Gastbeitrag
von
Ewald Eden
Gekonnt provoziert!
Die G 20 Schau in Hamburg zu veranstalten >>> man könnte auch sagen Hamburg damit zu verunstalten >>> war eine Merkel’sche Provokation nach lange bewährtem, aber letztendlich kläglich gescheitertem SED Muster übelster Prägung, dass da lautete:
Provozieren um knüppeln zu können!
Es fehlte aus dem Munde der Kasner-Tochter, angesichts der qualmenden Trümmer des Schanzen-Viertels, nur noch die Wiederholung der Mielke´schen Rechtfertigung vom November 89, als er mit weinerlicher Stimme den Opfern seiner Willkür zurief, dass er sie doch alle liebe.
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Die skurrilste und tölpelhaftigste Bruchlandung in dieser „Klamotte“ legte aber unzweifelhaft der Hamburger Erste Bürgermeister und Busenfreund des lippischen Kleineisenverkäufers und Sozialzerstörers Schröder hin, als er im Vorfeld des G 20 Spektakulums sich mühte, nach Gottschalk’scher Entertainer-Manier Hamburgs besorgten Bürgern das Ganze schmackhaft zu machen, als seien es die von aller Welt so heißgeliebten Bonner Gummibärchen Produkte von HARIBO.
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Wie so viele andere Zerstörer jeglicher Moral und Menschlichkeit gehört der SPDler
Olaf Scholz
auch der Juristengilde an. Ich mag in diesem Zusammenhang nur erneut dazu auffordern Rechtsgelehrten jegliche politische Ämter-Besetzung zu versagen, denn den meisten Advocaten und Jüngern dieser Zunft scheint es in die Wiege gelegt worden zu sein, nur aus irgendeinem schrägen „Winkel“ heraus agieren zu können.
Im Umfeld der aktuellen Hamburger Geschehnisse
ist dieNotwendigkeit einer solchen Ämter-Versagung wieder
überdeutlich zu Tage getreten.
