Phase der Ahnungslosigkeit
Wie die Welt und das Investment-Banking funktioniert erfährt man am besten -> wenn man ->
Elon Reeve Musk ->
dem Multi-Unternehmer und Mitgründer des Bezahldienstes PayPal sowie Besitzer des Raumfahrt-Unternehmens SpaceX und des batteriebetriebenen ->
Elektro-Automobil-Herstellers Tesla ->
die Frage stellt -> wie er die Zukunft von batteriebetriebenen Elektro-Automobilen beurteilt. Denn ->
Elon Reeve Musk ->
ist mit einem grob geschätzten Gesamtvermögen von 200 Milliarden US-Dollar einer der reichsten Menschen auf dem BLAUEN PLANETEN. Musk wird vermutlich -> wie auch einige Top-Managerinnen und Top-Manager aus der Automobil-Industrie -> die Zukunfts-Aussichten von batteriebetriebenen ->
Elektro-Automobilen ->
überschwänglich in den ROSIGSTEN FARBEN schildern. Hört man sich dagegen einmal in den Nationalstaaten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> sowie in Afrika, Australien, Indien, Brasilien oder Argentinien gezielt um -> dann trifft man häufig auf viele Menschen -> denen ihre Wut über die Verbreitung von batteriebetriebenen ->
Elektro-Automobilen ->
deutlich anzumerken ist.
Dafür gibt es diverse Gründe!
In den westlichen Nationalstaaten kritisiert man hauptsächlich den massiven Einsatz von Steuergeldern zur Förderung zum Verkauf von batteriebetriebenen ->
Elektro-Automobilen!
In Afrika, Australien, asiatischen und südamerikanischen Nationalstaaten beklagt man die rücksichtslose Ausbeutung von Rohstoffen -> die zur Produktion von Batterien für Elektro-Automobile noch notwendig sind. Doch der wahre Problem-Werkstoff für die Produktion von Elektro-Automobilen ist ein anderer. Er steckt nicht in Batterien oder Akkus -> sondern in den Motoren -> denn die Metalle der Gruppe der Seltenen Erden spielen eine große Rolle für Magnete -> die in Elektro-Motoren verwendet werden. Deshalb wird die tatsächliche Umweltbilanz von Elektro-Automobilen -> nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> immer kritischer beurteilt. Denn die Massen-Produktion von Elektro-Automobilen haben bereits den Ruf -> das durch die Herstellung dramatische Umweltschäden zu verursacht werden.
Doch wie verheerend ist die
Rohstoff-Förderung für Elektro-Automobile wirklich?
Denn nicht nur linksgrüne Politikerinnen und Politiker sowie einige Top-Managerinnen und Top-Manager aus der Automobil-Industrie legen noch immer große Hoffnungen in die Elektromobilität. Elektro-Automobile sollen etwa dabei helfen -> dass der Verkehr klimafreundlicher zu gestalten ist. Natürlich muss eine Technik -> die dafür benutzt wird -> die Umwelt tatsächlich schonen oder sogar retten können. Doch bei einer genauen Überprüfung der Umwelt-Auswirkungen können batterie-elektrischen Automobile der verbreiteten Ideologie der Umwelt- und Klima-Rettung nicht standhalten. Es geht dabei in erster Linie um die massenhafte Verwendung der Rohstoffe Lithium und Kobalt. Denn Lithium ist das leichteste Metall im Perioden-System der Elemente. Positiv geladene Lithium-Ionen sind sehr beweglich und können mit einer Spannung zum Beispiel aus Kobalt-Verbindungen gelöst werden. Bestimmte Membrane sind für Lithium-Ionen durchlässig. Die Kombination dieser Eigenschaften prädestiniert den Stoff für die Verwendung in Batterien und Akkus. Doch reines Lithium ist sehr reaktiv -> denn es entzündet sich an der Luft schnell oder reagiert mit dem Luftstickstoff. In der Natur kommt Lithium deshalb nur in Verbindungen vor. Lithium-Salze sind im Meerwasser zu finden. Unter bestimmten Bedingungen reichern sie sich in Binnengewässern an. Das ist zum Beispiel in den Salzseen in der Hochebene im Grenzgebiet von Argentinien Chile und Bolivien der Fall. Diese Salzseen sind ausgetrocknete Gewässer -> in denen die Mineralien und Salze des Wassers hochkonzentriert zurückbleiben. Die größten bekannten erschließbaren ->
Lithium-Lagerstätten ->
finden sich in Argentinien Chile und Bolivien.
Dort ist der Abbau relativ einfach.
Unter der trockenen Oberfläche der Salzseen gibt es Wasserschichten mit sehr hoher Salzkonzentration. Dieses Wasser wird an die Oberfläche gepumpt und in großen Becken verdunstet. Mit chemischen Methoden -> die sehr viel Süßwasser benötigen -> wird das enthaltene Lithium-Karbonat von den anderen Mineralien getrennt und für die Weiterverarbeitung vorbereitet. Die meisten ->
Lithium-Gewinnungs-Anlagen ->
auf den Salzseen liegen in Umgebungen -> die extrem lebensfeindlich sind. Es gibt keinerlei Pflanzen und die Luftfeuchtigkeit ist äußerst gering und die Sonnen-Einstrahlung erbarmungslos. Das hochgepumpte Wasser ist so salzig -> dass es weder als Trinkwasser zu gebrachen ist oder für die Landwirtschaft einsetzbar wäre. Das größte und gefährlichste Umweltproblem mit der Lithium-Förderung entsteht um die Salzsee herum -> wenn zum Beispiel das Grundwasser aus umliegenden Gegenden nachfließt und der Grund-Wasser-Spiegel dramatisch absinkt. In diesen Gebieten ist vor allem die indigene Bevölkerung von den exponentiell wachsenden Problemen betroffen -> weil viele Menschen von der Viehzucht leben müssen. Das gezielte austrocknen von Seen -> ist die Grundlage -> der der Lithium-Förderung bilden -> ist ein sehr gefährlicher und höchst problematischer Eingriff in die Umwelt. Damit man die bereits gigantisch verursachten Umweltschäden -> die für die Herstellung von Elektro-Automobilen wurden realistisch einstufen kann -> muss man berücksichtigen -> dass Lithium seit Jahrzehnten gefördert und genutzt wird. Zum Beispiel in der chemischen Industrie -> als Reduktions-Mittel bei der Metallschmelze oder als Teil von Stahl-Legierungen. Zudem ist der Bedarf an Lithium für Mobilgeräte wie Laptops, Handys, Tablets noch wesentlich größer als zur Herstellung von Elektro-Automobilen. Was die meisten Politikerinnen und Politiker im „SO“ bezeichneten ->
WESTEN ->
vollkommen übersehen -> ist jedoch die Tatsache -> dass Chile trotz der riesigen Lithium-Vorkommen nicht der größte Lithium-Exporteur der Welt ist. Gemäß den zugänglichen statistischen Zahlen hat längst schon Australien diese Rolle übernommen.
In Australien wird das Lithium im Bergbau gewonnen!
Der Lithium-Abbau im Bergbau ist zwar teurer als die Förderung aus Salzseen -> aber die kürzeren Transportwege zu den chinesischen Produktions-Stätten gleichen den finanziellen Nachteil aus. Zum Beispiel kauft BMW Rohstoffe selbst ein. Ab 2021 organisiert BMW den Lithium- und den Kobalt-Einkauf -> für die im Auftrag bei Samsung und CATL gefertigten Batterien und Akkus -> komplett selbst und setzt dabei ausschließlich auf australische Rohstoffe. Wer kritisch die öffentliche Diskussion um die Elektro-Mobilität -> der wird leicht feststellen -> dass Kobalt nicht nur ausschließlich über die menschenverachtende Kinderarbeit im Kongo gewonnen wird. Doch gemäß der diversen Berichte im ->
Deutschlandfunk ->
sollen in der kobalterzreichen Region Katanga bis zu 20.000 Kinder mit der Erzförderung beschäftigt sein. Nach veröffentlichten Statistiken der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe kommen nämlich bereits rund 80% des Kongolesischen Kobalterzes aus den industriellen Minen internationaler Konzerne -> bei denen man unterstellt -> dass Kinderarbeit keine Rolle spielt. Die Republik Kongo hat zwar über die Hälfte der bekannten ausbeutbaren Kobalterz-Vorkommen der Welt -> doch Kobalt wird auch in australische Minen gefördert. In Australien wurde die Förderung in den zurückliegenden 6 Jahren sehr stark erhöht -> weil auch für Kobalt die kurzen Transportwegen zu den Häfen der Volksrepublik China -> kurz VR China genannt -> einen großen Wettbewerbsvorteil haben. Die Hersteller von Elektro-Automobilen reagieren bereits auf die zunehmende Kritik an der Verwendung von Kobalt und Lithium. Tesla hat beispielsweise den Kobalt-Anteil in seinen Batterien und Akkus mittlerweile auf ein Drittel reduziert und strebt nach den Aussagen von ->
Elon Musk ->
eine Kobalt-Freie Nachfolge-Generation für die zukünftige Batterie- und Akku-Technik an. Mit Lithium-Eisenphosphat-Akkus stehen für stationäre Batterie-Systeme bereits Techniken zur Verfügung -> die ohne Kobalt auskommen. BMW hat gemeinsam mit dem deutschen Chemie-Konzern BASF und dem koreanischen High-Tech-Giganten Samsung für eine kongolesische Minen-Kooperative -> die für sichere Arbeitsbedingungen sorgen möchte und in deren Umfeld Wasserversorgung, Schulen und medizinische Versorgung unterstützt verbessert werden soll ein Projekt in Gang gesetzt. Die Kooperative soll konkurrenzfähig sein und kann Erz zu Weltmarkt-Preisen produzieren.
Doch Kobalt steckt nicht nur in Elektro-Automobilen!
Das Metall ist eine bekannte Zutat zum Härten von Stahl. Kobalt ist außerdem in Farbstoffen zu finden -> die man für Porzellan verwendet werden und kommt auch in Haarfärbemitteln zum Einsatz. Gemäß von diversen Studien kommt über 75% des Kobalts aus dem Kongo, aus Ruanda und aus Nigeria. Aber rund 50% der weltweiten Produktion ->
Seltener Erden ->
stammen aus der riesigen Mine Bayan Obo im Norden der VR China nahe der Grenze zur Mongolischen Republik.
Diese Mine verursacht täglich
immense Umweltprobleme und Umweltschäden!
Aber es gibt auf den Weltmärkten für westliche Industrie-Konzerne keine Alternative zum chinesischen Neodym. Hier könnte es ebenfalls wie bei Erdgas- und Erdöl-Lieferungen aus Russland zu unerwarteten politischen und wirtschaftlichen Schäden kommen. Deshalb betrachten auch Investment-Banken die Massen-Produktion von Elektro-Automobilen seit dem Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine etwas kritischer. Unabhängige Forscherinnen und Forscher haben bereits in Studien mehrfach nachgewiesen -> dass Elektro-Automobile weder umweltfreundlicher noch sparsamer sind als Automobile mit Benzin- oder Diesel-Verbrennungsmotoren. Die Kritik an Elektro-Automobilen wächst nicht nur wegen der aufwendigen Herstellung -> sondern auch auf Grund der Milliarden Subventionen -> die die meisten Nationalstaaten den Käuferinnen und Käufern von Elektro-Automobilen anbieten. Deshalb weisen weltweit immer mehr Menschen auf die ->
Phase der Ahnungslosigkeit ->
hin -> die im Zusammenhang mit der Pleite der US-Bank Lehman Brother im Jahr 2008 herrschte -> als die Wirtschaftsprüfungs-Konzerne nicht mehr durchblickten und Aufsichtsbehörden, Zentralbanken sowie viele Politikerinnen und Politiker die erkennbaren Probleme verdrängten. Denn 2008 gab es einen Domino-Effekt -> der innerhalb weniger Tage zum vollständigen Kollaps der Finanzsysteme auf dem BLAUEN PLANETEN führte. Die Regierungen der meisten Nationalstaaten mussten mit viel Steuergeld in Notlage geratene Banken mit unzähligen Milliarden Euro und US-Dollar vor der Pleite retten. In den USA sowie auch im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft wurden gigantische Mengen frisches Geld gedruckt -> dass dann auf direktem und indirekten Wegen in die Finanzsysteme gepumpt wurden. Die unzähligen Milliarden Euro und US-Dollar frisches Geld sorgten natürlich schon damals für eine rasante Geldentwertung. Nach der politisch verordneten Einschränken in der ->
COVID-19-PANDEMIE ->
und dem Zusammenbruch von enorm vielen Lieferketten sowie dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine und den verhängten westlichen Sanktionen gegen Russland -> befürchten nun unabhängige Wirtschafts-Wissenschaftlerinnen und Wirtschafts-Wissenschafter sowie immer mehr Währungs-Expertinnen und Währungs-Experten einen unerwarteten und extrem schnellen Zusammenbruch der Elektro-Mobilität mit batteriebetriebenen Elektro-Automobilen. Man spricht von dem überflüssigen Promoten, dem unsinnigen Subventionieren und der unnötigen Herstellung von Elektro-Automobilen und vermutlich deshalb bereits von einem ->
Jahrtausend-Flopp!
Augenzeuginnen und Augenzeugen der Lehman-Pleite -> die in New York 2008 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lehman-Bank völlig verängstigt mit ihren persönlichen Sachen in Pappkartons über der Wall Street laufen sahen -> befürchten sogar -> dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von deutschen Automobil-Herstellern -> die noch Elektro-Automobile produzieren -> in einigen Monaten genau das gleiche passieren kann -> wie 2008 den völlig verängstigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lehman-Bank. Es könnte also nach dem unheilvollen Herbst 2008 in den USA ein unheilvoller Herbst 2022 in der BRD folgen -> doch diesmal in der deutschen Automobil-Industrie. Es ist schon sehr erstaunlich -> wie lange die ->
Phase der Ahnungslosigkeit ->
in der deutschen Politik und in der deutschen Automobil-Industrie anhält. Vermutlich hat man in Japan die Gefährlichkeit und die Unsinnigkeit der Elektro-Mobilität längst erkannt -> denn Mazda möchte ab 2023 -> das 2022 neu in der BRD vorgestellte SUV CX-60 -> mit modernsten 6-Zylinder Benzin- und Dieselmotoren in der BRD anbieten.
Denn nicht nur für japanische Automobil-Konzerne
scheint der Hype mit der Elektro-Mobilität längst beendet zu sein!
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