DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Cosco-Beteiligung im Hamburger Hafen
Eine marginale Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Cosco an einem Terminal in Hamburg wurde in den deutschen Medien zum Sicherheitsrisiko hochstilisiert.
Die tatsächlichen Gefahren liegen ganz wo anders!
Das sogenannte
Heuschrecken-Einladungs-Gesetz
ist eine Hinterlassenschaft der ersten Bundesregierung aus
SPD und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
und beschleunigte den Ausverkauf von deutschen Industrie-, Gastronomie- und Handels-Konzernen und mittelständischen Unternehmen zum Schaden von Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, weil die Investorinnen und Investoren Produktions-Anlagen und Verwaltungen ins Ausland verlagerten und in unserer Heimat viele hunderttausend sicher geglaubte und gut bezahlte Langzeitarbeitsplätze vernichteten. Daran sind bis heute sehr viele Fondsgesellschaften aus den USA beteiligt.
Im Umgang mit der Volksrepublik China
muss man deshalb nicht sofort in Hysterie verfallen.
Die politische Debatte um die geplante Minderheitsbeteiligung der chinesischen Cosco-Gruppe an einem Container-Terminal im Hamburger Hafen sichert auf Dauer deutsche Arbeitsplätze.
Die chinesischen Cosco-Gruppe wird den
Hafen von Hamburg nicht nach China verlegen.
Höchstwahrscheinlich wird man sogar für mehr Betrieb im Hamburger Hafen sorgen. Denn das Engagement der chinesischen
Cosco-Gruppe
ist nicht vergleichbar mit dem Deal von Wintershall mit dem russischen Staatskonzern Gazprom. Nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland, zuckte kaum ein deutsche Politikerin oder ein deutscher Politiker zusammen, als
Wintershall
eine Tochtergesellschaft des Chemie-Konzerns BASF – im Tausch gegen eine Beteiligung an Erdgasfeldern in Russland – wichtige Teile der deutschen Gas-Infrastruktur an den russischen Staatskonzern Gazprom abgab. Darunter waren zum Beispiel neben Pipelines auch Erdgas-Speicher wie der Speicher in Rehden, der zu den größten Erdgas-Speichern in West-Europa zählt. Damals >also 2015< – sprachen auch die Politikerinnen und Politiker von
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
noch nicht von einem Sicherheitsrisiko für die Bundesrepublik Deutschland. Das Sicherheitsrisiko hat man erst 2022 selbst durch das eigene Politik-Versagen geschaffen.
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DIE VERFASSERIN
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Nachricht / anonymisiert
Linksgrüne Schlafwandler in Berlin
Offensichtlich haben es vom Volk gewählte Parlamentarierinnen und Parlamentarier in 17 deutschen Parlamenten verlernt für die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sinnvolle, nützliche und politisch nachhaltige Entscheidungen zu treffen. In qualitativ noch guten Printmedien wird z.B. bereits aufgelistet wie viele ehemalige deutsche Unternehmen sich größtenteils oder komplett in chinesischer Hand befinden.
Die 10 häufigsten Branchen der
deutschen Unternehmen in chinesischem Besitz:
Maschinenbau / 68 Unternehmen!
Konsumgüter / 43 Unternehmen!
Automobil-Industrie / 38 Unternehmen!
Elektro-Technik 33 / Unternehmen!
Gastronomie und Touristik / 14 Unternehmen!
Kommunales / 12 Verwaltungen!
IT-Beratung / 10 Unternehmen!
Transport / 9 Unternehmen!
Chemie-Industrie / 7 Unternehmen!
Stahl-Industrie / 7 Unternehmen!
Und jetzt kommt auch bald das Ablenkungsmanöver mit einem kleinen Container-Terminal im Hamburger Hafen dazu. COSCO wird Anteilseignerin an der kleinsten von 4 Hamburger Container-Terminals. Dort werden laut veröffentlichten Statistiken jährlich 1,1 Millionen von insgesamt 8,7 Millionen Containern im Hamburger Hafen umgeschlagen. Es gibt noch ein weiteres viel moderneres Terminal im Hamburger Hafen
Finkenwerder!
Die Technologie, die in dem Cosco Terminal eingesetzt wird, hat man in der Volksrepublik China längst und betreibt auch, mit menschengesteuerten Kränen die Container in die Lagerflächen. In dem HHLA Terminal geht das längst mit vollautomatisch selbstfahrenden Fahrzeugen, die in Düsseldorf produziert werden und zwar von einem ehemaligen deutschen Unternehmen. Die Container-Kräne in den meisten Häfen weltweit zum Einsatz kommen sind bereits aus China. Der Hamburger Hafen steht bekanntlich in harter Konkurrenz zu Hochseehäfen wie Antwerpen, Rotterdam und Bremer-Haven. Was uns Bundesbürgerinnen und Bundesbürger jedoch die
AMPEL-REGIERUNG
verschwiegen hat, ist die Tatsache, dass chinesische Unternehmen ihre Anteile am Duisburger Hafen verkauft haben, weil die Züge der neuen Seidenstraße wahrscheinlich längere Zeit nicht mehr durch Russland fahren werden, um den End- und Startpunkt der Seidenstraße in der Volksrepublik China zu erreichen.
Was haben die linksgrünen Schlafwandler
in Berlin noch mit der deutschen Wirtschaft vor?
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DER VERFASSER
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