„Dampf ablassen“
Das demokratisch soziale Ventil – 11. Kalenderwoche 2012
Leserbriefe von DRSB - Lesern
13. März 2012
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Zu viele Beamte im Parlament?
Moin Herr Piasetzky,
zu viele Beamte im Parlament? Eindeutig ja, aber das geht nicht, wenn man das Volk ausgewogen vertreten soll. Vor allen Dingen gibt es im Parlament zu viele Gewerkschaftsvertreter. Das Parlament sollte die Klasse des Volkes widerspiegeln, das heißt weniger Lehrer und Juristen, mehr Arbeiter und Handwerksmeister. Nur so ist eine ausgewogene Politik sichergestellt. Die Gewerkschaften haben in den letzten Tagen an Macht eingebüßt, klar, bei den Lohnsteigerungen in den letzten Jahrzehnten, kann sich niemand mehr den Beitrag leisten. Da stottern dann die Bosse in den Talkshows herum und fragen sich, woran das liegt. Parlamentarier aus allen Schichten würde ein geeignetes Mittel sein. Die Juristen oder Lehrer sind eh nur Theoretiker und weltfremde Menschen. Sie denken als Gutmenschen können sie die Welt retten. Unsere Kanzlerin ist das beste Beispiel dafür. Sie tut alles gegen den Mittelstand und denkt noch immer, die Migranten bereichern uns. Die Lernfähigkeit von Wulff war in dieser Hinsicht nicht zu überbieten.
Grüße von Roland Glorius
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Email / anonymisiert
BEAMTE raus aus den PARLAMENTEN
Wir verkommen immer mehr zu einem Beamtenstaat. Ursprünglich wurde der
„Beamte“ oder das „Beamtentum“
geschaffen, weil der Staat kein Geld hatte und sparen musste. Heute hat der Staat kein Geld, weil die überteuerten Beamten und Beamtenpensionen nicht mehr zu bezahlen sind.
Kaum Steuern zahlen, freie Heilfürsorge und keine Beiträge zur Rentenversicherung zahlen, sowas muss zur Folge haben, dass zukünftig kräftige Einkommensabschläge gemacht werden.
Sonst müssen wir
über das Beamtentum neu nachdenken.
Nach unserer festen Überzeugung gehören Beamte in kein Parlament. Sie werden lediglich „nur“ beurlaubt und blockieren eine Stelle, die dann durch die Hintertür neu geschaffen wird. Es gibt haufenweise solche total verrückte Situationen.
Die horrenden Beamtenpensionen sind für viele Kommunen, Städte und Gemeinden kaum noch zu bezahlen. Lieber schließt man Frei- und Hallenbäder bevor man „HIER“ an dieser Stelle einmal gewaltig kürzt. Unkündbar zu sein bedeutete beim ALTEN FRITZ, dass die Beamten nur ganz geringe Bezüge hatten. Dahin müssen wir wieder zurückkehren, denn sonst sind „unsere lieben“ Beamte nicht mehr tragbar.
Wie wäre es mit der Bezeichnung:
SbA
Staatsangestellter mit besonderem Auftrag?
Jederzeit – bei Faulheit, Unfähigkeit oder Versagen – kündbar mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende, keine Freistellung für politische Zwecke und das Leisten der Abgaben für alle Sozialversicherungsarten. Sie werden es sofort feststellen, dass der Anteil an den SbA’s in den Parlamenten auf ein Minimum zurückgeht. Wahrscheinlich sogar auf NULL PROZENT. Der DRSB sollte dafür stärker eintreten, denn sie finden in allen Gesellschaftsschichten Gehör.
BG
DIE VERFASSER
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