Das Wort am Sonntag – 11. März 2012

Das Wort am Sonntag

 

Sind wir besser, als wir glauben?

 

11. März 2012

 

Noch niemals zuvor beherrschte die volksschädliche Agendapolitik das öffentliche Interesse so stark wie heute. Die Mehrheit der abhängig Beschäftigten, die aktuellen Rentenbezieher und große Teile des Mittelstands verstehen noch immer nicht, warum die bisherigen Reformbemühungen nichts bewirkt haben und sich die Chancen auf Wohlstand rapide verschlechtern und die Alters- und Flächenarmut steil zunimmt. Überall hört man deshalb die Fragen:

Wieso wurden wir nicht über

die fatalen Folgen der Agenda 2010 aufgeklärt?

Warum wird die gesetzliche

Rentenhöhe durch Riester für alle verschlechtert?

Wodurch wächst die soziale Ausgrenzung?

Kannten unsere Volksvertreter

vor der Abstimmung zur Agenda 2010 die wahren Ziele?

Rückblickend muss ich sagen, dass die Aufklärung für unsere Volksvertreter stattfand und auch die Bevölkerung durch die Medien Informationen erhielt. Diese wurden geschickt auf den Einzelfall bezogen, sodass jeder Laie in Fragen der Sozialsysteme die schädlichen Ursachen- und Wirkungszusammenhänge für unsere Volkswirtschaft sowie für unser Gesellschaftssystem gar nicht erkennen konnte. Ähnlich muss es der Mehrzahl unserer Volksvertreter ergangen sein.

Aus den vorgenannten Gründen deckte der DRSB

noch vor der Einführung der Agendapolitik, deren volksschädlichen Schwächen und Gefährlichkeit auf.

Die calvinistisch geprägten Atlantiker waren danach gezwungen in die Offensive zu gehen, denn man musste damit rechnen, dass nach dem Bekanntwerden und dem Verstehen der volksschädlichen Auswirkungen, es zu Ausschreitungen kommen könnte. In seinem Buch

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Wir sind besser, als wir glauben

Wohlstand für alle

Großansicht

 

ISBN: 978 – 3 – 8273 – 7138 – 6 / Erscheinungstermin: November 2004 / EURO 19,95 

Der Titel laut Internetrecherche bedauerlicherweise nicht mehr lieferbar.

ODER:

Taschenbuch / Neu ab EURO 9,95 / Gebraucht ab EURO 0,87

Der Titel scheint noch lieferbar zu sein NEU oder GEBRAUCHT“,

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dass erst nach den DRSB Enthüllungen veröffentlicht wurde, beschreibt der Autor

Peter Bofinger,

Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg und seit März 2004 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung [ sogenannte fünf Wirtschaftsweisen ], zum beispiel auf den Seiten 196 bis 198 [ T-Buch ] exakt die Auswirkungen der untauglichen Riesterrente. Auf der Seite 197 ist sogar die nachteilige Rentenformel für alle Rentenbezieher nach Einführung der Riesterrente zu lesen.

Der Autor verschweigt also tatsächlich nur sehr wenig.

Peter Bofinger umschreibt jedoch aus seiner Perspektive die volksschädlichen Fallen sehr geschickt. Aus der Sicht der calvinistisch geprägten Atlantiker verdient das Buch

für perfekte DIALEKTIK die Note 1 Plus

für gute STRUKTUR die Note 2 Minus

für die gezielte WAHRNEHMUNGSSTEUERUNG die Note 1 Plus,

denn Peter Bofinger hat die meisten Verschlechterungen für unsere Sozialsysteme genau beschrieben und lediglich die Auslegungen und Bewertungen der Statistiken gemäß seiner Zielsetzung dargestellt.

Nach nunmehr 7 Jahren kann niemand sagen, dass

der fleißige Professor nicht die Wahrheit veröffentlicht hätte.

Peter Bofinger holt zwar auch die Keule der Demographie [ Diktion Bofinger: Demographische Zeitbombe / siehe auch: Das Wort am Sonntag vom 29. Januar 2012 „Demografisches Panikorchester“ ] aus dem dunklen Keller der calvinistisch geprägten Atlantiker, doch in einer echten Demokratie hat er ein Recht auf seine Auslegung der vorhersehbaren Entwicklungen.

 

Betrachtet man jedoch sein umfangreiches

SCHRIFTWERK

aus der Gegenlicht – Perspektive, dann muss man dem Autor sogar sehr dankbar sein, denn er liefert mit seinem Buch den

kryptologischen Schlüssel

zur Enttarnung der Wahrnehmungssteuerung sowie zur Offenlegung der Manipulationen unseres Volkes. Ich empfehle deshalb jedem interessierten Infobriefleser das noch im Handel befindliche Taschenbuch käuflich zu erwerben

[ NEU oder GEBRAUCHT ]. Peter Bofinger mag es aus meiner Feder sicherlich nicht gerne lesen oder aus meinem Mund nicht gerne hören wollen, doch im Kern liefert er mit seinem Buch beste, fundierte Argumente gegen alle Politiker und Parteien, die in unserem Land mit radikalen Mitteln und hinterlistigen Systemen, unsere bewährten Sozialsysteme vernichten wollen. Selbst die Gefährdungszone der Deflation streift der Autor nach den Enthüllungen in den DRSB – Veröffentlichungen und geißelt nahezu den ständigen Sozialabbau in unserer Heimat. Und in einem Punkt hat der „liebe“ Peter Bofinger völlig Recht

Wir sind besser, als wir glauben“,

bedauerlicherweise nur bei der Vernichtung unserer Sozialsysteme, bei der Einführung der prekären Leiharbeit, bei der Forcierung der Alters- und Flächenarmut und bei der rasanten Beschleunigung der sozialen Ausgrenzung sowie bei der gezielten Auslöschung des Mittelstands.

Vom Wohlstand für alle sind wir bereits Lichtjahre entfernt.

Der Daumen auf dem Buchtitel hätte korrekterweise also nach unten zeigen müssen – aber bereits „hier“ schon fängt die gezielte Wahrnehmungssteuerung an. Für die graphische Gestaltung trägt der Autor vermutlich keine Verantwortung.

Aber sonst ……..?

Gut gemeint ist häufig das Gegenteil von gut gemacht. Stünde der Selbst – Betrug sowie die Volksschädigung der calvinistisch geprägten atlantischen Netzwerker unter Strafe, gäbe es in unserer Heimat kaum noch in Freiheit lebende atlantische Netzwerker. Denn nichts bedarf in unserer Heimat dringender der Verbesserung als die schlechten Angewohnheiten der calvinistisch geprägten atlantischen Netzwerker zur Unterdrückung unseres Volkes.

Mit den willfährigen Handlangern der USA

wird kein gesellschaftlicher Fortschritt zu erzielen sein.

Wo zurzeit die meisten Menschen den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Niedergang sehen, dort vermuten Calvinisten und die Mitglieder der Atlantik Brücke noch immer den Aufbruch. Deshalb wusste man schon im alten ROM:

Cui prodest scelus, is fecit

[ Wem das Verbrechen nützt, der hat es getan ].

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