Gastbeitrag
ANONYMISIERT
NUR EIN VERHÄNGNISVOLLER IRRTUM?
Oder schon bald ein starkes politisches Erdbeben in Berlin? Ganz egal -> ob in einer historischen Nach-Betrachtung die Wahl des SPD-Genossen Olaf Scholz zum Bundeskanzler womöglich nur ein ->
VERHÄNGNISVOLLER IRRTUM ->
war oder auch nicht -> folgen mit der Zeitenwende in den vermutlich geplanten Weg in eine vermeintlich moderne Finanz- und Bankenwelt gravierende Veränderungen in der uns bekannten Wirtschafts-, Finanz- und Sozialordnung. Der Weg von Scholz nach Berlin begann am 21. November 2007 mit der Übernahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales in der 1. Großen Koalition als Nachfolger von Franz Müntefering. In der 3. Großen Koalition -> von März 2018 bis Dezember 2021 -> wurde Scholz als Bundesfinanzminister gleichzeitig Stellvertreter der Bundeskanzlerin. In der SPD und bei vielen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sorgte der Wechsel vom Erster Bürgermeister von Hamburg in das Kabinett Merkel IV -> ohne zuvor ein Wort darüber zu verlieren -> für große Verwirrung nach seinen wahren Motiven. Womöglich hatte sich Scholz in der Zeit von 2011 bis 2018 als Erster Bürgermeister von Hamburg mit seiner ganz persönlichen Art im Umgang mit Recht und Gesetz für höhere Aufgaben empfohlen -> sowie seine Anpassungsfähigkeit und Kanzlertauglichkeit aus der Sicht der Bankenwelt unter Beweis gestellt. Unter Scholz als Bundesfinanzminister wurde erstmals ein Bankmanager im Finanzministerium dem Finanzminister als beamteter Staatssekretär berufen. Der ehemalige Goldman-Sachs-Banker ->
Jörg Kukies ->
folgte Scholz auch später ins Bundeskanzleramt. Für die Wahl zum Parteivorsitzenden der SPD fehlte es Scholz im Kalenderjahr 2019 an der Zustimmung aus den eigenen Reihen. Am 10. August 2020 wurde Scholz auf Vorschlag der SPD-Vorsitzenden ->
Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans ->
als Kanzlerkandidat der SPD nominiert. Die SPD gewann am 26. September 2021 die Bundestagswahl mit 25,7% der Zweitstimmen vor der Union aus CDU / CSU mit 24,1%. Nach 16 Jahren Kanzlerschaft hatte die CDU-Politikerin Merkel zuvor durch den vorherigen Rücktritt als Parteivorsitzende der CDU keine Kandidatin oder Kandidaten für ihre Nachfolge aus den eigenen Reihen aufgebaut. Dieser womöglich geplante Schachzug von Merkel wirkte sich auf die Bundestagswahl 2021 für die UNION aus CDU und CSU negativ aus. Als Bundesfinanzminister kündigte Scholz Ende März 2019 medienwirksam die Gründung der Deutschlandbank –> aus einer geplanten Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank -> an. Zuvor war vermutlich auch der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble -> in der Zeit von 2009 bis 2017 als Bundesfinanzminister -> in die Planung zur Deutschlandbank eingeweiht worden. Schäuble hatte sich womöglich -> aufgrund der Unklarheiten zu den Namensrechten Deutschlandbank -> nicht in ähnlicher Form wie Scholz geäußert. Zur geplanten Gründung der Deutschlandbank hatten sich Scholz und der Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing -> gemäß diverser Medienberichte -> mehrmals im Kalenderjahr 2018 im Bundesfinanzministerium zu Gesprächen getroffen. Skrupel scheinen Scholz vermutlich schon damals völlig fremd zu sein. Nun sind zum Beispiel die staatsschädlichen ->
CUM-EX-GESCHÄFTE ->
womöglich nicht mehr das aktuelle Problemfeld von Scholz -> nachdem umfangreiche Beweis-Unterlagen einer gezielten Vernichtung zugeführt wurden und von der Staatsanwaltschaft Köln die Ermittlungen gegen Scholz offiziell eingestellt wurden. Dafür rückt womöglich der ->
Wirecard-Skandal ->
immer mehr in das Umfeld von möglichen gesetzwidrigen Handlungen. Mit der Anmeldung eines Plagiats der Wortmarke Deutschlandbank im Kalenderjahr 2008 -> durch die Deutsche Bank beim europäischen Patentamt -> liegen bis zum Kalenderjahr 2019 mehr als 10 Jahre zwischen Planung und Umsetzung. Die Deutsche Bank hat jedoch mit dem Plagiat des Markennamens Deutschlandbank keine Namensrechte in Deutschland. Die Zustimmungen für die Gründung einer Deutschlandbank aus dem Bundesfinanzministerium und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht -> kurz BaFin -> lagen offensichtlich bereits vor. Ende des Kalenderjahres 2008 hatte sich das Bundesfinanzministerium mit 25% plus 1 Aktie bereits an der Commerzbank beteiligt. Die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank war im Kalenderjahr 2009 abgeschlossen. Von der Bafin -> die dem Bundesfinanzministerium direkt unterstellt ist -> wurde gegen einen Journalisten der Financial Times London -> wegen der Veröffentlichung von negativen Schlagzeilen zu Wirecard -> in der Amtszeit von Scholz als Bundesfinanzminister ein Strafverfahren eingeleitet. Ohne das mediale ->
STÖR-FEUER ->
der Financial Times wäre vermutlich über den sogenannten Finanzdienstleister Wirecard eine Monopol-Bank entstanden.
Doch die Anhäufung von extrem
negativen Ereignissen führte zum Count Down für Wirecard!
Das Landgericht München erklärte im Mai 2022 die Jahresabschlüsse des Wirecard-Konzerns für 2017 und 2018 aufgrund der Klage des Insolvenzverwalters ->
Michael Jaffé ->
für nichtig. Diese Entscheidung des Landgerichts München ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland für einen DAX-Konzern. In den Jahresabschlüssen waren Aktivposten in den beiden Bilanzen deutlich überbewertet worden. Diese Überbewertung dürfte -> wie es in den Medien ausführlich dargestellt wurde -> in beiden Jahren das Finanzloch an Barmitteln über 1,9 Milliarden Euro auf ausländischen Konten betreffen. Die Bilanz-Löcher bei Wirecard wären nach übereinstimmenden Medienberichten aus der Konsolidierung mit den Geschäftsbanken Deutsche Bank, Postbank sowie der Commerzbank verschleiert zu schließen gewesen. Nach einer Übernahme der Deutschlandbank durch Wirecard -> aufgrund der erstellten Projektstudie PANTHER des US-Consulting-Unternehmens McKinsey wäre eine neue Banken- und Finanz-Architektur in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Ausstrahlung auf alle EU- und NATO-MITGLIEDSTAATEN entstanden. Der Jahresabschluss eines Konzerns wird im Folgejahr durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert -> wenn die Prüfungshandlungen abgeschlossen sind. Für den Jahresabschluss 2017 von Wirecard war es am 11. April 2018 und für den Jahresabschluss 2018 am 24. April 2019.
Ende März 2019 verkündete der damalige
Bundesfinanzminister Scholz die Gründung der Deutschlandbank!
Ende April 2019 flog der Wirecard-Skandal auf!
Im Anschluss an die Aufdeckung des Wirecard-Skandals sagte DEUTSCH-BANKER Sewing die Fusion mit der Commerzbank aufgrund fehlender Synergie-Effekte wieder ab. Mit der Entscheidung der Deutschen Bank -> die geplante Fusion mit der Commerzbank platzen zu lassen -> zog der DEUTSCH-BANKER Sewing die gesamte Aufmerksamkeit auf sich -> nachdem er behauptete von einer feindlichen Übernahme nichts gewusst zu haben. Für die Testat-Fähigkeit des Jahresabschlusses 2019 von Wirecard wären neben den bereits bekannten Hemmnissen weitere bilanzielle Brücken notwendig gewesen -> um im folgenden Wirtschaftsjahr wieder festen Boden unter den Füßen vorfinden zu können. Der feste Boden unter den Füßen für Wirecard wäre vermutlich die Übernahme der Deutschlandbank mit Vermögenswerten aus Deutscher Bank, Postbank und Commerzbank gewesen.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
EY -> Ernst & Young GmbH
hätte also im Folgejahr den konsolidierten Jahresabschluss 2019
problemlos testieren können!
Mit dem bestehenden Bilanzloch von 1,9 Milliarden Euro konnte zur nochmaligen Überbrückung logischerweise nur noch ->
FRISCHES GELD ->
Wirecard vor dem Untergang retten. Womöglich diente die Ankündigung der Gründung der Deutschlandbank durch den SPD-GENOSSEN Scholz als Zwischenschritt -> damit EY -> die Ernst & Young GmbH den Jahresabschluss 2018 zunächst nochmals testieren konnte. Womöglich war sogar eine Patronats-Erklärung geplant -> damit der Grundstein für das Überleben von Wirecard durch EY -> die Ernst & Young GmbH gelegt werden konnte. Die Blöße -> ein nichtiges Testat erteilt zu haben -> wird EY vermutlich nicht mehr los. Womöglich hatte sich EY mit dem Testat des Jahresabschlusses 2017 zuvor bereits erpressbar gemacht. Die Aufdeckung des Wirecard-Skandals machten alle Pläne schlagartig zunichte. Für den Jahresabschluss 2019 verweigerte EY -> Ernst & Young GmbH erstmals das Testat.
Am 25. Juni 2020 stellte Wirecard den Insolvenzantrag!
Ohne das mediale Störfeuer aus Großbritannien hätte es einen Wirecard-Prozess am Landgericht München vermutlich nicht gegeben. Womöglich gibt es in der Deutschen Bank nun die Sorge -> mit Haftungsrisiken in den Wirecard-Skandal hineingezogen zu werden. Die Anklagepunkte im Wirecard-Prozess in München um den gewerbsmäßigen Bandenbetrug können womöglich auf politische und wirtschaftliche Institutionen in anderen Städten abfärben und durchschlagen.
Dem Amt des Bundeskanzlers hat es bis heute noch nicht geschadet!
Denn mit der geplanten Abschaffung des Bargeldes wäre für sogenannte FinTech-Konzerne ein wahres Finanz-Paradies innerhalb des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft entstanden. Die Kontrolle über alle Finanz-Transaktionen hätte sich vermutlich innerhalb kurzer Zeit auf wenige Anbieter konzentriert. In einem Finanz-Monopol werden Kreditwürdigkeit sowie Zinsen und Gebühren einseitig festgelegt. Darüber hinaus können bei einer Abschaffung des Bargeldes kritische Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in einem Finanz-Monopol willkürlich vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Auch wären vermutlich die Ziele des Heuschrecken-Einladungsgesetzes -> aus dem Kalenderjahr 2001 -> mit den Zwangsveröffentlichungen von Unternehmensdaten zur Zerschlagung des deutschen Mittelstandes mit einem Finanz-Monopol -> wesentlich einfacher durchzusetzen gewesen.
Hierin liegen die größten Gefahren in einem Finanz-Monopol ->
wenn man zusätzlich einen Wechsel von einer funktionsfähigen Demokratie
in eine Autokratie -> anstrebt!
Durch das unerwartete mediale britische Störfeuer -> sowie durch eindeutig fehlende Markenrechte -> konnten wahrscheinlich viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger –> zumindest vorläufig –> vor noch größeren Vermögens-Schäden -> durch ein angestrebtes Finanz-Monopol über Wirecard -> geschützt werden. Wegen des erneuten Anlaufs zur Abschaffung des Bargeldes deutet aktuell vieles darauf hin -> dass der „noch“ amtierende Bundeskanzler Scholz mit einer sogenannten ->
Zeitenwende ->
und der von ihm geforderten Schuldenvergemeinschaftung innerhalb des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft weitere gravierende Veränderungen in unserer Finanz- und Wirtschaftsordnung ansteuern möchte. Denn mit einer Schuldenvergemeinschaftung wären das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> die EZB und die Geschäftsbanken bei den wertlosen EU-Staatsanleihen alle Sorgen los geworden.
Die Pläne zur Gründung einer Monopolbank liegen
vermutlich beim amtierenden Bundeskanzler nur kurzfristig auf Eis!
Mit dem Beginn der Kanzlerschaft des SPD-Genossen Scholz ist womöglich ein drohender Untergang der Bundesrepublik Deutschland -> in der bewährten Form unserer Wirtschafts-, Finanz- und Sozialordnung und in der Staatsform der Demokratie nach dem Grundgesetz mit einer sozialen Marktwirtschaft -> vielleicht nur noch eine Frage der Zeit. Womöglich hätte eine ausführliche Analyse der Aussagen und das Agieren des SPD-Genossen Scholz aus seiner Juso-Zeit völlig ausgereicht -> damit man ein Desaster abwenden konnte. Wenn ein politisches Erdbeben in Berlin einmal beginnt -> dann ist es eventuell für die Abwendung eines sozialen, finanziellen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenbruchs zu spät geworden.
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