Das Wort am Sonntag
Deutsche sind keine Idioten!
04. März 2012
Der Sinn meines sporadischen Rückblicks, den ich zum Beispiel heute wage, lässt sich anhand der jüngsten Szenarien des Säbelrasselns der USA erklären. Nach dem Ende des sogenannten „KALTEN KRIEGES“ und der Auflösung und Umgestaltung der UdSSR traten die USA als vermeintliche Sieger auf. Afghanistan – Besetzung, Überfall auf den Irak, die Balkankriege und die unsinnige sogenannte NATO – OSTERWEITERUNG wurden in den willfährigen Medien quasi wie die
Lizenz zum Dauersiegen
verkauft. Ohne Rücksicht auf Russland, ohne Rücksicht auf China und ohne Rücksicht auf nichtwestliche souveräne Staaten wurden brutal die Interessen der USA durchgesetzt. Die Herausforderung durch Indien, Russland, China sowie durch die anderen asiatischen Staaten und die ständige Überdehnung der militärischen Kräfte der NATO [ siehe hierzu: DIE NACHWEHEN DER US - KRIEGE / Teil 40 vom 07. November 2008 / overstretched ( überdehnt ) ] fegte man in Washington einfach unter der politischen Teppich. Selbst die sich abzeichnenden aktuellen Konflikte in der islamisch geprägten Welt, insbesondere in Pakistan bewerteten die Geheimdienstler der Amerikaner vollkommen falsch. Den bösen Witz über die CIA möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen. Doch das „I“ im Kürzel „CIA“ sollte man tatsächlich ersatzlos streichen. Denn quasi alle dramatischen Veränderungen im globalen Machtgefüge haben die „JUNGS“ in Langley verschlafen. Was man bis zum „ABWINKEN“ beherrscht ist das Unterlaufen von souveränen Staaten durch dubiose NGO’s sowie das „ANZETTELN“ von so dargestellten Volksaufständen. Das haben die „JUNGS“ bei der CIA [ CA ohne „I“ ] perfekt drauf. Zu wesentlich mehr reicht es bedauerlicherweise nicht. Überall wo die USA ihre [ schmutzigen ] Finger im Spiel haben oder hatten hinterlassen sie politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Scherbenhaufen auf Scherbenhaufen. Den iranischen Präsidenten Ahmadinejad aufgrund seiner oftmals hitzigen Reden als den
IRREN von TEHERAN
zu bezeichnen war an Arroganz kaum noch zu toppen und hat sich nun fürchterlich gerächt. Die Mächtigen in Washington tun nach „BESTEN“ Kräften alles, um die amerikanischen Positionen weltweit zu schwächen [ siehe Flop - Parade von Condoleezza Rice und Hillary Clinton ]. Die US – Pannenshow könnte uns in unserer Heimat und in Europa eigentlich „KALT“ lassen, wäre da nicht die Beistandsverpflichtung im NATO – VERTRAG [ Artikel V des Atlantischen Bündnispakts ]. Die USA wollen allen ERNSTES den Weg in einen neuen KALTEN KRIEG begehen. Wir stehen also erst am Anfang einer neuen politischen Unsinnsphase, denn der uferlose blödsinnige Kampf gegen das Böse ist eine reine Fiktion der amerikanischen Calvinisten. Typen wie der Calvinist und vorgebliche Sozialdemokrat Steinmeier würden diesen Weg der USA bedenkenlos mitgehen.
„Ohne uns“!
Das sagt die Mehrheit schon heute in Europa und würde zum Beispiel die SPD in unserer Heimat auf 16% zurückwerfen. Die deutschen Politiker, ob atlantische Netzwerker oder nicht, sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass man sie in eine perverse Abart des KALTEN KRIEGES zurückwerfen möchte, um das eigene politische und wirtschaftliche Überleben zu sichern.
Die Politikfelder der Zukunft
darf man keinesfalls den USA überlassen.
Sie hatten ihre Chancen – sie haben alles leichtfertig verspielt.
Wer also als deutscher Staatsbürger noch Mitglied in der Atlantik Brücke sein sollte, wer den Weg in einen neuen KALTEN KRIEG gehen möchte, „DER“ kann sicherlich bei der amerikanischen Botschaft in Berlin auf die Ausstellung eines amerikanischen Passes hoffen. Mit dem neuen Pass als US – Bürger kann man, wenn gewünscht, die Außenpolitik der USA gutheißen. Als Bürger in unserem Land mit einem
DEUTSCHEN PASS
wirkt so etwas heute schon defätistisch, denn es besteht keinerlei Aussicht auf Erfolg. Die USA sind völlig fertig und taumeln von einer Pleite in die nächste. Die „ALTEN EUROPÄER“ sollten sich deshalb nicht als schwachsinnige Defätisten abstempeln lassen. Wer es als atlantischer Netzwerker dennoch wünscht – „DER“ kann gerne seine Nationalität wechseln und unsere Heimat in Richtung USA verlassen. Dem vermutlichen großen Rest der fehlgeleiteten Atlantiker, die gerne in unserer Heimat bleiben möchten, wird man wahrscheinlich großzügig verzeihen können.
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