Mehr Markt-Transparenz?
Nicht nur Lebensmittel, Ver- und Gebrauchsgüter werden immer teurer und das hat seinen Grund. Denn durch die linksgrüne dem WESTEN zugewandte Außen-, Finanz-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sanktions-Politik der „noch“ amtierenden Bundesregierung wurde nicht nur Erdgas und Erdöl vollkommen unnötig verteuert -> sondern auch Lebensmittel und Ver- und Gebrauchsgüter -> deren Produktion von problemfreien und kostengünstigen Lieferungen von Erdgas und Erdöl abhängig sind. Auch die Beendigung der „SO“ bezeichneten ->
NULL-ZINS-POLITIK ->
der EZB führte zum Hochdrehen der ->
INFLATIONS-SPIRALE!
Aber es gibt noch einen weiteren unerwarteten Faktor -> denn auch Supermärkte und Discounter erhöhten die Preise -> weil auch einige Lebensmittel-Konzerne und Produzenten von Ver- und Gebrauchsgüter -> die die Spielräume der Fehler der linksgrünen Politik quasi schamlos ausnutzten und auch die politischen Wirren des Krieges in der Ukraine sowie die vom „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
verhängten Sanktionen gegen Russland zum Anlass nahmen und teilweise das Dreifache oder Vierfache für ihre Produkte den Handels-Organisationen in Rechnung stellten.
Man wollte einfach einmal nur schnell KASSE machen!
Wie zum Beispiel Vertreterinnen und Vertreter von Verbraucherschutz-Organisationen die Preis-Entwicklungen bereits mehrfach bezeichneten. Damit die Preis-Anhebungen nicht sofort der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger auffallen sollten und eventuell zu Protesten führen konnten -> wurden Verpackungsgrößen schleichend verkleinert.
Beispielsweise von 100 Gramm Inhalt auf 80 Gramm Inhalt!
Diese extremen Entwicklungen bemerkten natürlich viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger und versuchten durch den Wechsel von Lebensmittel-Konzernen und Discountern auch den versteckten Preis-Erhöhungen zu entgehen. Ein untauglicher Versuch -> denn die führenden Lebensmittel-Konzerne und Discounter werden meistens von den gleichen Produzenten beliefert. Ob nun bei Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl oder Rewe -> überall findet man die gleichen Produkte der Lebensmittel-Industrie und der Hersteller von Ge- und Verbrauchsgüter. Das mussten auch die Verbraucherschutz-Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland feststellen -> die nun seit einigen Monaten den Lebensmittel-Handel und die Discounter unter die Lupe nehmen -> um etwas mehr ->
Markt-Transparenz ->
zu schaffen. Auch im Internet trifft man bereits auf Foren von verärgerten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> die in unregelmäßigen Abständen die Preis-Entwicklungen und Preis-Schwankungen bei Lebensmittel-Konzernen und Discounter akribisch beobachten und schon fast mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen. Offensichtlich tauscht man die recherchierten Ergebnisse aus -> sodass seit circa 7 Monaten ein durchaus belastbares Gesamtbild der Preis-Entwicklungen und Preis-Schwankungen von „SO“ bezeichneten ->
Alltags-Lebensmitteln ->
wie zum Beispiel Brot, Milch, Butter, Weizenmehl, Zucker, Kartoffeln, Obst, Gemüse, Getränke, Fleisch-, Fisch- und Käse-Produkte -> entstanden ist. Durchaus vergleichbare Test-Einkäufe haben auch in einigen Bundesländern Verbraucherschutz-Organisationen durchgeführt und ihre erarbeiteten Ergebnisse veröffentlicht. Da man gemäß den Veröffentlichungen in deutschen Medien hauptsächlich die „SO“ bezeichneten ->
Alltags-Lebensmittel ->
einem Test unterzog und man auf den Einkauf von teuren Bio- und Luxus-Lebensmittel oder Lebensmittel mit Tierwohl- oder Fairtrade-Label -> sowie auf den Kauf von Champagner, Spirituosen und Kaviar verzichtete -> konnte man zu ein interessantes Vergleichsbild erstellen und sorgte für eine gewisse ->
Markt-Transparenz!
Die professionellen Verbraucherschützerinnen und Verbraucherschützer und kritische Bundesbürgerinnen und Bundesbürger haben mit ihren Recherchen der Forderung nach einer zentralen Stelle für mehr Markttransparenz indirekt Nachdruck verliehen. Denn eine zentrale Stelle für mehr Markttransparenz könnte man zum Beispiel im Bundeskartellamt integrieren und dadurch einen genauen Überblick über die Preisentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland bekommen. Eine monatliche Veröffentlichung könnte womöglich sogar dazu führen das Lebensmittel-Konzerne und Hersteller von Ge- und Verbrauchsgütern eine von Gier und Maßlosigkeit getriebene Preis-Politik ändern. Auch dem Lebensmittelhandel und den Discounter könnte man unmissverständlich die Botschaft zu verstehen geben ->
PASST AUF ->
eure Preis-Politik wird systematisch von staatlichen Einrichtungen kontrolliert. Denn die Preis-Politik aufgrund der linksgrünen und dem WESTEN zugewandte Außen-, Finanz-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sanktions-Politik der „noch“ amtierenden Bundesregierung hat zum dauerhaften Ärgernis bei immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gesorgt. Es besteht heute schon der Verdacht der ungerechtfertigten Gewinn-Mitnahmen durch die Ausnutzung der politisch aktuellen Krisen- und Inflations-Situationen durch Lebensmittelkonzerne. Vor dem Beginn der ->
COVID-19-PANDEMIE ->
konnte der Lebensmittelhandel in der Bundesrepublik Deutschland -> über die Marktstellung von Supermärkten und Discounter -> die Preise nach unten drücken -> wenn einige der gigantisch großen Lebensmittel-Konzerne und Produzenten von Ver- und Gebrauchsgüter -> an der Preisschraube drehten -> um ihre Gewinne zu erhöhen. Doch die dominierenden deutschen Handelsketten sind im Preis-Kampf für ihre Kundinnen und Kunden durch das politische Versagen der „noch“ amtierenden Bundesregierung bereits zu einem stumpfen Schwert degradiert worden.
Doch die Forderung nach mehr Markttransparenz
hat sich in den Köpfen der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und
Bundesbürger -> auch bedingt durch die vielen Fehler
der linksgrünen Politik -> längst festgesetzt!
Doch der Druck auf die gesamte Lebensmittel-Branche könnte sich schlagartig deutlich erhöhen -> wenn eine staatliche Transparenz-Institution tatsächlich monatlich veröffentlichen könnte -> welcher Handels-Akteur und in welcher Form besonders auf hohe Preise setzt -> um noch mehr Gewinne zu erwirtschaften. Natürlich setzen sich die Verkaufspreis eines Lebensmittels aus verschiedenen Komponenten zusammen -> zum Beispiel für Energie- und Rohstoffkosten, Transport- und Verpackungs-Systeme und Lohn- und Lohnneben-Kosten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Spielräume der Managerinnen
und Manager für Preis-Senkungen sind
deshalb enorm stark begrenzt!
Kommen zusätzlich auch noch durch die linksgrüne -> dem WESTEN zugewandte fehlerbehaftete Außen-, Finanz-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sanktions-Politik der Politikerinnen und Politiker von den Parteien ->
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, SPD und FDP ->
vollkommen unnötig hinzu -> dann ist das soziale, finanzielle und wirtschaftliche Drama von Preis-Steigerungen durch Inflation und die Gier von Konzernen nach noch mehr Profiten nicht mehr aufzuhalten! Und genau dieses Szenario haben Parteien ->
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, SPD und FDP ->
durch ihr dauerhaftes politisches Versagen in Gang gesetzt.
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