DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Das unfassbare Ereignis!
Im Februar 2024 berichteten die internationalen Medien darüber, dass das Bankhaus
Julius Bär
aus der Schweiz der alleinige Investor unter den 94 Benko-Gläubigern ist, der eine vollständige Abschreibung auf seine Investition von 600.000.000,00 Schweizer Franken [ circa 628.000.000,00 Euro ] im Jahresabschluss 2023 vorgenommen hatte. Nach verschiedenen Medienberichten aus August 2024 darf sich die Schweizer Privatbank
Julius Bär
jetzt über 100 Millionen Schweizer Franken im Zusammenhang mit der Insolvenz der Signa-Gruppe freuen. Das Bankhaus
Julius Bär
hatte in drei Tranchen von jeweils 200 Millionen Schweizer Franken der Holding des österreichischen Investors René Benko insgesamt 600 Millionen Schweizer Franken an Krediten gewährt. Laut Berichten der Schweizer Handelszeitung waren zwei Tranchen über jeweils 200 Millionen Schweizer Franken mit Garantien aus dem deutschen Signa-Geschäft abgesichert. Nach der Einschätzung vieler Medien wird das Bankhaus
Julius Bär
hieraus wohl kein Geld zurück erhalten. Die dritte Tranche über 200 Millionen Schweizer Franken war für den Kauf der Schweizer Warenhauskette Globus AG vorgesehen und ist mit Aktien abgesichert. Hier erhält das Bankhaus
Julius Bär
die Hälfte zurück. Die andere Hälfte geht an die Central Group aus Thailand. Vermutlich sind die anderen 93 Benko-Gläubiger aus Deutschland, Österreich, Italien und Großbritannien nicht an dem Kauf der Schweizer Warenhauskette Globus AG beteiligt. Das würde bedeuten, dass das komplette finanzielle Engagement der 93 Benko-Gläubiger aus dem deutschen Signa-Geschäft verloren gegangen ist wenn die Einschätzungen der internationalen Medien aus der Schweiz zutreffen. Das gesamte Volumen der 94 Benko-Gläubiger beträgt
9.249 Millionen Euro,
über dessen genaue Verwendung und über dessen Verbleib es in Deutschland in den Medien keine Berichte gibt.
Das wäre ein unfassbares Ereignis und
würde den Wirecard-Skandal in den Schatten stellen!
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