Gastbeitrag
ANONYMISIERT
Im Fadenkreuz der Justiz?
Das Expansions-Geheimnis der ->
BIG FOUR ->
ist die handelsrechtliche Verpflichtung zur Prüfung des Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften. Neben der Prüfung [ Audit ] stellt die Beratung [ Legal ] das Haupt-Standbein der ->
BIG FOUR ->
dar.
Die Beratung unterteilt sich in
Steuerberatung und in Wirtschaftsberatung.
Ein wesentlicher Teil der Wirtschaftsberatung ist -> gemäß der Einschätzung von erfahrenen Ökonominnen, Ökonomen, Wirtschafts-Historikerinnen, Wirtschafts-Historikern, Top-Bank-Managerinnen und Top-Bank-Manager -> die Begleitung von Fusionen und Zerschlagungen von Konzernen. In der Branche bilden die ->
BIG FOUR ->
quasi ein Oligopol. Ein Oligopol ist in der Volkswirtschaft eine Marktform -> die durch wenige Markt-Teilnehmer gekennzeichnet ist.
In einem homogenen Oligopol können
Verhaltensweisen untereinander abstimmt werden!
Ein Teilgebiet des gemeinsamen Expansions-Geheimnisses der ->
BIG FOUR ->
kann in der sogenannten Optimierung der Steuer-Quoten der Mandantinnen und Mandanten liegen. Die Hemmschwelle der Beratung in aktive Steuervermeidung kann umso geringer werden -> je stärker eine Vernetzung zu Politikerinnen und Politiker sowie zu deutschen Ministerien ist. Die zuständigen Bundesfinanzminister halten an dem bewährten ->
Betriebsstätten-Prinzip ->
bei den Doppel-Besteuerungs-Abkommen fest. Auch die Briefkasten-Firmen in den Steuer-Oasen stellen eine so genannte Betriebsstätte dar. Zur gewünschten Optimierung der Steuer-Quote [ Tax-Rate ] von Konzernen können die ->
BIG FOUR ->
durch ihre weltweiten Niederlassungen und Netzwerke leichter dazu beitragen als nationale Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Das Betriebsstätten-Prinzip als Merkmal der Besteuerung von internationalen Konzernen ist nach den Doppel-Besteuerungs-Abkommen seit Jahrzehnten fest verankert. Das Besteuerungsrecht für den erwirtschafteten Gewinn in dieser Betriebsstätte unterliegt dem Steuer-Oasen-Land -> auch wenn in der Betriebsstätte als sogenannte Domizil-Adresse keine Mitarbeiterin und keinen Mitarbeiter beschäftigt -> sondern nur Gewinne innerhalb eines Konzerns verlagert werden.
Die ständige Forderung nach der Einführung einer
Mindestbesteuerung für internationale Konzerne scheinen
reine Lippen-Bekenntnisse westlicher Politikerinnen und Politiker zu sein.
Ob es sich bei den Betriebsstätten in den Steuer-Oasen um eine Tochter-Gesellschaft eines Konzerns oder um eine anonyme Offshore-Gesellschaft eines Einzel-Unternehmens handelt -> spielt in der steuerlichen Auswirkung keine Rolle. Standardisiere, multipliziere und kopierte Beratungs-Konzepte lassen sich leicht als individuelle Lösungen präsentieren. Nachdem im Kalenderjahr 2002 die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ->
Arthur Andersen ->
[ gegründet 1913 in Chicago ] wegen Behinderung der Justiz beim Enron-Skandal die Prüfer-Lizenz entzogen wurde, blieben von den ehemals ->
BIG FIVE ->
anschließend die Gesellschaften
1.
Deloitte
[ gegründet 1845 in London ]
2.
PWC
[ gegründet 1849 in London ]
3.
EY
[ gegründet 1849 in England ]
4.
KPMG
[ gegründet 1870 in London ]
als ->
BIG FOUR ->
übrig. In der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> fusionierte der größte Teil von Arthur Andersen mit EY. In Österreich erfolgte ein Wechsel zu Deloitte. Bei den ->
BIG FOUR ->
steigt nun die Besorgnis -> dass durch die Causa EY / Wirecard die bestehenden Netzwerke zu Politikerinnen und Politiker und zu Ministerien reißen könnten und stärkerer Gegenwind aus der Finanz-Verwaltung und den Justiz-Behörden zu erwarten ist. Die optische und räumliche Trennung von AUDIT und LEGAL in den Niederlassungen größerer Standorte der ->
BIG FOUR ->
lässt erfahrene Ökonominnen, Ökonomen, Wirtschafts-Historikerinnen, Wirtschafts-Historikern, Staatsrechtlerinnen und Staatsrechtler aktuell vermuten -> dass präventiv bereits eine Trennung der Geschäftsbereiche simuliert werden soll. Viele mittelständische Unternehmen -> die national ausgerichtet sind und nicht die Bestrebungen der Globalisierung verfolgen -> misstrauen ohnehin der engen Bindung der ->
BIG FOUR ->
an internationale Unternehmensberatungs-Gesellschaften. Die Sorge um die Gewährleistung der Datensicherheit -> dem Schutz des technischen und wirtschaftlichen Knowhows und der geschäftsplanmäßigen Ausrichtung des Unternehmens stehen im Vordergrund. Kritische Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sowie die deutsche Wirtschaft beschleichen das ungute Gefühl -> welche Interessen die ->
BIG FOUR ->
tatsächlich verfolgt haben und in Zukunft verfolgen könnten. Aus der Vernetzung mit den verantwortlichen Politikerinnen und Politiker kann die notwendige Gewalten-Teilung aus ->
Legislative, Exekutive und Judikative ->
zur Erhaltung der Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit sowie Gleichbehandlung gefährdet sein.
Die Folge könnte sein -> dass die Reichen
immer reicher und die Armen immer ärmer werden.
In den Bereich der steuerlichen und wirtschaftlichen Betreuung des Mittelstandes durch lokale Steuerberater und Wirtschaftsprüfer drängen die ->
BIG FOUR ->
immer weiter vor. Das besondere Leistungsspektrum der ->
BIG FOUR ->
können und wollen mittelständische Steuerberaterinnen, Steuerberater, Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer in der Regel nicht anbieten.
Seit dem Kalenderjahr 2007 MÜSSEN
mittelständische Kapitalgesellschaften ihre Jahresabschlüsse
im Internet veröffentlichen.
Seit dem Kalenderjahr 2022 MÜSSEN die Daten
der Gesellschafter von Kapitalgesellschaften in dem so bezeichneten
Transparenz-Register veröffentlicht werden!
Man kann mit der sogenannten Kneifzange daran fühlen -> dass das MÜSSEN gezielt konstruiert und manipuliert wurde. Vermutlich wurde das Transparenz-Register eingeführt -> um die Informationslücke zwischen den Unternehmen und den Gesellschaftern schließen zu können. Einige Konzerne brüsten sich damit -> mit einer Flate Rate eine feste Honorar-Vereinbarung für die Prüfung und Testierung der Jahresabschlüsse erzielt zu haben. Das Honorar muss jedoch nicht zwingend das Hauptziel der ->
BIG FOUR ->
für die Übernahme des Auftrages einer AUDIT sein. Mit der Ankündigung des CEO der Dachorganisation von EY die Bereiche AUDIT und LEGAL trennen zu wollen -> damit man den Bereich LEGAL an die Börse bringen kann -> hat der CEO das gesamte Geschäftsmodell der Branche unerwartet ins Wanken gebracht. Denn es bestehen seit geraumer Zeit internationale Bestrebungen von souveränen Nationalstaaten eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung der Macht der ->
BIG FOUR ->
herbeizuführen. Mit mehr als 1 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit stellen die ->
BIG FOUR ->
einen ernstzunehmenden wirtschaftlichen und politischen Machtfaktor dar.
Die Interessenlage der BIG FOUR
dürfte deshalb global ausgerichtet sein.
Die Niederlassungen der BIG FOUR in der BRD verfolgen nicht zwingend nationale Interessen und die Interessen ihrer nationalen Mandantinnen und Mandanten. Mit einer Selbstverständlichkeit sitzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ->
BIG FOUR ->
in Gremien deutscher Ministerien und gestalten die Wirtschafts-, Steuer- und Sozialgesetze mit. Darüber haben mutige deutsche Journalistinnen und Journalisten berichtet -> nachdem der DRSB den Themenbereich aufgegriffen hatte. Seit 20 Jahren blutet die deutsche Volkswirtschaft durch das volksschädliche und volksfeindliche ->
Heuschrecken-Einladungsgesetz ->
aus dem Kalenderjahr 2001 aus. Die Hemmschwelle zur Zerschlagung der Deutschland AG und der Einrichtung einer gewünschten Optimierung der Steuer-Quoten für Mandantinnen und Mandanten könnte gemäß der Einschätzung von erfahrenen Ökonominnen, Ökonomen, Wirtschafts-Historikerinnen, Wirtschafts-Historiker, Staatsrechtlerinnen und Staatsrechtler bei den ->
BIG FOUR ->
vermutlich sehr gering gewesen sein. Es ist deshalb sogar denkbar -> dass zum Beispiel Unterbrechungen von Lieferketten gezielt herbeigeführt werden. Die Mandantinnen und Mandanten der BIG FOUR kennen die Ziele der BIG FOUR nicht und wissen auch nicht -> auf welcher Stufe des Mandanten-Rankings man selbst steht. Nach Beurteilung von erfahrenen Ökonominnen, Ökonomen, Wirtschafts-Historikerinnen und Wirtschafts-Historikern könnten die ->
BIG FOUR ->
bei einer AUDIT theoretisch gezielt Informationen abgreifen -> ohne dass die Mandantinnen und Mandanten es merken.
Denn im Bereich LEGAL könnte
man diese Informationen profitabel verwerten!
Auf ein Dementi muss man natürlich sofort die Frage zu stellen:
Warum haben die BIG FOUR gezielt an dem
Heuschrecken-Einladungsgesetz ->
den Zwangsveröffentlichungen von Unternehmensdaten im
Bundesanzeiger
und den Zwangsveröffentlichungen der Gesellschafter durch das
Transparenzregister ->
in Gremien des Finanzministeriums, Wirtschaftsministeriums
und Justizministeriums mitwirken dürfen?
Spiegelbildlich halten die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker krampfhaft an volksfeindlichen und volksschädlichen Gesetzen seit der Einführung der volksfeindlichen und volksschädlichen ->
AGENDA 2010 ->
fest -> die man gemäß diverser belastbarer Medien-Berichte -> gemeinsam mit den BIG FOUR entwickelt haben soll. Eine Steuer-Quoten-Optimierung aus dem Bereich LEGAL kann zu einer hohen Kunden-Zufriedenheit im Bereich AUDIT führen. Daneben können im Bereich AUDIT Daten der Kundinnen, Kunden, Lieferantinnen, Lieferanten, Produkt-Strategien, Prozess-Abläufe und Produktions-Verfahren sowie Materialeinkauf und Personal-Stamm gesammelt werden. Die engen Verbindungen zwischen EY, McKinsey, Deutsche Bank, Commerzbank und Politik haben erschreckend bei Wirecard gezeigt -> welche schädlichen Auswirkungen und Folgen durch ->
Macht-Fülle und Macht-Missbrauch ->
entstehen können. Höchstwahrscheinlich sind durch die Unwägbarkeiten bei Wirecard die Planungen aus völlig dem Ruder gelaufen und die tatsächlichen Absichten durch Angst- und Über-Reaktionen öffentlich geworden. Im Schutz der verantwortlichen Politikerinnen und Politiker sowie den direkten Kontakten zu den Ministerien fühlen sich die ->
BIG FOUR ->
wahrscheinlich noch sicher und scheinen zunächst einmal kaum etwas zu befürchten. Auf Verbands-Veranstaltungen erzählen die verantwortlichen netzwerkenden Politikerinnen und Politiker Märchen- und Lügengeschichten über Dinge -> die nie eintreten werden aber von den Anwesenden immer wieder gern gehört werden. Es ist erschreckend und befremdlich zugleich -> mit welcher grenzenlosen Naivität und Borniertheit sich die vermeintlich geistigen und wirtschaftlichen Eliten in der BRD -> quasi in unterwürfiger Obrigkeits-Gläubigkeit vor den verantwortlichen Politikerinnen und Politikern -> sich am Nasenring durch die Manege führen lassen.
Wählen nur die dümmsten Kälber ihre Schlächter selber?
Über eine geplante Monopol-Bank ->
Deutschlandbank ->
mit einem Zahlungs-Dienstleister Wirecard wären in einer bargeldlosen Welt die gesamte Volkswirtschaft zentral zu überwachen und die Prozess-Abläufe zentral zu steuern gewesen. Gezielt lassen sich dann innovative Unternehmen wie reife Früchte pflücken und durch manipulierte Vorgänge die Eigentums-Verhältnisse ohne angemessene Kaufpreis-Zahlungen ändern. Den ersten Dämpfer erlitten die ehemals ->
BIG FIVE ->
nach dem Enron-Skandal durch aufmerksame und kritische US-Justizbehörden. Der zweite Dämpfer steht nach der Beurteilung von erfahrenen Ökonominnen, Ökonomen, Wirtschafts-Historikerinnen, Wirtschaftshistorikern, Top-Bank-Managerinnen, Top-Bank-Managern, Staatsrechtlerinnen und Staatsrechtlern vermutlich den ->
BIG FOUR ->
nach dem Wirecard-Skandal durch deutsche Justizbehörden ins Haus. Bei der Studie ->
Projekt Panther ->
ist noch unklar-> wer im Hintergrund Auftraggeberin oder Auftraggeber für die beteiligten Gesellschaften Deutsche Bank, Commerzbank, Wirecard, EY und McKinsey gewesen sein könnte. Nach dieser Studie war vorgesehen -> dass Wirecard die geplante ->
Deutschlandbank ->
nach Vollzug einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank -> übernehmen sollte. Seit dem Bekanntwerden des Wirecard-Skandals droht die geplante Konstruktion wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen. Mit dem bereits vorhandenen Daten-Volumen der ->
BIG FOUR ->
wäre eine vollständige Bestands-Aufnahme der Deutschland AG mit den zusätzlichen Instrumenten der Zwangsveröffentlichung von Unternehmensdaten aus dem Kalenderjahr 2007 und dem Transparenzregister aus dem Kalenderjahr 2022 über das Internet über sämtliche horizontalen und vertikalen Wirtschafts-Beziehungen aller Branchen in der BRD problemlos möglich. Viele umsichtige Kapitalgesellschaften scheuen deshalb eine Prüfung und Beratung durch die ->
BIG FOUR.
Mit dem Steuersystem „Online total“ werden sämtliche Steuerdaten über das Internet den Finanzbehörden eingereicht.
Niemand kann gewährleisten ->
dass kein unberechtigter Zugriff auf diese Daten erfolgt!
Immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger stellen sich schon längst die Frage -> wozu die informellen Kontakte, Netzwerke und Quer-Verbindungen zwischen den verantwortlichen Politikerinnen und Politikern mit den BIG FOUR mit welchen Zielen eigentlich bestehen. In Kenntnis der wirtschaftlichen Möglichkeiten und den fatalen volksschädlichen und volksfeindlichen Auswirkungen haben die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker das Heuschreckeneinladungsgesetz im Kalenderjahr 2001 geschaffen -> um eine steuerfreie Zerschlagung von Konzernen herbeiführen zu können und dass man gefahrlos sicher geglaubte Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlagern konnte. Seit dem der CEO der Dachorganisation von EY in den USA nach der Aufdeckung des Wirecard-Skandals den Börsengang des Bereichs LEGAL angekündigt hat -> grassiert offensichtlich in der Branche die Angst vor einer Implosion des praktizierten Geschäftsmodells. Bei den ->
BIG FIVE ->
sorgte der Enron-Skandal für die erste größere Erschütterung der Branche. Die US-Justizbehörden hatten Arthur Andersen nach der Aufdeckung des Enron-Skandals konsequent zur Verantwortung gezogen. Gemäß der Vermutung von erfahrenen Ökonominnen, Ökonomen, Wirtschafts-Historikerinnen, Wirtschaftshistorikern, Top-Bank-Managerinnen, Top-Bank-Managern, Staatsrechtlerinnen und Staatsrechtlern droht womöglich ein ähnliches Szenario EY durch den Wirecard-Skandal. Denn nach diversen Medien-Berichten scheint EY in das Fadenkreuz der deutschen Justiz- und Finanzbehörden geraten zu sein.
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DER DEUTSCHE DENKERKREIS
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