„Dampf ablassen“
Das demokratisch soziale Ventil – 10. Kalenderwoche 2012
Leserbriefe von DRSB - Lesern
06. März 2012
Ihre Leserzuschriften und Leserinformationen können für alle DRSB – Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein.
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Der DRSB e.V. freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, auch wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt sein sollten.
Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu!
Wünsche nach Anonymität werden durch den DRSB e.V. respektiert und gewahrt.
Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Imperiales Gebaren der USA
Sehr geehrter Herr Piasetzky,
die internationale Kritik am ständigen Kriegskurs der USA reißen nicht ab. Jetzt werfen auch immer mehr weitsichtige Politiker den Kriegstreibern in Washington vor, in der Irak, Afghanistan- und Iran – Frage ein unerträgliches imperiales Gebaren an den Tag zu legen. Die USA brechen ständig internationale Recht und schieben die Weltmeinung zur Seite.
Es ist eine Utopie zu glauben,
dass die ganze Welt nach dem Willen der USA
regiert werden möchte.
Ich finde auch die amerikanischen Netzwerker in unserer Heimat zunehmend als Bedrohung. Das höhere Beamtentum ist bereits mit dieser schädlichen Kaste durchzogen. Als ehemaliger Kriminalbeamter habe ich mit ein paar Freunden einmal ermittelt. Grundlage waren Elemente der früheren Rasterfahndung. Bereits nach zwei Wochen konnten wir verlässlich enge Beziehungsgeflechte nachweisen. Dies reichte von Richtern, über Staatsanwälte bis hin zu Polizeiräten und leitenden Kommissaren. Darüber sollten Sie einmal ausführlich berichten.
Mit den besten Grüßen aus XXXXXXXXXX
DER VERFASSER
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Email / anonymisiert
Ausbeutung durch die USA
Ein Land, das sich die „beste“ Demokratie auf seine Fahnen geschrieben hat, greift häufiger zu totalitären Maßnahmen als Diktaturen. Dies stößt nicht nur in Peking, Moskau oder Tokio auf ablehnende Haltung. Selbst in London, Paris, Brüssel, Rom, Warschau, Stockholm, Oslo, Kopenhagen oder Berlin werden politische Stimmen mit Verantwortungsbewusstsein laut.
Wenn wir die Welt verändern wollen,
dürfen wir das nicht den Politikern in Washington überlassen.
Die USA sind gefährlich und nicht der einzelne Amerikaner. Wir haben keinerlei antiamerikanische Einstellung – aber wir sind gegen jede Art von Ausbeutung und Unterlaufung. Das Ausbluten unseres Volkes durch die USA muss ein Ende finden. Wir können und dürfen nicht für das Versagen von Washington den Kopf hinhalten.
Freundschaft „JA“ – Ausbeutung „NEIN“.
Dies sollte auch Kanzlerin Merkel den Amerikanern unmissverständlich mitteilen. Verstrickt in die Netzwerke der Atlantiker scheint ihr so was sehr schwer zu fallen.
Bleibt uns nur der DRSB.
Weiter so – die Aufklärungsartikel sind große Klasse. Sachlich, hammerhart und genau auf den Punkt. Das mögen zwar die „Amis“ nicht; aber wir!
DIE VERFASSER
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