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Nachricht / anonymisiert
Keine Munition für die Ukraine?
Der serbische Verteidigungsminister
Nebojsa Stefanovic
bestätigte bereits am 17. Juli 2022 auf einer Pressekonferenz in Belgrad, als aller Erstes, dass die abgestürzte Antonow aus der Ukraine rund 11,5 Tonnen Munition geladen hatte.
Angeblich war es Mörser-Munition, die in Serbien produziert wird.
VON WEM FINANZIERT UND FÜR WEN HERGESTELLT?
Diese Frage beantwortete der serbische Verteidigungsminister nicht!
Das ukrainische Fracht-Flugzeug soll alle erforderlichen Genehmigungen für den Munitions-Transport gehabt haben. In Griechenland, wo die Antonow abstürzte filmten einige Griechinnen und Griechen den Absturz des ukrainischen Fracht-Flugzeug Flugzeugs, das bereits in der Luft lichterloh brannte und deshalb am Nachthimmel deutlich zu sehen war. Ein Großaufgebot aus Feuerwehr und Rettungswagen war sehr schnell an der Absturzstelle. Obwohl die Rettungskräfte Atem-Schutz-Masken trugen, mussten man sich wieder zurückziehen, weil beißende Dämpfe die Rettungsversuche behinderten. 2 Feuerwehrmänner mussten mit Atem-Beschwerden in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Ein sehr merkwürdiger Absturz!
Die Politikerinnen und Politiker aus Kiew fordern unablässig vom WESTEN Geld und neue Waffen- und Munitionslieferungen. Laut einiger dunkler Quellen aus der Ukraine soll ein bestimmter Personenkreis in Kiew damit einen florierenden Waffenhandel aufgezogen haben. Ein Teil solcher Waffen für den weltweiten Schwarz-Markt soll von Serbien aus weltweit verteilt werden. Insofern könnten die Aussagen des serbischen Verteidigungsminister
Nebojsa Stefanovic
durchaus zutreffen, dass die Ladung an Bord der ukrainischen Antonow nicht für die Ukraine bestimmt war. Denn auch Bangladesch ist ein sehr gefährlicher Krisenherd und benötigt dringend moderne Waffen-Systeme und Munition.
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DIE VERFASSERINNEN
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Nachricht / anonymisiert
Ukrainische Antonow stürzte in Griechenland ab
Beim Absturz des Frachtflugzeugs kam alle 8 Mitglieder der Crew ums Leben. Die ukrainische Maschine hatte 11,5 Tonnen Munition an Bord. Bedingt durch das Feuer stiegen am Unglücksort giftige Dämpfe auf. Zwei Feuerwehrleute mussten wegen beißender Dämpfe im Krankenhaus behandelt werden. Die Antonow An-12 mit dem NATO-Codenamen
CUB
ist ein Transportflugzeug mit vier Propeller-Turbinen-Triebwerken, das in der Sowjetunion entwickelt wurde und als sehr zuverlässig gilt. Die ukrainische Antonow An-12 soll 11,5 Tonnen Munition für Bangladesch an Bord gehabt haben.
Zwischenstopps waren in Jordanien und Saudi-Arabien geplant!
Gemäß diverser Medienberichte war die ukrainische Antonow An-12 im serbischen Nis gestartet und auf dem Weg nach Amman in Jordanien, als die Piloten Probleme mit einem Triebwerk meldeten und eine Notlandung auf dem Flughafen der Stadt Kavala beantragten. Aber bis zum Flughafen der Stadt Kavala schaffte es die Antonow-Crew nicht mehr. Die ukrainische Antonow An-12 stürzte nahe den Dörfern Paleochori und Antifilippi weniger als 40 Kilometern von Kavala entfernt auf unbewohntem Gebiet ab. Welche Munition und Waffen-Systeme hatte die ukrainische Antonow An-12 tatsächlich an Bord? Waren es eventuell auch modernste Waffen-Systeme, die die USA und die Nato- und EU-Staaten vermehrt in die Ukraine schaffen? Sind es doch keine FAKE-NEWS, dass der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenski
gemeinsam mit einigen loyalen Netzwerkern in Kiew einen gut laufenden Waffen- und Munitions-Handel aufgebaut hat? Denn das interessiert plötzlich nicht nur viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, sondern immer mehr Menschen weltweit! Es wäre auch eine logische Erklärung dafür, dass der der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenski
fast täglich in unverschämter Weise den WESTEN auffordert, dass man der Ukraine noch mehr Waffen, mehr Munition und mehr Geld liefern soll. Feuerte deshalb der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenski
den ukrainischen Geheimdienstchef und die ukrainische Generalstaatsanwältin? Aus den ukrainischen Sicherheits- und Justiz-Behörden sollen mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den russisch besetzten Gebieten geblieben sein und mit russischen Sicherheits-Behörden eng zusammenarbeiten.
Hat man vielleicht die korrupten Netzwerke in Kiew aufgedeckt?
Wartet Moskau nur auf den politisch richtigen Moment, dass man diese politische BOMBE explodieren lässt? Wurde der Leiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU
Iwan Bakanow
und die ukrainische Generalstaatsanwältin
Iryna Wenediktowa
von ihren Ämter enthoben, weil man vermeintlich vertrauenswürdigen westlichen Journalistinnen und Journalisten Informationen zukommen lassen wollte, die das
SYSTEM SELENSKI
entlarven sollten, um den schrecklichen Spuk und das unnötige Sterben in der Ukraine zu beenden? Vermutlich sind Iwan Bakanow und Iryna Wenediktowa an die falschen Personen geraten, denn höchstwahrscheinlich werden alle westlichen Medien ein mögliches korruptes Netzwerk von
Wolodymyr Selenski
so lange wie es geht am LEBEN halten.
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