Gastbeitrag ANONYMISIERT / Flucht nach vorne?

Gastbeitrag

ANONYMISIERT

 

Flucht nach vorne?

 

Den Preis -> den die Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> für die 16 Jahre Kanzlerschaft unter der vermeintlich ->

„Mächtigsten Frau der Welt“->

im Rahmen des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft zu zahlen hat -> wird gemäß der Beurteilung von immer mehr unabhängigen und seriösen Wirtschafts-Wissenschaftlerinnen und Wirtschafts-Wissenschaftler unvorstellbar gigantisch werden.

10 Mal in Folge wurde die CDU-Politikerin Merkel

von dem US-Magazin Forbes zur „Mächtigsten Frau der Welt“ gekrönt.

Die BRD war plötzlich auf der internationalen politischen Bühne wieder wer. Das war Balsam auf die geschundene deutsche Seele. Die Bundesbürgerinnen und Bundebürger haben sich zur Finanzierung des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft von der CDU-Politikerin Merkel jahrelang blenden und einlullen lassen.

Der aktuelle Schuldenstand der BRD liegt bei

circa 2,4 Billionen Euro -> Tendenz enorm stark steigend!

Zu Beginn der Ära Merkel im Kalenderjahr 2005 lag der Schuldenstand bei 1,5 Billionen Euro.

Die Target2-Salden der Deutschen Bundesbank ->

also der Forderungs-Überhang gegenüber der EZB ->

lagen im Februar 2022 bei 1,15 Billionen Euro!

Die Erhöhung der Staats-Verschuldung der BRD -> von 1,5 Billionen Euro auf 2,4 Billionen Euro -> wurde rein rechnerisch mit knapp 1 Billionen Euro über die Deutsche Bundesbank in die Finanzierung des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft gesteckt.

Die BRD finanzierte die

EU- und NATO-OST-ERWEITERUNG

quasi im Alleingang!

Mit der untauglichen Riester-Rente wurde bereits das Zwangs-Aufkauf-Programm von Versicherungen für EU-Staatsanleihen nach dem EU-Gesetz Solvency II finanziert. Die CDU-Politikerin Merkel trat in Brüssel deshalb auch immer sehr selbstbewusst auf. Die Ursprungspläne zur Gründung der „SO“ dargestellten ->

VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA ->

sind älter als das Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft und liegen auch länger zurück als die Einführung der Euro-Gemeinschaftswährung im Kalenderjahr 1999. Die Umsetzung der Pläne zur Gründung einer Banken-Union im Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft gehen nach Ansicht von kritisch denkenden Politik-Wissenschaftlerinnen und Politik-Wissenschaftler auf das Kalenderjahr 2008 zurück. Im April 2008 wurde vermutlich in einer konstituierenden Sitzung im Bundeskanzleramt auf der Geburtstagsparty von ->

JOSEF ACKERMANN ->

dem damaligen Deutsche-Bank-Chef -> die Gründung einer Deutschlandbank -> aus einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank -> aus der Taufe gehoben. Im Mai 2008 meldete die Deutsche Bank ein Plagiat des Markennamens Deutschlandbank beim europäischen Patentamt an. Im März 2019 durfte der damalige Bundesfinanzminister und heutige Bundeskanzler ->

OLAF SCHOLZ ->

die Gründung einer Deutschlandbank bekannt geben. Im April 2019 wurde durch die investigative journalistische Arbeit der ->

Financial Times London ->

der Wirecard-Skandal weltweit bekannt gemacht. Nachdem der Deutsche-Bank-Chef ->

CHRISTIAN SEWING ->

im April 2019 aufgrund angeblich fehlender Synergie-Effekte die Gründung der Deutschlandbank wieder absagen musste -> forderte SEWING jüngst auf einer Veranstaltung des Wirtschaftsrats der CDU im Juni 2022 mehr Tempo bei der Schaffung einheitlicher Kapitalmärkte im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft.

Zitat / Auszüge von SEWING aus deutschen Medien:

Ohne Kapitalmarkt-Union werde es keinen GREEN DEAL geben!

Weder Staaten noch Banken alleine können die gewaltigen

Investitionen alleine stemmen!

Zitat / Auszüge Ende!

Doch „SO“ GRÜN kann die Deutsche Bank eigentlich gar nicht sein! Gemäß diverser westlichen Medienberichte schätzen die Wirtschaftsberater und Wirtschaftsberater der US-Beratungs-Gesellschaft ->

McKinsey ->

die erforderlichen Investitionen für den GREEN DEAL im Schnitt auf 1 Billionen Euro pro Jahr -> bis zum Kalenderjahr 2050. Das sind rechnerisch vom Kalenderjahr 2022 bis zum Kalenderjahr 2050 insgesamt ->

28 Billionen Euro für den GREEN DEAL!

Im Jahr 2021 klangen die Äußerungen der CDU-Politikerin und amtierende Präsidentin der Europäischen Kommission ->

URSULA VON DER LEYEN ->

zum GREEN DEAL mit 3 Billionen Euro noch sehr moderat und nahezu bescheiden. Bei einem Gesamtvolumen von ->

28 Billionen Euro für den GREEN DEAL ->

hört sich die deutsche Target-Forderung gegenüber den anderen EU-Mitgliedstaaten in Höhe von 1,15 Billionen Euro ebenfalls relativ harmlos an.

Doch auf jeden Einzelnen der 83 Millionen Bundesbürgerinnen

und Bundesbürgern entfällt rechnerisch ein Anteil von circa 14.000,00 Euro!

Kommt es zu dem vorhergesagten Auseinanderbrechen des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft und zum erwarteten Kollabieren der Euro-Gemeinschaftswährung -> dann wird die BRD womöglich den berechtigten Forderungen hinterherlaufen müssen.

Wahrscheinlich können die deutschen Staatsfinanzen

nur noch durch eine tiefgreifende Vermögensabgabe saniert werden.

Brachte aus diesem Grund der SPD-Kanzlerkandidat SCHOLZ zur Bundestagswahl 2021 die Schuldenvergemeinschaftung des EU-Kunstgebildes ins Spiel? Wollte der SPD-GENOSSE den denkbaren Forderungs-Verlust der BRD -> in Höhe von 1,15 Billionen Euro -> schon 2021 verschleiern und das gesamte Chaos-Szenario auf spätere Generationen verlagern? Denn auch der amtierende Bundesfinanzminister ->

CHRISTIAN LINDNER ->

teilt beim Werben um eine Banken-Union die Einschätzung von Sewing.

Zitat / Auszüge aus deutschen Medien:

Das ist ein Beitrag dazu, die Wettbewerbsfähigkeit des Banken-

und Finanzplatzes Europa insgesamt zu verbessern. Aber nicht um den Preis,

die Stabilität unserer Sparkassen und genossenschaftlichen Banken mit

ihren eigenen Institutssicherungssystemen zu opfern.

Eine Vergemeinschaftung der Staatsverschuldung über den

Umweg der Bilanzen der privaten Institute kann es nicht geben.

Zitat / Auszüge Ende.

Bei einem Sondertreffen der EU-Finanzminister Anfang Mai 2022 wurde angekündigt -> dass sich die sogenannten Euro-Länder im Juni 2022 auf einen Zeitplan zur Vollendung der Banken-Union einigen möchten. Die geplante Gründung der Deutschlandbank von SEWING und SCHOLZ im Kalenderjahr 2019 scheint tatsächlich ein Vorgriff auf die Banken-Union -> mit der Gründung einer deutschen Monopol-Bank -> gewesen zu sein. Mit dem ->

GREEN WASHING ->

bei der Tochtergesellschaft DWS hat sich die Deutsche Bank selbst die Taschen voll gelogen und quasi systematisch Selbsttäuschung betrieben. Die Ereignisse um die angestrebte Banken-Union scheinen sich nach den aktuellen Turbolenzen bei der EZB um Inflation-Bekämpfung und die Beendigung der NULL-ZINS-POLITIK zu überschlagen. Die aufgestellte politisch motivierte Rechnung ->

Stetiges Wirtschaftswachstum

durch stetiges Schulden-Wachstum –>

wird nicht aufgehen. Die Bekanntgabe der geplanten Gründung der Deutschlandbank durch SCHOLZ und SEWING -> ohne Namensrechte im Kalenderjahr 2019 -> gibt auch noch heute erfahrenen Juristinnen und Juristen Rätsel auf. Vermutlich sind bei SCHOLZ und SEWING die Ängste vor einem Scheitern der Banken-Union -> also dem Scheitern der Deutschen Bank -> und dem Scheitern der geplanten Schulden-Vergemeinschaftung -> ergo dem Scheitern des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft -> größer als die Angst vor der Aufdeckung eines wirtschaftspolitischen Skandals. Gemäß der Studie ->

Projekt Panther ->

von McKinsey war ursprünglich vorgesehen -> dass Wirecard die neu gegründete Deutschlandbank übernimmt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY war somit das Zünglein an der Waage für das Überleben von Wirecard. Mit der Ankündigung von SCHOLZ im März 2019 zur Gründung der Deutschlandbank musste sich vermutlich EY noch einmal bereit erklären -> den Jahresabschluss vom Wirecard zum 31. Dezember 2018 zu testieren. Anstelle von belastbaren Unterlagen -> zu dem Verbleib von 1,9 Milliarden Euro auf den Philippinen -> hatte sich EY vermutlich auf die Angaben der beteiligten Personen bei der Prüfung von Wirecard beschränkt. Mit der geplanten Banken-Union und der angestrebten Schulden-Vergemeinschaftung wäre EY -> neben der Rettung von Wirecard auch noch als Retter des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft von den westlichen und deutschen Medien gefeiert worden. In Relation gesetzt zu den vermutlich erforderlichen 28 Billionen Euro zur Rettung des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft war das Bilanzloch bei Wirecard mit 1,9 Milliarden Euro lediglich ->

PEANUTS!

Mit den angekündigten 28 Billionen Euro für den „SO“ dargestellten ->

GREEN DEAL ->

möchten vermutlich die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker in Brüssel und Straßburg gemeinsam die Flucht nach vorne antreten. Nicht nur unabhängige kritisch denkende Wirtschafts-Wissenschaftlerinnen und Wirtschafts-Wissenschaftler sowie verantwortungsbewusste Staats-Rechtlerinnen und Staats-Rechtler befürchten -> dass diese ->

FLUCHT NACH VORNE ->

eine

FLUCHT IN DEN ABGRUND ->

werden könnte.  

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DER DEUTSCHE DENKERKREIS

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