Am großen Rad drehen?
Der steigende Konsum von Cannabis wird laut einem Bericht der ->
Vereinten Nationen ->
zu einer außerordentlichen Belastung der ->
Gesundheits-Einrichtungen ->
führen. Schon seit einigen Jahren sind im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ->
HANF-DROGEN ->
die Ursache für rund 30% der Drogen-Therapien. Das kann man im Jahresbericht des UNO-Büros für ->
Drogen- und Verbrechens-Bekämpfung ->
in Wien -> kurz UNODC genannt -> nachlesen. Der Jahresbericht wurde im Juni 2022 veröffentlicht. Gemäß der Beurteilung des UNO-Berichtes werden ->
Haschisch und Marihuana ->
auf den Märkten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft noch stärker verbreiten. Das wird zusammen mit einem regelmäßigem Konsum zu einem steilen Anstieg von Sucht und psychischen Erkrankungen in West-Europa führen. Denn auch der Gehalt der psycho-aktiven Substanz ->
Tetrahydrocannabinol ->
-> kurz THC genannt -> in Cannabis nahm dem UNO-Bericht zufolge stärker zu. Das immer stärkere ->
Haschisch und Marihuana ->
auf dem Markt wird zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für die Konsumentinnen und Konsumenten der Droge. In Afrika und vielen lateinamerikanischen Nationalstaaten steht der größte Teil der Sucht-Therapien bereits im Zusammenhang mit Cannabis-Sucht. In Nordamerika werde als Folge der Legalisierung von Cannabis ebenfalls deutlich mehr Cannabis -> besonders von jungen US-Bürgerinnen und US-Bürgern -> konsumiert. Eine durchaus vergleichbare Entwicklung ist auch im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft zu beobachten. Ein wachsender Anteil an psychiatrischen ->
Störungen und Selbstmorden ->
steht offenbar im Zusammenhang mit regelmäßigem Konsum von Cannabis.
Zu diesem Ergebnis kommt der UNO-Bericht!
Auch zunehmende Krankenhaus-Aufenthalte sind eine direkte Folge von Cannabis-Missbrauch. Das UNODC kommt zum Ergebnis -> dass durch den legalen Verkauf dieser Drogen Steuer-Einnahmen gestiegen und die Zahl von Verhaftungen aufgrund von Cannabis-Besitzes gesunken sind. Die Drogen-Wächter der ->
Vereinten Nationen ->
wiesen aber darauf hin -> dass der weitaus größte Schaden in Nordamerika weiterhin von gefährlichen Opioiden angerichtet wird.
Zu diesen heroin-artigen Substanzen zählt zum Beispiel Fentanyl!
Gemäß den vorläufigen Schätzungen starben 2021 in den USA rund 108.000 Menschen an einer Überdosis.
Das sind 17% mehr als im Jahr 2020!
Die UNO-Behörde UNODC ist besorgt -> dass verschiedene stärkere Drogen sehr schnell neue Absatzmärkte finden. Denn Beschlag-Nahmungen deuten zweifelsfrei darauf hin -> dass der Kokain-Schmuggel sich außerhalb der Hauptabnahmegebiete Nordamerikas und Europas auch in Afrika und Asien ausdehnt. Das ebenfalls aufputschende ->
Methamphetamin ->
ist also nicht mehr nur ein Problem in Ost- und Südostasien -> sondern auch in Nationalstaaten wie Afghanistan und Mexiko. Das UNODC schätzt -> dass im Jahr 2020 weltweit ->
284 Millionen
Jugendliche und Erwachsene ->
Drogen konsumiert haben.
209 Millionen davon Cannabis!
Die Berechnungen beruhen auf den aktuell vorliegenden Zahlen aus dem Jahr 2020. Dass der ->
Cannabis-Konsum ->
zunahm -> führt die UNO-Behörde UNODC auch auf die politischen Maßnahmen während der Corona-Pandemie zurück.
Zitat / Auszüge aus dem Bericht:
Lockdowns, während der
Covid-19-Pandemie
führten zu einem Anstieg des Cannabis-Konsums.
Zitat / Auszüge Ende.
Bereits im Jahr 2021 hatte das UNODC besorgt darüber berichtet -> dass die Nachfrage nach Cannabis und anderen Beruhigungs-Mitteln während der Covid-19-Pandemie angestiegen ist. Eine wachsende Gefahr auch für die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> denn der zunehmende ->
Cannabis->Konsum ->
belastet bereits die Gesundheitssysteme in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> und wird vermutlich schon recht bald zu einem weiteren Anstieg der monatlichen Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen führen. Die ->
Cannabis-Branche ->
in der BRD ist in einer Aufbruchs-Stimmung und wartet quasi ungeduldig auf die gesetzliche Freigabe der Drogen. Man hofft auf eine erheblich Vergrößerung des Marktes in der BRD sowie auch im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> weil gemäß man diverser deutscher Medien-Berichte das ganz große Rad drehen möchte. Die ->
Cannabis-Branche ->
bereiten sich ganz gezielt auf die Cannabis-Legalisierung vor. Die Drogenwächter der ->
Vereinten Nationen ->
wiesen erneut darauf hin -> dass immer größere soziale und wirtschaftliche Schäden durch Cannabis-Missbrauch entstehen. Doch das scheint viele deutsche Politikerinnen und Politiker in den 17 deutschen Parlamenten noch nicht zu stören -> obwohl besorgte und unabhängige Politik-Wissenschaftlerinnen, Politik-Wissenschaftler, Ärztinnen, Ärzte, Soziologinnen und Soziologen sowie deutsche Sicherheits-Behörden bereits von einer bevorstehenden ->
Cannabis-Epidemie ->
sprechen.
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