Sonderinfobrief – 04. Oktober 2023 / Größer als 100 Milliarden Euro?

Größer als 100 Milliarden Euro?

 

Die Probleme der ->

DEUTSCHEN BUNDESWEHR ->

bei der Rekrutierung von neuen und zusätzlichen Soldatinnen und Soldaten sind offensichtlich wesentlich größer als 100 Milliarden Euro. Nachdem die im Volksmund sogenannte Pannen-Ministerin, SPD-Genossin sowie Verteidigungsministerin ->

CHRISTINE LAMBRECHT ->

bereits kurz nach ihrem Dienstantritt immer tiefer in der Kritik geriet -> erklärte die gelernte Rechtsanwältin LAMBRECHT dem SPD-Genossen und „noch“ amtierenden Bundeskanzler ->

OLAF SCHOLZ ->

am Montagmorgen dem 16. Januar 2023 -> den Rücktritt. LAMBRECHT war vom 08. Dezember 2021 bis 16. Januar 2023 Bundesverteidigungsministerin. Also rund nur 14 Monate -> indem die SPD-Genossin LAMBRECHT für enorm viel Irritierungen bei der ->

DEUTSCHEN BUNDESWEHR ->

und auch bei der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sorgte. Der SPD-Genosse und „noch“ amtierenden Bundeskanzler ->

OLAF SCHOLZ ->

war also gezwungen eine neue Bundesverteidigungsministerin oder einen Bundesverteidigungsminister zu suchen und zu ernennen. SCHOLZ entschied sich für den SPD-Genossen ->

BORIS LUDWIG PISTORIUS!

PISTORIUS ist seit dem 19. Januar 2023 Bundesminister der Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor war PISTORIUS vom November 2006 bis Februar 2013 Oberbürgermeister von Osnabrück und von Februar 2013 bis Januar 2023 Minister für Inneres und Sport im Bundeslandes Niedersachsen. Von November 2017 bis Januar 2023 war der SPD-Genosse Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Nun ist der SPD-Genossen ->

BORIS LUDWIG PISTORIUS ->

etwas mehr als 9 Monate der Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß diversen veröffentlichten Umfragen soll das politische Ansehen des SPD-Genossen weiter angestiegen sein. Unter den Anhängerinnen und Anhängern von ->

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und von der FDP ->

und sogar unter den Anhängerinnen und Anhängern der UNION aus CDU und CSU -> soll der SPD-Genosse ->

BORIS LUDWIG PISTORIUS ->

anscheinend noch beliebter zu sein -> als in der SPD. Doch als zukünftiger Arbeitgeber scheint die DEUTSCHE BUNDESWEHR -> auch mit dem neuen Verteidigungsminister -> nicht geworden zu sein. Seit dem Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine -> veränderte und verschärfte sich die politische, wirtschliche, soziale und militärische Lage. Seit Februar 2022 quasi im Monats-Rhythmus in allen EU- und NATO-Mitgliedstaaten. In der Bundesrepublik Deutschland haben die -> in den deutschen Medien jahrelang ausführlich beschriebenen Probleme -> der DEUTSCHE BUNDESWEHR auch direkte und indirekte Auswirkungen auf die Attraktivität der DEUTSCHE BUNDESWEHR als ->

ARBEITGEBER!

ARBEITEN BEI DER BUNDESWEHR?

Diese Frage scheint sich -> gemäß diversen Veröffentlichungen von Umfragen -> für eine Mehrheit der Abiturientinnen, Abiturienten, Akademikerinnen und Akademikern aktuell nicht zu stellen. Dabei benötigt die ->

DEUTSCHE BUNDESWEHR ->

gerade zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben zur Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland und zur Erfüllung der Bündnis-Pflichten im NATO-Bündnis Soldatinnen und Soldaten aus allen Bildungs- und Gesellschaftsschichten.

Als es noch die Wehrpflicht gab -> war das eigentlich nie ein großes Problem!

Man hatte Soldatinnen und Soldaten aus allen Bildungs- und Gesellschaftsschichten und es gab auch ausreichend begeisterte Zeit- und Berufs- Soldatinnen sowie begeisterte Zeit- und Berufs- Soldaten. Doch aktuell stocken die Bewerberzahlen bei der DEUTSCHEN BUNDESWEHR. Obwohl man mit modernsten Werbe-Methoden und mit quasi „SO“ bezeichneten „woken“ Ansprachen massiv um Zeit- und Berufs- Soldatinnen sowie um Zeit- und Berufs- Soldaten wirbt -> bleibt der Anwerbe-Erfolg ziemlich überschaubar. Selbst die mit vermeintlich „woken“ Ansprachen -> wie zum Beispiel mit dem Spruch ->

GRÜNZEUG IST AUCH GESUND FÜR DEINE KARRIERE ->

schrumpft der Personalstand. Geplant ist jedoch -> dass die ->

DEUTSCHE BUNDESWEHR ->

bis zum Jahr 2031 um 20.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen soll. Doch die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber sinkt weiter. Von Januar bis Ende Mai 2023 bewarben sich deutlich weniger Bundesbürgerinnen und Bundesbürger für den Soldatenberuf als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet bereits das Wochen-Magazin SPIEGEL. Laut einer internen Tabelle des Wehr-Ressorts bewarben sich -> dem SPIEGEL zufolge -> bis Ende Mai 2023 nur 23.414 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Das ist im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2022 ein Rückgang von rund 7%. Der ->

BAYERISCHE RUNDFUNK ->

berichtete -> dass die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber im gesamten Jahr 2022 bereits deutlich rückläufig war. 44.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bewarben sich zwischen Januar und Dezember 2022 bei der DEUTSCHEN BUNDESWEHR.

Das war bereits ein alarmierendes

Minus von 11% im Vergleich zum Jahr 2021!

Ein Sprecher der DEUTSCHEN BUNDESWEHR führte die rückläufigen Zahlen von Bewerberinnen und Bewerbern vor allem auf die Auswirkungen des demografischen und gesellschaftlichen Wandels -> sowie auf die sich immer weiter verschärfende Lage auf dem Arbeitsmarkt zurück. Daran änderte auch die gestiegene Aufmerksamkeit in den deutschen Medien durch den Krieg in der Ukraine nicht das Geringste -> obwohl die DEUTSCHE BUNDEWEHR bedingt durch Russlands Angriffskrieg medial ständig in den deutschen und westlichen präsent ist. Bereits Anfang Juni 2023 stellte der SPD-Genosse und „noch“ amtierende Bundesverteidigungsminister ->

BORIS LUDWIG PISTORIUS ->

infrage -> ob das Ziel der Aufstockung der Bundeswehr auf geplante 203.000 Soldatinnen und Soldaten bis 2031 eingehalten werden könne.

Bei der DEUTSCHEN BUNDESWEHR sind aktuell

rund 183.000 Soldatinnen und Soldaten beschäftigt!

Den Einbruch der Zahl von Bewerberinnen und Bewerber führte der SPD-Genosse und „noch“ amtierende Bundesverteidigungsminister -> auf die Corona-Pandemie zurück. Das Thema Anwerbung von Soldatinnen und Soldaten -> hat gemäß den Aussagen des SPD-Genossen und „noch“ amtierende Bundesverteidigungsminister ->  neben der Material-Beschaffung höchste Priorität. Um mehr Soldatinnen und Soldaten gewinnen zu können -> sollen die Bewerbungs-Prozesse unverzüglich verbessert werden. Bewerberinnen und Bewerber für den Soldaten-Beruf müssten schneller und verbindlich Klarheit bekommen -> wann sie anfangen könnten -> damit sie nicht gleich wieder das Interesse am Dienst in der DEUTSCHEN BUNDESWEHR verlieren. Außerdem möchte der SPD-Genosse und „noch“ amtierende Bundesverteidigungsminister ->

BORIS LUDWIG PISTORIUS ->

verstärkt das Interesse auf Frauen und Männer mit Migrations-Hintergrund richten. Doch verwundet, verstümmelt oder getötet werden für die Bundesrepublik Deutschland oder für das NATO-Bündnis möchten in die Bundesrepublik Deutschland illegal oder legal eingewanderte Migrantinnen und Migranten nicht. Dafür ist man auf keinen Fall in die Bundesrepublik Deutschland geflohen. Von Politikerinnen, Politikern, Parteien und von Regierungen unabhängige Psychologinnen, Psychologen, Soziologinnen, Soziologen, Konflikt-Forscherinnen, Konflikt-Forscher, Militär-Historikerinnen und Militär-Historikerinnen vertreten sogar seit einiger Zeit bereits die Meinung -> dass sich viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> im wehrfähigen Alter -> weder für die Bundesrepublik Deutschland noch für das NATO-Bündnis sinnlos verwunden, verstümmeln oder töten lassen möchten.

Man hält eine ausgeglichene Diplomatie und eine zielführende konsequente

Friedens-Politik ->

ohne vorsätzliche Provokationen von anderen Nationalstaaten ->

für wesentlich vernünftiger!

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