Sonderinfobrief – 04. April 2025 / Nur ein industriepolitischer Fehler?

Nur ein industriepolitischer Fehler?

 

Die Skepsis und Ablehnung gegenüber Automobilen mit batterie-elektrischen Antrieben -> also den „SO“ genannten ->

ELELKTRO-AUTOMOBILEN –

oder kurz bezeichnet

E-AUTOS ->

ist nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2024 weiter enorm gewachsen. Veröffentlichte Studien zum Thema ergaben -> dass es selbst in Nationalstaaten im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

die sich noch den Luxus leisten können -> dass man SO“ genannte ->

E-AUTOS ->

mit Steuergeld großzügig subventionieren kann -> eine massivere Ablehnung „SO“ genannter ->

E-AUTOS ->

rasant zunimmt. Die Bereitschaft einmal ein SO“ genanntes ->

E-AUTO ->

zu kaufen oder zu leasen hat sogar bei möglichen Kauf-Interessentinnen und Kauf-Interessenten mit ideologischen Beweg-Gründen stark abgenommen. Immer mehr Auto-Fahrerinnen und Auto-Fahrer geben SO“ genannten ->

E-AUTOS ->

selbst mittelfristig in der Zukunft weltweit keine Chance mehr. Lediglich von linksgrüner Ideologie stark beseelte Menschen -> oder notorische woke Besser-Wisser -> vermuten für die SO“ genannten ->

E-AUTOS ->

noch in der Zukunft eine Chance.

Lediglich in Europa werden in ->

NORWEGEN ->

noch immer mit angeblicher Begeisterung Automobile

mit batterie-elektrischen Antrieben gefahren!

In der Bundesrepublik Deutschland scheinen besonders die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD und ZDF -> längst veröffentlichte Studien zum Thema Ablehnung der SO“ genannten ->

E-AUTOS ->

vermutlich aus ideologischen Gründen zurückzuhalten -> obwohl es überall schon Journalistinnen und Journalisten -> sowie auch Medien gibt -> die den gesamten Themen-Komplex völlig ideologiefrei behandeln. Wahrscheinlich beabsichtigte die deutsche CDU-Politikerin und amtierende EU-Kommissions-Präsidentin ->

URSULA VON DER LEYEN ->

die Automobil-Industrie mit einem „SO“ bezeichneten ->

STRATEGISCHEN DIALOG ->

auf einem ->

AUTO-KRISEN-GIPFEL ->

ab Januar 2025 aus dem Stimmungs-Tief im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

zu ziehen. Denn -> nach wie vor -> ist es im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

sehr heftig umstritten -> ob man den SO“ genannten ->

E-AUTOS ->

tatsächlich noch politisch zum Durchbruch verhelfen sollte. Die Entscheidung zum „SO“ dargestellten ->

VERBRENNER AUS ->

war von Anfang an sehr umstritten spaltet aktuell die Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen in den EU-MITGLIEDSTAATEN. Im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

wurden 2024 rund 6% weniger SO“ genannte ->

E-AUTOS ->

neu zugelassen als im Jahr 2023 zuvor.

In der europäischen

Automobil-Industrie herrscht überall

Krisen-Stimmung!

Es sollte und es muss etwas passieren -> davon ist die Mehrheit der verantwortungsbewussten Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen in den EU-MITGLIEDSTAATEN überzeugt. Doch immer wenn sich die Lage dramatisch verschärft -> dann ist meist auch die deutsche CDU-Politikerin und amtierende EU-Kommissions-Präsidentin ->

URSULA VON DER LEYEN ->

nicht sehr weit entfernt. Deshalb hat die deutsche CDU-Politikerin und amtierende EU-Kommissions-Präsidentin ->

URSULA VON DER LEYEN ->

einem „SO“ bezeichneten ->

STRATEGISCHEN DIALOG ->

in Gang gesetzt -> an dem Vertreter der EU-Kommissionen und von der Automobil-Industrie -> sowie von Gewerkschaften teilnehmen.

Doch die politischen Fäden laufen bei 5 EU-Kommissaren zusammen!

ZITAT / AUSZÜGE von URSULA VON DER LEYEN

aus diversen europäischen Medien:

Man handle schnell, um die Probleme anzugehen!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Die Vertreter von der Automobil-Industrie -> sowie von Gewerkschaften werden sich also in Arbeitsgruppen um ein Problem kümmern müssen -> das erst entstanden ist -> weil man in Brüssel und Straßburg ein Vorhaben gegen den Willen der Mehrheit der Menschen in den EU-MITGLIEDSTAATEN -> möglicherweise vollkommen weltfremd -> politisch durchsetzen wollte.

Die Dekarbonisierung des Automobil-Verkehrs!

Ab dem Jahr 2035 sollen im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

nur noch Fahrzeuge in Betrieb genommen werden dürfen -> die mit CO2-neutralen Kraftstoffen fahren. Aus der aktuellen Sicht aus Brüssel und Straßburg sollen das in erster Linie Automobile mit batterie-elektrischen Antrieben sein.

Übrigens….

…. dieses Vorhaben droht zu scheitern -> weil Auto-Fahrerinnen und Auto-Fahrer in den meisten EU-MITGLIEDSTAATEN viel zu wenig ->

E-AUTOS ->

kaufen. Der Marktanteil von Automobilen mit batterie-elektrischen Antrieben lag 2024 in der allen EU-MITGLIEDSTAATEN bei nur noch 13,6%. Eine angestrebte Dekarbonisierung des Automobil-Verkehrs scheint in die Ferne gerückt zu sein und wird sogar von einer exponentiell wachsenden Mehrheit in den ->

EU-MITGLIEDSTAATEN

als ein ungeliebtes

POLITISCHES DIKTAT ->

empfunden. Man spricht sogar bereits überall von einer zunehmenden „SO“ genannten ->

AUTOKRATIE ->

die aus Brüssel und Straßburg in den Nationalstaaten im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

Milliarden-Euro Verluste verursacht hat. Das politisch verordnete Szenario aus Brüssel und Straßburg zehrt an der finanziellen Substanz der europäischen Automobil-Hersteller -> die erkennbar mit rückläufigen Produktionen zu kämpfen haben -> während man noch immer hart erarbeitetes das Kapital verbrennen muss -> damit man preisgünstige ->

E-AUTOS ->

entwickeln und produzieren kann. Das Szenario aus Brüssel und Straßburg hat für die gesamte europäische ->

AUTOMOBIL-INDUSTRIE ->

extrem kostspielige Folgen. Gemäß den Einschätzungen von unabhängigen Automobil-Expertinnen und Automobil-Experten mit einem soliden Basis- und Erfahrungs-Wissen werden sich die Probleme noch erheblich verschärfen -> denn die produzierten Fahrzeug-Flotten der gesamten europäischen ->

AUTOMOBIL-INDUSTRIE ->

dürfen im Durchschnitt -> gemäß den „noch immer“ geltenden Vorschriften des EU-Kunstgebildes immer weniger CO2 ausstoßen. Viele Automobil-Konzerne schaffen es nicht -> die vorgegebenen Flottenziel-Grenzwerte beim CO2-Ausstoss zu erreichen -> die ihnen von Brüssel und Straßburg auferlegt wurden. Überschreiten die Automobil-Konzerne die vorgegebenen Grenzwerte -> „SO“ müssen sie drastische Strafen in Milliardenhöhe bezahlen. Man kann allerdings auch „SO“ bezeichnete

CO2-ZERTIFIKATE ->

kaufen oder zu einer radikalen Management-Maßnahme greifen und die Automobil-Produktion erheblich drosseln und tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. In einer solchen Krisen-Phase scheint sich in der Bundesrepublik Deutschland besonders der VW-KONZERN zu befinden. Immer mehr ->

AUTOMOBIL-KONZERNE ->

sind also bereits in eine wirtschaftliche-, finanzielle- und soziale Notlage geraten. Das hat die verantwortungsbewussten Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen in den EU-MITGLIEDSTAATEN aufgeschreckt und möglicherweise aus einem politischen verhängnisvollen Koma befreit. 3 französische Minister haben zum Beispiel bereits vor einigen Wochen in der Wirtschaftszeitung ->

LES ÉCHOS ->

warnend darauf hingewiesen -> dass die europäische ->

AUTOMOBIL-INDUSTRIE ->

völlig unnötig und sinnlos -> in eine historische Krise politisch hineinmanövriert wurde. Man verwies darauf -> dass in den vergangenen 20 Jahren die Automobil-Produktion in Frankreich bereits von 3,3 Millionen auf 1 Million Einheiten geschrumpft ist. Die 3 französischen Minister möchten unbedingt verhindern -> dass Automobil-Hersteller derart hohe Strafen bezahlen müssen -> wie es in Brüssel und Straßburg vorgesehen ist. Die zuständigen EU-Kommissionen haben allerdings noch keine Anstalten gemacht -> auf diese Forderung der 3 französischen Minister einzugehen. Auch der amtierende polnische Ministerpräsident ->

DONALD TUSK ->

stellte bereits die CO2-Bepreisung und Strafzahlungen -> mit enorm scharfen Worten infrage. Der amtierende polnische Ministerpräsident ->

DONALD TUSK ->

vertritt sogar unmissverständlich die Meinung -> dass die Preise für Automobile steigen und diese Entwicklung die Bevölkerung gegen die Regierungen aufbringt. An der CO2-Bepreisung ab dem Jahr 2027 für Automobile wollen bekanntlich die ->

UNION aus CDU und CSU ->

sowie ein Teil der EVP-Fraktion krampfhaft festhalten. Darin unterscheidet man sich deutlich in Polen -> denn die Bürger-Plattform des amtierenden polnischen Ministerpräsident ->

DONALD TUSK ->

gehört in Straßburg ebenfalls der EVP an. Überall im politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT ->

empfindet längst eine deutliche Mehrheit der EU-Bürgerinnen und EU-Bürger das Vorhaben aus Brüssel und Straßburg das ->

VERBRENNER-AUS ->

bis 2035 nicht nur als äußerst ->

REALITÄTSFERN und SINNLOS ->

sondern auch als unverzüglichen Beendigungs-Grund für das politisch-, wirtschaftlich- und finanziell schwer angeschlagenen Kunstgebilde der ->

EU-VERTRAGSGEMEINSCHAFT!

Denn in der Wirklichkeit passiert -> gemäß dem Empfinden für die Mehrheit der EU-Bürgerinnen und EU-Bürger kaum etwas wirtschaftlich und finanziell nutzmehrendes oder politisch sinnvolles. Die praktische Lösung scheint für die Mehrheit der ->

EU-Bürgerinnen und EU-Bürger ->

darin zu liegen -> dass man das ungeliebte EU-KUNSTGEBILDE schnell beendet und durch zuverlässige, sinnvolle und nützliche bilaterale Verträge zwischen den ehemaligen ->

EU-MITGLIEDSTAATEN ->

ersetzt. Dann könnte jeder souveräne europäische Nationalstaat für sich entscheiden mit welchen Motoren-Technik zukünftig Automobile -> also Personenkraftwagen und Lastkraftwagen -> betrieben werden sollen. Man könnte wieder ohne politischen, moralischen und psychischen Druck wieder Automobile mit modernen und leistungsstarken ->

BENZIN- oder DIESEL-MOTOREN ->

fahren. Wer trotzdem ein Automobile mit batterie-elektrischen Antrieb fahren möchte -> der sollte in einer funktionierenden Demokratie die absolute Freiheit genießen -> es auch zu können. Jedoch ohne Subventionen für den Kauf von ->

E-AUTOS ->

vom Staat zu erhalten oder das Steuergeld oder private Gelder in die Ladestationen investiert werden müssen.

Übrigens….

…. die Europäische Volkspartei -> kurz EVP genannt -> ist die größte Fraktion im „SO“ bezeichneten und auch sehr kostspieligen ->

EU-PARLAMENT ->

in Straßburg. In den SOZIALEN MEDIEN hält offensichtlich sogar eine Mehrheit der Wählerinnen und Wähler von Parteien -> die sich in der EVP zusammenfinden das „SO“ bezeichnete ->

VERBRENNERVERBOT ->

für einen gravierenden und volksschädlichen industriepolitischen Fehler!

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