DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Bieterwettstreit zwischen den Machtblöcken
Der Machtblock des Westens nimmt für sich in Anspruch, Inbegriff von Demokratie, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit sowie von Freiheit und Frieden zu sein. Die Selbstgerechtigkeit der linksgrünen Ideologie und Philosophie des heutigen Westens unter der Schirmherrschaft des US-Präsidenten
Joe Biden
steht scheinbar bereits kurz vor der Verleihung des Heiligenscheins, da so gut wie alle Friedens-Nobelpreise bereits an die Gutmenschen des Westens verliehen wurden. Mit dem Vorschlag der Volksrepublik China, Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine einzuleiten, bricht aus der Sicht des westlichen Machtblocks eine fremde Macht in die vermeintliche Domäne des ach so friedliebenden Westens ein. Mit dem Vorstoß der Volksrepublik China für eine Friedensbewegung hatte von den selbst ernannten Gutmenschen des Westens auf der Münchener Sicherheitskonferenz keiner gerechnet.
Der vermeintlich gute Westen darf uneingeschränkt
die Ukraine mit Waffen, Geld und Logistik unterstützen, der
vermeintlich alleinige böse Osten muss zusehen,
wie er alleine klar kommt.
Das gemeinsame Marine-Manöver der BRICS-Staaten kommt für den vermeintlich guten Westen wie immer zur Unzeit. Der US-Star-Journalist Seymour Hersh behauptete jüngst, dass die USA hinter dem Anschlag auf die Gas-Pipelines in der Ostsee steckt.
Die US-Administration hüllt sich in Schweigen!
Hersh war maßgeblich an der Aufdeckung des My-Lai-Massakers in Vietnam aus dem Kalenderjahr 1968 beteiligt, der in den USA zu dem Stimmungswechsel gegen den Vietnamkrieg führte. Womöglich schlummern rund um die Ukraine Ereignisse, die in den USA ebenfalls zu einem Stimmungswechsel gegen die Unterstützung der Ukraine führen könnte. Womöglich wäre dann dem Bieterwettstreit um den Erhalt von Demokratie und Gerechtigkeit ein Ende gesetzt.
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DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Der Klimaschutz macht weniger Arbeit als der Umweltschutz
Mit der Zielsetzung der Begrenzung der Erderwärmung um 1,5 Grad Celsius bis zum Kalenderjahr 2050 kann man sich gefahrlos dem Reden von Blödsinn aussetzen.
Das Ergebnis der Reden wird nie messbar!
Bei einer Fortsetzung der ursprünglichen Zielsetzung des Umweltschutzes müssten sich die Grünen täglich an den Ergebnissen ihrer Zielsetzung messen lassen. Das wäre echte Arbeit und kein dummes Geschwätz. Bei der Zielsetzung des Klimaschutzes kann man sich auch gefahrlos am Boden festkleben, weil das Festkleben selbsterklärend der Zielsetzung des Klimaschutzes dient. Also ein vermeintlich gutes Mittel für ein vermeintlich sinnvolles Ziel. Nach dem Bekanntwerden von Mikroplastikteilchen in der Antarktis forderte der damalige Vorsitzende der Grünen
Robert Habeck
als designierter Bundesfinanzminister vor der Bundestagswahl 2021 die Einführung einer Plastiksteuer. Die Einführung einer Plastiksteuer ist ebenso wie der Doppel-Wumms bei der Energieversorgung kaum umzusetzen.
Im Klartext:
Beide Maßnahmen führen nicht zum Ziel!
Weder der Höhe nach – noch dem Grunde nach – wäre eine Plastiksteuer sachlich und gerichtlich umzusetzen. Würden sich die Grünen noch für den Umweltschutz einsetzen, hätten die Grünen nach dem Bekanntwerden von Mikroplastikteilchen in den Weltmeeren fordern müssen, dass sämtliche Staaten auf der Welt national ihren Plastikmüll selbst entsorgen müssen.
Aber – die Entsorgung findet zurzeit
in den Weltmeeren durch Verklappung statt.
Das fällt den verantwortlichen Politikerinnen und Politikern nicht weiter auf und ist für die Industriekonzerne auch wesentlich billiger.
Eine nationale Entsorgung wäre messbare Arbeit!
Der Klimaschutz macht den verantwortlichen Politikerinnen und Politiker erheblich weniger Arbeit als der Umweltschutz.
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DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Die innenpolitischen Probleme häufen sich!
Die Aussagen des US-Präsidenten Joe Biden und des Bundeskanzlers Olaf Scholz sind deckungsgleich:
Der Krieg in der Ukraine wird noch lange andauern.
Immer dann, wenn sich die innenpolitischen Probleme häufen, wird nach Außen politische Stärke demonstriert. Die Lieferung von Panzern an die Ukraine dient womöglich nur zur Verlängerung des Krieges als Feigenblatt für ungelöste innenpolitische Probleme.
Die innenpolitischen Probleme der Migration, der Altersarmut, der Inflation,
der Staatschulden und der Konjunktur-Rückgang sind in den
USA und in dem EU-Kunstgebilde deckungsgleich.
Deshalb kämpft man gemeinsam gegen den imaginären Feind. Der imaginäre Feind ist der Klimawandel – ausgelöst durch Erdöl und Erdgas aus Russland. In den Medien schaukeln sich die Feindbilder ständig hoch und alle weiteren Feindbilder werden künstlich mit immer neuen Hiobsbotschaften befeuert. China wirft dem Westen vor, immer wieder Öl ins Feuer des Ukraine-Konflikts zu gießen.
China wirft dem Westen vor, echte Friedenslösungen zu sabotieren!
Sollte sich aus welchen Gründen auch immer der Ukraine-Konflikt in Luft auflösen, müssten Biden und Scholz für ihre innenpolitischen Probleme sofort sinnvolle Lösungen liefern.
Und genau DAS können
Joe Biden und Olaf Scholz nicht!
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