Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 139 / Unabhängiger Journalismus

Unabhängiger Journalismus

Nach dem 2. Weltkrieg dürsteten die DEUTSCHEN nach wahrheitsgemäßen Informationen. Mindestens 12 Jahre hatte man unter den Manipulationen, Wahrheitsverdrehungen und Lügen des Nazi-Regimes gelitten. Die DEUTSCHEN wollten ab 1946 einfach nur wissen – > was in Wirklichkeit so alles in der Welt passierte. Niemand wollte sich wieder durch Falschmeldungen manipulieren lassen.

Doch ist in einem besetztem Feindesland

unabhängiger Journalismus überhaupt möglich?

Konnten die Besatzungsmächte es sich erlauben, die Meinung oder die Stimmen des Volkes zu publizieren? In der sowjetischen Besatzungszone war diese Frage schnell und einfach zu beantworten:

NEIN!

Denn der Kommunismus unter Stalin ließ einen unabhängigen Journalismus nicht zu. Die Medien im Ostblock wurden gezielt gelenkt. Was gegen die herrschende Ideologie und die kommunistische Philosophie verstieß – > dass fand in den sowjetisch dominierten Medien nicht statt. Journalisten – > die dagegen aufbegehrten, landeten in Gefängnissen oder in Straflagern. In der DDR gab es ausschließlich das Staatsradio und dasStaatsfernsehen. Die SED [ heute DIE LINKE ] sowie die so genannten Blockparteien unterhielten die meisten und wichtigsten Tageszeitungen, Magazine und Journale fest in der eigenen Hand. In der DDR waren sie lediglich willenlose Mittel der Propaganda und unterstanden staatlicher Kontrolle und Regulierung. Die absolute Steuerung der Berichterstattung war dadurch gewährleistet. Aber waren – > oder sind – > die Massenmedien in der BRD tatsächlich FREI und konnten im Schutz des Grundgesetzes FREI und unabhängig arbeiten? Nicht erst seit der Parole

LÜGENPRESSE

wird daran gezweifelt. Auch die Besatzungsmächte im WESTEN konnten sich den demokratischen Luxus einer unabhängigen Berichterstattung in den neu formierten Medien nicht leisten. In den Medien der BRD wurde und wird geschrieben sowie gesendet – > was im Sinne der USA und der privaten Eigentümer der Massenmedien ist. Das wiederum richtet sich nach den eingeforderten politischen Einstellungen der Eigentümer und betriebswirtschaftlichen Erfordernissen. Wer die Werbung bezahlt – > der bestimmt auch die Ausrichtung der Berichterstattung. Ganz frei nach dem alten Motto:

Wessen Brot ich esse – > dessen Lied ich singe!

Es wurde somit sehr viel weggelassen und der verbliebene Rest der Nachrichten verfälscht dargestellt. In den Medien der Bundesrepublik Deutschland wurde immer nur geschrieben und gesendet – > was im Sinne der Besatzungsmächte war. Wirklich unabhängiger Journalismus blieb bis zum heutigen Tag also ein Trugbild. Die so genannten öffentlich-rechtlichen Sender sind abhängig von den Rundfunkräten – > die einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden sollen. In der Realität werden die meisten Rundfunkräte zu mehr als 50% von Volksvertretern aus den Parteien gestellt. Damit sind die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten kaum noch freie oder gar unabhängige Medien. Im WESTEN ist das Staatsfernsehen nur besser getarnt – > obwohl die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts in der BRD Jahre eines umfassenden Modernisierungsprozesses durchlaufen mussten. Dass diese in solcher Massierung bislang unbekannten Prozesse gesellschaftlicher Veränderungen ideologisch gerahmt sind durch die Restauration der Gesellschaftsentwürfe der Siegermacht USA – > bildet den zentralen Widerspruch des Jahrzehnts. Ausgehend von der immer noch so genannten Stunde NULL nach Ende des 2. Weltkrieges wurde die Entwicklung des bundesdeutschen Mediensystems von 1945 bis heute aus Washington dominiert und skizziert. Besonders der Aspekt der

Umerziehung,

des alliierten Konzeptes, das deutsche Volk über Medien vom erfolgten Irrweg abbringen und auf die gesellschaftlichen Tugenden hinzuweisen – > sowie die Herausbildung der US-freundlichen Institutionen steht noch heute im Vordergrund. Des weiteren wurde die Entstehung neuer Dimensionen von

PRIVAT und ÖFFENTLICH

in Zusammenhang mit der Wahrnehmungssteuerung durch private Medien gefördert. Damit wurde die Basis für das Zusammendenken – > die Verbindung von Medien- und Demokratiekonzeptionen – > erst möglich. Durch die von Washington gebildeten medialen Machtstrukturen – > mussten natürlich journalistische Objektivität, Kodex und Fairness – > die Schwerpunkte eines unabhängigen Journalismus – > auf der Strecke bleiben. Bereits schon während des 2. Weltkrieges starteten die USA Feldzüge der Wahrheitsverdrehung und Verharmlosung durch etablierte Medien. So wurde zum Beispiel der deutsche Offizier und Kriegsgefangene Reinhard Mohn [ Bertelsmann Besitzer ] in den USA gezielt auf seine späteren Aufgaben im neuen Deutschland vorbereitet. Wirtschaftliche wie auch moralische Unterstützung für einen herbei phantasierten Kampf der USA gegen den Kommunismus erhielt aber auch Axel Springer – > denn die Besatzungsmacht USA brauchte zur Steuerung der DEUTSCHEN ein funktionierendes Massenblatt – > dass täglich erscheint. Die Schein-Konstruktionen von Feindbildern war somit geregelt. Eine journalistische Meisterleistung ist auch das systematische Herunterspielen von Protestbewegungen in Deutschland und im Kunstgebilde der EU. Bürgerkriegsähnliche Aktionen und Anschläge durch die organisierte Kriminalität auf die Menschen in der EU – > werden mit allen Mitteln verharmlost. Dagegen werden Proteste von LINKS oder RECHTS mit ominösen Headlines hoch gepuscht und überdimensioniert dargestellt. Nicht die volksfeindliche und volksschädliche Agendapolitik verwüstet sozialpolitisch unsere Heimat – > sondern die Proteste dagegen. So das Diktat der deutschen Medien. Verwundert reiben sich immer mehr und häufiger die Menschen die Augen. Die soziale Marktwirtschaft wurde von ROT / GRÜN gezielt torpediert und von CDU, CSU und FDP geschlachtet. Trotzdem soll unsere Heimat eine glückliche Demokratie sein? Das klingt absurd – > weil die Bundesrepublik Deutschland keine geglückte Demokratie ist – > sondern bereits vor den Trümmern des phantastischen Aufbaus nach dem 2. Weltkrieg steht. Dennoch machen die DEUTSCHEN weiter mit und arbeiten am Niedergang. Selbst in der Psychologie gibt es für dieses deutsche Phänomen einen markanten Begriff:

Donquijotismus!

Der Begriff ist abgeleitet von der Hauptfigur des berühmten Romans von Miguel de Cervantes mit dem Titel:

Don Quijote de la Mancha.

Denn – > wer nicht mitspielt im US-Konzept der Umerziehung und Ausbeutung der DEUTSCHEN – > der wird gnadenlos fertig gemacht und vernichtet. Selbst der Medienunternehmer Leo Kirch bekam diese unheimliche Macht zu spüren – < als er nach der Wende – > mit Kanzler Helmut Kohl – > dem ermordeten Deutsche Bankchef Alfred Herrhausen – > und mit dem Kirch-Imperium ein neues, unabhängiges Deutschland aus der Taufe heben wollte. Hans-Ulrich Jörges hat in seiner Stern-Kolumne – > mit einem Zwischenruf aus Berlin – > das Kirch-Desaster eindrucksvoll beschrieben.

DER SPRINGER-COUP

ist aus Sicht der rosaroten Brille eines Mitgliedes der Stern-Redaktion – > verständlicherweise – > ein wenig anders, ein bisschen verdreht und auch extrem positiv dargestellt. Auch Hans-Ulrich Jörges möchte seine Arbeitsstelle behalten und nicht mit dem Aufzug der BILD-Zeitung in den Armutskeller fahren. Im Kern beschreibt Jörges aber die damaligen Abläufe durchaus realitätsnah.

Hans-Ulrich Jörges

belegt mit seinem Zwischenruf – > vom 01. April 2015 – > warum das Jahr 2014 ein verheerendes Jahr für den Journalismus war und 2015 die Pressefreiheit erneut mit Füßen getreten wird. Es ist keine Frage – > die Lage unabhängiger Journalisten hat sich weltweit – > und besonders im Kunstgebilde der EU – > extrem verschlechtert. Daran ändert auch die Rangliste der Pressefreiheit nichts – > auf der sich Deutschland von Rang 14 auf Rang 12 verbessern konnte. Es ist lediglich ein schlagender Beweis dafür – > dass die Mehrheit der DEUTSCHEN die Manipulationen und Wahrnehmungssteuerungen durch die deutschen Medien noch nicht vollends durchschaut haben. Der Aufschrei

LÜGENPRESSE,

durch Teile des deutschen Volkes – > war vermutlich erst der Anfang einer Aufdeckungswelle der Wahrheitsverdrehungen. Der brutale Rückgang der Pressefreiheit ist aber überall zu beobachten. Selbst in Washington wieder hauptsächlich nur noch mit gezielten Falschmeldungen regiert. Wie lange müssen deutsche Journalisten dieses widerliche Spiel noch mitmachen? Wann erhält Deutschland einen echten Friedensvertrag mit den USA und erlangt die Souveränität zurück. Denn dadurch könnte es auch in unserer Heimat wieder einen freien und unabhängigen Journalismus geben.

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