DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Jetzt bist du tot!
Die Spitzenkandidatin und amtierende Verkehrssenatorin in Berlin von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Bettina Jarasch
erhielt am 16. Februar 2023 einen Drohbrief mit einer Morddrohung.
Der Drohbrief ging im Büro der Berliner GRÜNEN-Fraktion ein.
Der Brief enthielt nach Medienberichten Beleidigungen gegen
Bettina Jarasch
und eine Patrone.
Natürlich sind alle Politikerinnen und Politiker – nicht nur in Berlin – entsetzt.
Damit hatte man nicht gerechnet. Konfliktforscherinnen und Konfliktforscher befassen sich schon einige Zeit mit den Themenbereichen wachsende
Gewalt gegen Polizistinnen, Polizisten, Politikerinnen und Politiker!
Man hat bereits herausgefunden, dass stark verärgerte Bürgerinnen und Bürger ihren aufgestauten Frust oftmals an Polizistinnen und Polizisten abreagieren, weil man selten in die Nähe von Politikerinnen und Politiker kommt. Ausschlaggeben für das Aufstauen von Ärger und Frust sollen anhaltende Fehlleistungen von Politikerinnen und Politiker sein.
Also werden Polizistinnen und Polizisten
vermutlich oftmals nur ersatzweise attackiert!
Die Frustrationstoleranzgrenze könnte nach der Ansicht von vielen Konfliktforscherinnen und Konfliktforscher verändert werden, wenn Politikerinnen und Politiker mehr sinnvollen und nutzmehrende Politik für die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger machen würden. Der Drohbrief an
Bettina Jarasch
ist jedoch eine völlig neue Qualität und deutet womöglich darauf hin, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger, nicht nur in Berlin, mit der Politik von
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
sehr unzufrieden sind. Natürlich muss der Staatsschutz des Landeskriminalamtes der Sache gezielt nachgehen und ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung in Gang setzen. Denn auch andere Politikerinnen und Politiker in unserer Heimat könnten zukünftig Drohbriefe von verärgerten und frustrierten Bürgerinnen und Bürger erhalten. Das hat mit Politik und Demokratie extrem wenig zu tun, könnte aber möglicherweise irgendwann einmal aus dem Ruder laufen.
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DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Der Drohbrief an Bettina Jarasch
Berlins Regierende Bürgermeisterin –
Franziska Giffey –
schrieb bei Twitter, sie sei entsetzt und erschüttert darüber, zu welchen Mitteln gegriffen wird, um Menschen, die sich politisch engagieren, anzugreifen. Man könne immer kontrovers darüber streiten, ob ein politischer Weg richtig ist, so die Meinung der erfahrenen SPD-Politikerin. Da hat Berlins Regierende Bürgermeisterin –
Franziska Giffey –
absolut recht. Denn Hass, Hetze, Gewalt und Drohungen haben in der Politik und Demokratie nichts zu suchen.
Dafür haben auch wir kein Verständnis!
Aber wie wäre es, wenn Berlins Regierende Bürgermeisterin –
Franziska Giffey –
einmal den Versuch wagen würde und gute Politik fürs Volk machen würde? CDU, SPD und GRÜNE in Berlin sind in Gesprächen über eine mögliche Regierungsbildung.
Aus der notwendig gewordenen Wiederholungswahl zum
Abgeordnetenhaus in Berlin am 12. Februar 2023 war die CDU mit 28,2%
der Stimmen als klare Siegerin hervorgegangen!
Die GRÜNEN landeten mit nur 105 Stimmen Rückstand hinter der SPD auf Platz drei. Beide Parteien erhielten jeweils 18,4 Prozent der Stimmen und wollen trotzdem eine ROT-GRÜN-ROTE-Regierung in Berlin weiterführen.
Das hat bereits zu erheblichen
politischen Verstimmung in Berlin geführt!
Vielleicht kann Berlins Regierende Bürgermeisterin –
Franziska Giffey –
über ihren Schatten springen und gemeinsam mit der CDU eine neue Regierung in Berlin zustande bringen.
Das könnte die politische Stimmung in der Stadt schnell entkrampfen!
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DIE VERFASSER
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