DAMPF ABLASSEN
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Nachricht / anonymisiert
Ein objektiver UN-Bericht gibt der Ukraine Mitschuld!
Ein objektiver UN-Bericht gibt den ukrainischen Politikerinnen, Politikern und dem Führungsstab der ukrainischen Armee eine Mitschuld an einem tödlichem russischen Angriff auf Pflegeheim. Der UN-Bericht beruht gemäß den Veröffentlichungen den auf belastbaren Zeugenaussagen überlebender Pflegekräfte und auf Informationen von Angehörigen von Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheims. Nach der Beurteilung der UN ist die Dokumentation des Falles noch nicht abgeschlossen. Denn der UN-Bericht gibt ukrainischen Truppen eine Mitverantwortung am Angriff der russischen Armee auf ein Pflegeheim in der Region Luhansk Anfang März 2022. Endlich einmal gibt es Berichte darüber, dass die ukrainische Armee ahnungslose Ukrainerinnen und Ukrainer als
MENSCHLICHE SCHUTZ-SCHILDE
benutzt. Diese Form der widerlichen und menschenverachtenden Kriegsführung hat sich die Ukraine wahrscheinlich bei der ISIS abgeschaut, die im Irak und in Syrien solche hinterlistigen Taktiken benutzten. In einem objektiven UN-Bericht des UN-Kommissariats für Menschenrechte wird nun dokumentiert, dass ukrainische Einheiten wenige Tage vor dem Angriff Stellungen in dem Gebäude in Stara Krasnjanka bei Sjewjerodonezk bezogen und es damit vorsätzlich zu einem Ziel für russische Angriffe machten. Wenigen Ukrainerinnen und Ukrainern gelang die Flucht in einen Wald, bevor sie Hilfe fanden. Gemäß des UN-Berichtes haben mindestens 22 Zivilisten überlebt, obwohl die genaue Zahl der getöteten Zivilisten noch nicht geklärt ist. Auf solche militärischen Ereignisse stoßen mit Sicherheit täglich auch viele Journalistinnen und Journalisten von westlichen Medien. Doch über die Wahrheit wird nicht berichtet, weil man in Verfälschung der Tatsachen stets gerne der russischen Armee die Schuld zuweist.
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DIE VERFASSER
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Nachricht / anonymisiert
Verfälschung der Tatsachen!
Dass die deutschen Medien vom Kriegsgeschehen in der Ukraine nicht sachlich und objektiv berichten, ist längst für viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger kein Geheimnis mehr. Zum Beispiel gaben die ersten Medienberichte über den Angriff auf das Pflegeheim in Stara Krasnjanka nur die Darstellung ukrainischer Regierungsvertreterinnen und Regierungsvertreter wieder. Der ukrainische Gouverneur von Luhansk
Serhij Hajdaj
verbreitete am 20. März 2022 die Nachricht, dass russische Okkupanten aus kurzer Entfernung mit einem Panzer zynisch und gezielt auf das Pflegeheim feuerten und 56 Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims töteten. Die ukrainische Generalstaatsanwältin
Iryna Wenediktowa
verbreitete dieselbe Zahl von getöteten Zivilisten. Weder
Serhij Hajdaj noch Iryna Wenediktowa
erwähnten, dass ukrainische Soldatinnen und Soldaten vor dem Beginn der Kämpfe in dem Pflegeheim waren und die Bewohnerinnen und Bewohner als Geiseln nahmen, um sie als Schutzschild zu benutzen.
Beim Rückzug der ukrainischen Soldatinnen und Soldaten
steckte man das Pflegeheim in Brand, sodass viele Bewohnerinnen
und Bewohner lebendig verbrannten.
Damit wurden die Befürchtungen von Menschenrechtlerinnen, Menschenrechtlern und kritischen deutschen Politikerinnen und Politikern bestätigt, dass die ukrainische Armee vorsätzlich, systematisch und regelmäßig in umkämpften Gebieten Ukrainerinnen und Ukrainer als menschliche Schutzschilde missbrauchen, um russische Militär-Operationen zu be- oder verhindern! Der veröffentlicht UN-Bericht urteilt nicht darüber, ob die ukrainische Armee oder von der Ukraine bezahlte Söldnerinnen und Söldner in Stara Krasnjanka Kriegsverbrechen begangen haben. Doch die Kämpfe um das Pflegeheim belegen eindeutig, was auch unabhängige Journalistinnen und Journalisten schon seit dem Beginn des Krieges seit Wochen berichten, dass die ukrainische Armee wissentlich Zivilisten als Schutzschilde benutzt. Die Politikerinnen und Politiker in Kiew sind deshalb darum bemüht, dass man in westlichen Medien diese hinterhältige Tatik und menschenrechtlich verwerfliche Kriegslist nicht öffentlich macht. Denn man befürchtet völlig zurecht, dass z.B. bei der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger die Solidarität und Hilfsbereitschaft für die Ukraine blitzartig erkaltet und ein schnelles Ende findet. Darüber sollten möglichst schnell unsere deutschen Politikerinnen und Politiker nachdenken, bevor man im Bundestag wieder beschließt, dass man der Ukraine weiterhin die von Kiew geforderten Waffen und deutsches Steuergeld liefert. Denn die permanenten Verfälschung der Tatsachen in den deutschen Medien haben dazu geführt, dass auch die Bundesregierung die Wahrheit über die Ereignisse in der Ukraine verdrängt, weil man Washington zu Diensten sein möchte. Statt den Mehrheitswillen der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger unverzüglich umzusetzen und alle Waffen- und Steuergeld-Lieferungen in die Ukraine zu stoppen, werden immer mehr Waffen und deutsches Steuergeld in das bekanntlich gefährlich korrupte und vollkommen marode Land gepumpt.
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DIE VERFASSER
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