Dampf ablassen – 21. Januar 2015 / War die nachgelagerte Besteuerung ein Irrweg? / Gabriel und Genossen sind antidemokratisch

Das demokratisch soziale Ventil

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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

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Email / anonymisiert

 

War die nachgelagerte Besteuerung ein Irrweg?

 

In der gesamten Diskussion um die Riesterrente wird gerne verschwiegen, dass die Riesterrente seit der Einführung im Kalenderjahr 2001 von Anfang an in voller Höhe zu versteuern ist. Für die Forderung des Bundesverfassungsgerichts aus März 2002 zur steuerlichen Gleichbehandlung von Renten und Pensionen lieferte Professor Bert Rürup das notwendige Gutachten. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Einführung der nachgelagerten Besteuerung von Renten im Kalenderjahr 2005 für die gesetzliche Rente mit einer Übergangszeit von 35 Jahren [ 2005 bis 2040 ] von anfänglich 50 % bis zu 100 % bei Rentenbeginn im Kalenderjahr 2040 ein abgekartetes Spiel war. Das „Fordern und Fördern“ des ehemaligen Bundeskanzlers Schröder ist in Wirklichkeit ein „Geben und Nehmen“, bei dem unterm Strich für die Bürger weniger herauskommt als vor den so hoch gelobten Reformen. Trotz gleicher Beitragszahlung in die gesetzliche Rentenversicherung kommen wegen des so genannten „Riester – Faktors“ und des so genannten „Nachhaltigkeits – Faktors“ der Agenda 2010 am Ende immer weniger Rente dabei heraus. Das Bundesverfassungsgericht täte gut daran, seine damalige Entscheidung zu revidieren, um die Chance für einen Neuanfang zu wahren. Nur so könnte die gesetzliche und private Altersvorsorge wieder reanimiert werden. Das Bundesverfassungsgericht sollte sich die Frage stellen, ob eine private kapitalgedeckte Altersvorsorge kraft Gesetz unvererblich sein darf, um den Enteignungscharakter der Riesterrente entgegenzuwirken.

 

DIE VERFASSERIN

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Email / anonymisiert

 

Gabriel und Genossen sind antidemokratisch

 

Gabriel und seine Genosse halten DEMOKRATIE in Deutschland offensichtlich für überflüssig. Aus der Sicht der SPD ist Deutschland ein Einwanderungsland! Das deutsche Volk wird nicht gefragt, was es tatsächlich möchte. Wer Zuwanderung begrenzen möchte, der wird als Rechtsradikaler beschimpft. Wann reicht es den Deutschen endlich? Das Motto muss lauten:

Weg mit dieser SPD!

Weg mit Gabriel, Steinmeier und Genossen!

 

DIE VERFASSER

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