. Der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
war jahrelang Abgeordneter im Europa-[ Schein ]-Parlament und auch dessen Präsident! Auch in Spanien durfte er Oppositions- und Regierungsämter bekleiden und war unter anderem auch Spaniens Außenminister. Als im Jahr 2019 für die Position des Außenbeauftragten eine Politikerin oder ein Politiker gesucht wurde -> der gemäß der EU-Personal-Arithmetik ein Sozialdemokrat sein sollte -> da die Konservativen die EU-Kommissionspräsidentin stellen durften und die Liberalen den Ratspräsidenten -> da fiel die Wahl auf den spanischen Politiker ->
JOSEP BORRELL ->
den man in Madrid einfach nur sehr schnell loswerden wollte. Besorgte Wirtschafts- und Verteidigungs-Expertinnen und Wirtschafts- und Verteidigungs-Experten aus den EU- und NATO-Mitgliedstaaten halten es noch immer für die bislang wohl folgenschwerste Fehlentscheidung in Brüssel. Denn ein weiteres politisch problematisches Versagen war das von dem spanischen Politiker ehemaligen EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
abgegebene Versprechen -> der Ukraine binnen eines Jahres eine Million schwere Artillerie-Granaten zu liefern. In der aktuellen prekären militärischen Situation braucht die ukrainische Armee diese Munition dringend. Der spanische Politiker und ehemalige EU-Außenbeauftragte ->
JOSEP BORRELL ->
hatte jedoch einen äußerst komplizierten Finanzierungs- und Lieferplan entworfen -> sodass nur ein Bruchteil der benötigten Granaten auch in der Ukraine angekommen ist. Dass der spanische Politiker und ehemalige ->
JOSEP BORRELL ->
ihm 2 unterstellte EU-Büros eingebunden hatte -> die European Peace Facility und die European Defence Agency -> war nach der Beurteilung von erfahrenen europäischen Diplomatinnen und Diplomaten ein wesentlicher Hinderungsgrund. Man vertritt ohnehin schon länger die Ansicht -> wenn die Regierungen in den EU-Mitgliedstaaten das sogenannte abgehalftertes oder aussortiertes Personal nach Brüssel entsorgen -> dann vergrößern und vervielfältigen sich die Probleme in Brüssel und Straßburg! Die estnische Politikerin ->
KAJA KALLAS ->
war von 2021 bis 2024 Premierministerin von Estland. Seit Dezember 2024 ist die estnische Politikerin ->
KAJA KALLAS ->
EU-Außenbeauftragte und Vizepräsidentin in der EU-Kommission. In der dänischen Hauptstadt berieten die EU-Außenminister über weitere Sanktionen gegen Russland. Die estnische Politikerin ->
KAJA KALLAS ->
und EU-Außenbeauftragte äußerte sich vor dem Treffen zu den eingefrorenen russischen Vermögen. Nach der Meinung von Kallas können diese nur dann zurückgegeben werden -> wenn Russland Reparations-Zahlungen an die Ukraine leistet. In dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft sind wegen des Krieges in der Ukraine russische Vermögen im Wert von ->
210 MILLIARDEN EURO ->
eingefroren worden. Die estnische Politikerin ->
KAJA KALLAS ->
und EU-Außenbeauftragte nahm in Kopenhagen auch Stellung zu möglichen Sanktionen gegen Israel. Bei diesem Thema zeigte sich die estnische Politikerin ->
KAJA KALLAS ->
wenig zuversichtlich. Gegen den Willen von Ungarn einigen sich die EU-Außenminister auf eine Militärhilfe für die Ukraine. Dafür sollen Zinserträge aus eingefrorenem Vermögen der russischen Zentralbank in den EU-Mitgliedstaaten verwendet werden.
Für Ungarn wurde damit eine rote Linie überschritten!
Bisher blockierte Ungarn die Freigabe der russischen Finanz-Mittel. Die EU-Außenminister einigten sich aber auf eine Methode -> wie man die Russland-Freundliche Regierung in Ungarn umgehen konnte. Die G7-Staaten hatten der Ukraine einen Kredit von ->
50 MILLIARDEN EURO ->
zugesagt -> der aus den Zinsen von eingefrorenem russischen Vermögen finanziert werden und bis Ende des Jahres zur Verfügung stehen soll. Gemäß der realistischen Einschätzungen von erfahrenen westlichen Militär-, Sicherheits- und Wirtschafts-Expertinnen und Militär-, Sicherheits- und Wirtschafts-Experten mit solidem und unaufgeregtem Basis-Wissen ist es ein tiefgreifender politischer Fehler -> wenn man im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft Positionen in den EU-Kommissionen -> zum Beispiel mit Politikerinnen und Politiker aus dem ehemaligen Warschauer-Pakt oder aus dem direkten Einflussbereich der zusammengebrochenen Sowjetunion -> besetzt. Denn solche Politikerinnen und Politiker könnte eventuell einen aufgestauten Hass auf Russland und auf alles Russische haben und diese Hass-Gefühle zur Prämisse des Agierens im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft machen und dadurch möglicherweise -> dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> vermutlich sogar völlig ungewollt -> soziale-, finanzielle-, politische- und vor allem wirtschaftliche gravierende Schäden zufügen!
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