SKIMMING-ATTACKEN!
DATEN-DIEBSTAHL AN GELDAUTOMATEN
In der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> nimmt der ->
DATEN-DIEBSTAHL ->
an
GELDAUTOMATEN ->
zu. Kriminelle Organisationen versuchen wieder häufiger das Ausspähen persönlicher Daten von Nutzerinnen und Nutzern vom Geldautomaten in Bank- und Sparkassen-Filialen und an Tankstellen. Laut Medien-Berichten wurden im ersten Halbjahr 2022 bundesweit 140 Mal Geldautomaten manipuliert -> um an die Karten-Daten und Geheimnummer -> kurz PIN genannt -> von Nutzerinnen und Nutzern vom Geldautomaten zu kommen.
Das geht aus der veröffentlichten Statistik
der Frankfurter Einrichtung Euro-Karten-Systeme hervor.
Im ersten Halbjahr 2021 wurden in Deutschland 63 solcher sogenannter ->
SKIMMING-ATTACKEN ->
Bank-Kundinnen und Bank-Kunden gezählt. Im Jahr 2021 waren es gesamt 136.
WAS IST EINE SKIMMING-ATTACKE?
Der Begriff SKIMMING kommt aus dem ENGLISCHEN und bedeutet ->
ABSCHÖPFEN!
IT-Sicherheits-Expertinnen und IT-Sicherheits-Experten bezeichnen es auch als „SO“ bezeichneten ->
MAN-IN-THE-MIDDLE-ANGRIFF!
Es handelt sich ursprünglich um eine Angriffsform in Computer-Netzen. Eine Angreiferin oder ein Angreifer steht dabei meistens virtuell zwischen 2 Kommunikations-Partnern und kann mit dem Ausspäh-System die Kontrolle über den Datenverkehr und alle Informationen nach Belieben einsehen und sogar manipulieren. Mit den sogenannten ->
SKIMMING-ATTACKEN ->
sollen illegal Daten von Kreditkarten-Benutzerinnen und Kredit-Karten-Benutzern oder die Systeme von Bankautomaten ausgespäht werden. Die von kriminellen Organisationen ausgelesenen Daten von Magnet-Streifen werden auf gefälschte EC-Karten oder auch auf Blanko-Karten kopiert -> sodass man von den Konten der ausgeforschten Kredit-Karten-Inhaberinnen und Kredit-Karten-Inhaber -> wenn vorhanden -> Geld abheben kann. Diese Form des ->
DATEN-DIEBSTAHLS
wird auch immer öfter beim Bezahlen mit Kredit-Karten -> zum Beispiel in Restaurants oder Handelsgeschäften -> angewendet. Neben dem regulären Karten-Lese-Gerät wird ein zweites Karten-Lese-Gerät versteckt -> durch die die Kredit-Karten ein zweites Mal gezogen und ausgelesen werden. Ein typisches Vorgehensmuster von kriminellen Organisationen ist das gleichzeitige Ausspähen von Magnet-Streifen-Inhalt der Kredit- oder EC-Karte zusammen mit der PIN an einem Geldautomaten. Da die Karte im Besitz der Konto-Eigentümerin oder des Konto-Eigentümers verbleibt -> bemerken die meisten Bank-Kundinnen und Bank-Kunden solche kriminellen Angriffe erst bei Prüfung der diversen Konto-Bewegungen -> oder eine Bank oder Sparkasse sperrt nach einer Konto-Überziehung des Kreditrahmens das Konto. Es gibt auch die Möglichkeit das Bank-Kundinnen und Bank-Kunden über außergewöhnliche Konto-Vorgänge von ihrer Bank oder Sparkasse informiert werden.
Übrigens….
…. durch die Miniaturisierung der Lesegeräte erleichtert man den kriminellen Organisationen die Manipulation von Bankautomaten. Eine oft angewendete Variante des Ausspähens ist es -> dass man direkt auf den Einschiebe-Schlitz am Geldautomaten ein Lesegerät in Form eines kleinen Kunst-Stoff-Rahmens anbringt. Die Kredit-Karte wird durch das zusätzliche Lesegerät ausgelesen. Die Eingabe der PIN wird meist mit einer Mini-Kamera gefilmt -> die meistens oberhalb der Tastatur in einer angeklebten Kameraleiste versteckt ist. Es gibt auch die Methode -> dass man Tastenfeld-Attrappen einsetzt -> die über das eigentliche Tastenfeld geklebt werden und einfach die Tastendrucke aufzeichnen. Das Bundeskriminalamt -> kurz BKA genannt -> schätzte einmal den Schaden durch den Einsatz gefälschter Kredit-Karten im Jahr 2010 auf rund 60 Millionen Euro. Seit 2021 dürfte der Schäden wesentlich höher liegen. Da viele illegale Konto-Abhebungen selten oder zu spät bemerkt werden gibt es keine genaue Möglichkeit die tatsächliche Schadenhöhe zu ermitteln. Hinzu kommt -> dass die kriminellen Organisationen ihre Strategie geändert haben und in unregelmäßigen Abständen illegal kleinere Summen von den ausgespähten Konnten abheben. Da viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger selbst kleinere Einkäufe bei Bäckern, Metzgern, bei Fast-Food-Ketten oder bei Discountern und Drogerie-Märkten mit Kreditkarten bezahlen -> werden die vielen Konto-Bewegungen nicht gezielt und systematisch überprüft. Das vereinfacht den kriminellen Organisationen ihre Betrügereien mit den sogenannten ->
SKIMMING-ATTACKEN!
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